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Warum gleich kaufen? Technik einfach mieten und auf dem neuesten Stand sein

Grover, Get Grover

Was bei Autos oder Werkzeug bekannt ist, gibt es immer häufiger auch für Smartphones, Gaming-Entertainment oder Drohnen: Technik für eine bestimmte Dauer einfach mieten. Das Berliner Startup Grover bietet genau das über eine Online-Plattform ganz bequem an.

Technik mieten statt kaufen ist geradezu für all jene Kunden sinnvoll, die ein bestimmtes Gerät für einen überschaubaren Zeitraum nutzen wollen. Product-as-a-Service-Modelle sind für viele Situationen oder Projekte geradezu prädestiniert – ganz gleich, ob es dabei um Privatkunden oder Unternehmen geht.

Viele Nutzer wollen ein neues Gerät testen, um eine Alternative zu ihrem bestehenden zu haben. So können zum Beispiel eingefleischte Apple-Nutzer Smartphones anderer Marken wie Xiomi, Honor oder ZTE einfach ausprobieren und sich eventuell später für einen Kauf entscheiden. Inzwischen gibt es viele spannende Marken auf dem Markt, die aufgrund ihres günstigen Preises für immer mehr Nutzer attraktiv sind. Ein zeitlich befristeter Test kann hier die Entscheidung vereinfachen.

Doch nicht nur ein Markenwechsel ist als Motivation für einen Mietkauf geeignet. So können Unternehmen kurzfristig Beamer für eine Konferenz oder Tablets für eine Ausstellung mieten, ohne große Investitionen tätigen zu müssen.

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Kurze Innovationszyklen verringern die Attraktivität aktueller Modelle

Das Berliner Unternehmen Grover bietet Zugang zu Technik auf monatlicher Basis. Neben Spielkonsolen, Wearables, Kameras oder Audio-Equipment hat es auch die neuen iPhones aus dem Hause Apple im Angebot haben.

„Die kurzen Innovationszyklen führen dazu, dass aktuelle Produkte immer schneller ausgetauscht werden und in den Augen ihrer Besitzer immer schneller an Wert verlieren. Der Hype um den Launch funktioniert und Menschen wollen die neuesten Modelle haben, oftmals sogar trotz der hohen Anschaffungskosten“, ist sich Michael Cassau, CEO und Gründer von Grover, sicher.

Gegen eine monatliche Service-Gebühr können Grover-Kunden die neuen Apple-Modelle nutzen, „ohne gleich vom vollen Kaufpreis erschlagen zu werden.“

So funktioniert das Mietmodell mit Grover

  1. Der Kunde wählt zunächst das jeweilige Produkt aus dem Shop-Sortiment aus. Anschließend legt er die Mindestlaufzeit (zwischen einem und zwölf Monaten) fest. Bezahlt wird mit Paypal oder per Kreditkarte. Die Mietdauer beginnt, sobald sein Wunschprodukt versandt wurde und ihn erreicht.
  2. Erhält der Kunde sein Produkt, nutzt er es, solange er möchte – ohne Kaution. Ist es defekt oder treten Mängel während der Nutzung auf, übernimmt Grover die Hälfte der anfallenden Reparaturkosten.
  3. Hat das Produkt an Reiz verloren bzw. der Kunde entscheidet sich, es nicht länger nutzen zu wollen, schickt er es kostenlos zurück. Sobald das Paket an den Versand übergeben wird, endet sofort die Miete.

Fazit: Immer die aktuelle Technik für jeden Anlass

Ob das Testen aktueller Smartphone-Modelle oder das Mieten einer professionellen Kamera inklusive Objektive für einen anstehenden Imagefilm des Unternehmens: Die Einsatzmöglichkeiten sind vielseitig.

Und durch das umfassende Angebot können Kunden stets die gewünschten Modelle mit aktueller Technik mieten – für jeden Anlass.

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3 Kommentare

  • Ich würde mich freuen, wenn mein Kommentar nicht gelöscht wird.

    Grover ist in meinen Augen der unwirtschaftlichste Unfug unter der Sonne! nehmen wir bsp. das iPhone XS Max mit 256 GB. Bei 12 Monaten miete kostet das Telefon bei Grover satte 1083,75 Euro. Bei Apple direkt kostet es nur 335,- Euro mehr – gehört dann aber dem Kunden und ist nicht nach 12 Monaten weg!

    Anderes Beispiel, noch erschreckender: das Canon EF 50mm kostet bei Grover über 12 Monate 123,75 Euro und ist anschließend weg. Der Kaufpreis liegt drunter.

    Jede Finanzierung mit anschließendem Verkauf ist wirtschaftlicher als Grover!

    • Nicht jeder will sich und kann sich mit dem Weiterverkauf von Technik herumschlagen. Bester Beweis dafür sind die 80 Millionen Handies die (laut Bitkom) ungenutz in den Schubladen landen.
      Das Beispiel mit dem Objektiv macht meiner Meinung nach wenig Sinn. Das ist eben das klassiche Produkt, wofür veile nur zeitweise Bedarf haben. Klar, wer ein Objektiv kaufen will soll er das tun aber ich war mit meiner 3-Monatsmiete sehr zufreiden und fände es eher unwirtschaftlich mir das Ding gleich zu kaufen, wenn ich doch weiß, dass es mehr als die halbe Zeit nur rumliegt. Ich haben definitiv dem Kauf gegenüber gespart und trotzdem volle Freude daran gehabt. Für meine nächste Reise werde ich wieder bei Grover mieten und diesmal eine andere Brennweite ausprobieren.

  • Nicht jeder will, und kann sich mit dem Weiterverkauf von Technik herumschlagen. Bester Beweis dafür sind die 80 Millionen Handys die (laut Bitkom) ungenutzt in den Schubladen landen.
    Das Beispiel mit dem Objektiv ist meiner Meinung nach nicht gut gewählt. Denn ein Objketiv ist eben das klassische Produkt, an dem viele wie ich nur zeitweise Bedarf haben. Klar, wer ein Objektiv dauernd nutzt und kaufen will, soll das tun aber ich war mit meiner 3-Monatsmiete sehr zufrieden. Ich fände es sehr unwirtschaftlich mir das Ding gleich zu kaufen, wenn ich doch weiß, dass es mehr als die halbe Zeit nur rumliegt. Ich haben definitiv, dem Kauf gegenüber gespart und trotzdem volle Freude daran gehabt. Für meine nächste Reise werde ich wieder bei Grover mieten und zwar diesmal eine andere Brennweite.

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