Wir benutzen Cookies, um die Nutzerfreundlichkeit der Website zu verbessern. Durch deinen Besuch stimmst du dem Datenschutz zu.
Alles klar!
BASIC thinking Logo Dark Mode BASIC thinking Logo Dark Mode
  • TECH
    • Apple
    • Android
    • ChatGPT
    • Künstliche Intelligenz
    • Meta
    • Microsoft
    • Quantencomputer
    • Smart Home
    • Software
  • GREEN
    • Elektromobilität
    • Energiewende
    • Erneuerbare Energie
    • Forschung
    • Klima
    • Solarenergie
    • Wasserstoff
    • Windkraft
  • SOCIAL
    • Facebook
    • Instagram
    • TikTok
    • WhatsApp
    • X (Twitter)
  • MONEY
    • Aktien
    • Arbeit
    • Die Höhle der Löwen
    • Finanzen
    • Start-ups
    • Unternehmen
    • Marketing
    • Verbraucherschutz
Newsletter
Font ResizerAa
BASIC thinkingBASIC thinking
Suche
  • TECH
  • GREEN
  • SOCIAL
  • MONEY
  • ENTERTAIN
  • NEWSLETTER
Folge uns:
© 2003 - 2026 BASIC thinking GmbH
digitale Erschöpfung, Frustration, Social Media Burnout, Social Media macht krank, Jobs, die depressiv machen
SOCIAL

Meine digitale Erschöpfung

Meike Neitz
Aktualisiert: 19. Februar 2019
von Meike Neitz
Wenn der unterbewusste Druck zur Belastung wird. (Foto: Pexels.com / Tim Gouw)
Teilen

Soziale Medien dominieren unser Leben – im Beruf, im Alltag und auch im Privatleben. Dadurch entsteht unterbewusst Druck, der schnell zu Erschöpfung führen kann. Ein ehrlicher Einblick in die digitale Erschöpfung.

Wer meine Artikel hier auf BASIC thinking verfolgt, wird leicht bekömmliche Tipps, Tricks und Informationen rund um das Thema Kommunikation konsumiert haben. Daher kommt euch dieser Zwischenruf vielleicht ungewöhnlich vor.

Ich finde ihn aber gerade weil ich so viel mit Kommunikation zu tun habe, so wichtig. An dieser Stelle also ein paar ehrliche Worte, um es einfach mal rauszulassen. Und um zu sehen, ob es da draußen nicht vielleicht ein oder zwei andere Menschen gibt, denen es ähnlich geht.

UPDATE Newsletter BASIC thinking

Du willst nicht abgehängt werden, wenn es um KI, Green Tech und die Tech-Themen von Morgen geht? Über 10.000 Vordenker bekommen jeden Tag die wichtigsten News direkt in die Inbox und sichern sich ihren Vorsprung.

Nur für kurze Zeit: Anmelden und mit etwas Glück 100€ Amazon-Guthaben gewinnen!

Mit deiner Anmeldung bestätigst du unsere Datenschutzerklärung. Beim Gewinnspiel gelten die AGB.

Innere Müdigkeit und digitale Erschöpfung

Ich bin einer dieser klassischen „Was mit Medien”-Leute. Ich liebe, was ich tue und alles, was damit zu tun hat.

Kanäle, Geschichten, Nachrichten.

Tweets, Feeds, Filter.

Posts, Likes, Shares.

Da ich zudem auch noch selbstständig bin, muss ich zusehen, dass ich mir eine eigene Marke aufbaue, fleißig netzwerke und eben in den sozialen Medien präsent bin. Privat und beruflich mischt sich dort – eine klare Trennung ist kaum mehr möglich.

Was ich heute offen zugeben möchte: Ich bin zwischendurch ganz schön sozial-medial erschöpft. Das Eifern nach neuen „Photo Opportunities“, die Selbstdarstellung, diese innerliche (sorry) „Geilheit“ nach neuen Likes, das Hoffen auf neue Follower, das Warten auf viele Shares – es kann auch sehr, sehr müde machen.

Ein Siebtel unserer Wachzeit

Wenn ich mich dabei ertappe, dass ich ein Foto der ersten vermaledeiten Frühlingsblumen, ein wunderschönes „Stillleben“ meines Laptops im Cafe mit Latte und Kuchen oder – noch schlimmer – tatsächlich meines kunstvoll dekorierten Abendessens mache.

Wenn ich mir Gedanken, die ich als Tweets verwenden könnte, notiere (!), um sie später mal zu twittern. Wenn ich denke: „Uh, auf LinkedIn habe ich lange nichts mehr gepostet, da muss ich mich mal wieder sehen lassen.“

Dann, ja dann, bin ich noch erschöpfter.

Dann merke ich, dass wir doch ziemliche Opfer unserer eigenen Technologien geworden sind. Dass wir wie Hamster in einem Rad laufen, das wir zuvor selbst gebaut haben.

Die durchschnittliche tägliche Nutzungsdauer von sozialen Medien lag 2018 laut einer Hootsuite-Studie bei zwei Stunden und 16 Minuten. Dies entspricht einem Siebtel unserer Wachzeit. Viel Zeit.

Wann habe ich eigentlich meine letzte Instagram Story geteilt?!?

Und doch: Auch ich kann mich nicht davon befreien.

Denn schon sehe ich die Fotos von Kolleginnen