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pCloud: Der Cloud-Speicher für Anspruchsvolle

pCloud Titelbild
pCloud: Der Cloud-Speicher für Anspruchsvolle. (Foto: Unternehmen)

Viel Speicherplatz, einfach zu bedienende Interface, geräteübergreifend, hohe Sicherheit und günstig – das erwarten Nutzer mittlerweile von einem Cloud-Speicher. pCloud verspricht all das und noch einiges mehr. Kann die Cloud all diese Versprechen halten? Wir haben das Angebot getestet.

Hinter pCloud steht ein junges, engagiertes Team, das sich vor allem eins vorgenommen hat: Nutzern eine sichere und einfache Cloud-Lösung anzubieten. Offenbar mit Erfolg. pCloud verzeichnet aktuell acht Millionen Nutzer. Auch wir wollten wissen, was hinter pCloud steckt und haben den Cloud-Speicher getestet.

Die Basics

Um pCloud nutzen zu können, müsst ihr zunächst ein Konto erstellen. Damit erhaltet ihr auf einen Schlag 10 GB Speicherplatz gratis und Zugang zu vielen verschiedenen Funktionen der Cloud.

pCloud Übersicht Ordner Funktionen Browser

Alle Funktionen auf einen Blick. (Foto: Unternehmen)

Der erste Eindruck ist direkt positiv: Auf einen Blick kann man alle Ordner, Einstellungen und Funktionen der Cloud erkennen. Die Anwendung ist daher sehr intuitiv und man kann direkt loslegen.

pCloud gibt ebenfalls eine übersichtliche Ordnerstruktur vor, mit der ihr Bilder, Videos, Audiodateien und Dokumente sortieren könnt. Das macht es nach dem Hochladen einfach, die entsprechenden Dateien schnell zu finden. Ihr könnt übrigens nicht nur Dateien von euren Geräten hochladen, sondern auch über Online-Links.

Beim einfachen Geräte-Upload könnt ihr allerdings keine gesammelten Ordner, sondern nur einzelne Dateien hochladen. Für einige mag es kein Problem sein, wenn beispielsweise sämtliche Urlaubsfotos am gleichen Ort liegen. Andere mögen es dagegen geordneter. Auch das lässt sich aber in pCloud strukturieren.

Erstellt dazu einfach vor dem Upload entsprechende Unterordner und ladet anschließend die einzelnen Dateien dort hoch, wo ihr sie haben möchtet. All das lässt sich mit wenigen Klicks einstellen.

Die gewissen Extras

So weit, so gut. Aber bis hierhin wirkt pCloud zunächst wie viele andere Cloud-Speicher. Richtig spannend wird es aber, wenn man auf die erweiterten Features stößt.

pCloud Drive

So kann man pCloud nicht nur auf fast allen Geräten und Betriebssystemen (iOS, Android, Mac, Windows, Linux) im Browser oder als App nutzen, sondern auch als Desktop-Applikation. Das klingt erstmal widersprüchlich. Warum sollte man einen Cloud-Speicher auf der eigenen Festplatte installieren?

Tatsächlich erhaltet ihr damit aber eine separate pCloud-Festplatte auf eurem Gerät, mit der ihr eure Dateien lokal verwalten könnt, ohne dabei Speicherplatz auf eurem Gerät zu verlieren.

Mit anderen Worten: Ihr bekommt mit pCloud zusätzlichen Speicherplatz und könnt eure Dateien einfacher verwalten!

Mit der Desktop-Version könnt ihr natürlich ebenfalls eure Geräte mit der Online-Cloud synchronisieren. Das erspart euch dann auch den separaten Upload von Dateien, was das Arbeiten mit der Cloud weiter erleichtert.

Besonders spannend ist hierbei das automatische Hochladen.

pCloud Smartphone automatic Upload

Beim automatischen Hochladen werden Fotos und Videos von mobilen Geräten automatisch in die Cloud geladen. (Foto: Unternehmen)

Mit dieser Funktion könnt ihr eure mobilen Fotos und Videos automatisch in pCloud speichern lassen. So könnt ihr erstens sicherstellen, dass keine wertvollen Erinnerungen mehr verloren gehen und zweitens belegt ihr dadurch keinen Speicherplatz mehr auf euren mobilen Geräten.

Selbst wenn ihr  mal etwas aus Versehen gelöscht habt, könnt ihr über „Rewind“ euer Konto um 30 Tage zurücksetzen. Alle Daten aus diesem Zeitraum, die nicht verschlüsselt sind, könnt ihr damit durchsuchen, herunterladen oder wiederherstellen.

Öffentliche Ordner

Eine weitere Besonderheit ist der „Öffentliche Ordner“. Hinter diesem unscheinbar wirkendem Namen verbergen sich ein paar ziemlich clevere Funktionen.

Zum einen könnt ihr hier Dateien und Ordner mit anderen teilen. Das ist besonders praktisch, wenn ihr zum Beispiel Fotos mit Freunden oder Dokumente im Unternehmen mit anderen Mitarbeitern teilen möchtet.

Zum anderen habt ihr im öffentlichen Ordner ebenfalls die Möglichkeit, Dokumente und Bilder für statische Webseiten hochzuladen. Wenn ihr diese freigebt und anschließend auf „abrufen“ klickt, werden die Dateien auf eurer Webseite abgelegt und sicher über pCloud gehostet – ein ziemlich cooles Feature!

Die Sicherheit

Apropos „sicher“. Wie steht es eigentlich um die Sicherheit eurer Dateien bei pCloud?

Die kurze Antwort ist: sehr sicher!

Denn neben der Tatsache, dass pCloud die internationale Zertifizierung nach ISO 9001 aufweist und das Qualitätsmanagementsystem zentral in der Schweiz verwaltet wird, bietet der Cloud-Service auch mehrere Features zur persönlichen Sicherung der Daten auf eurem Konto.

Da wäre einmal die Zwei-Faktor-Authentifizierung (2FA) an. Über diese Funktion erhaltet ihr neben dem Passwort auch noch einen Sicherheitscode.

Selbst wenn also jemand irgendwie an euer Passwort kommen sollte, kann man sich ohne diesen Code nicht anmelden. Diesen bekommt ihr wiederum entweder per SMS auf euer Handy oder an ein verifiziertes Gerät mit pCloud-Account geschickt.

Für alle, denen dies noch nicht sicher genug ist, bietet pCloud außerdem „pCloud Crypto“ an.

pCloud Crypto

Mit pCloud Crypto kann niemand außer euch eure Dateien einsehen. (Foto: Unternehmen)

Dafür erstellt ihr eine Art Super-Passwort für eure Cloud. Damit könnt wirklich nur ihr auf eure Daten zugreifen. Selbst die pCloud-Admins können diese nicht mehr einsehen. Die Crypto-Version kostet 4,99 Euro im Monatsabo, 47,88 Euro im Jahresabo und 125 Euro als Lifetime-Paket.

Die Auswahl

Nach dem Abo-Prinzip funktionieren auch die verschiedenen Preispakete von pCloud. Ihr habt dabei die Auswahl zwischen mehreren Preiskategorien, die sich vor allem nach dem Speicherplatz richten.

Neben der kostenlosen Basisversion mit 10 GB Speicherplatz gibt es zum Beispiel monatliche oder jährliche Premium-Pläne. Dabei erhaltet ihr bei „Premium“ für 4,99 Euro im Monat 500 GB Speicher und 500 GB Download-Link-Traffic. Beim Premium-Plus-Paket für 9,99 Euro im Monat wird das ganze auf zwei TB aufgestockt.

Doch pCloud wäre nicht pCloud, wenn sich das Unternehmen nicht auch beim Preis etwas Besonderes hätte einfallen lassen – „pCloud Lifetime“.

Bei Lifetime erhaltet ihr für eine einmalige Zahlung das Paket Premium (175 Euro) oder Premium Plus (350 Euro) für eine lebenslange Nutzung.

Und weil gerade Black Friday naht, legt pCloud noch eins drauf: Beim Black-Friday-Sale erhaltet ihr ab sofort und noch bis zum 25. November 75 Prozent Rabatt auf die Lifetime-Preise.

Fazit

pCloud bietet Nutzern all das, was sie von einem Cloud-Speicher erwarten und dann sogar noch etwas mehr. Prädikat: definitiv empfehlenswert!


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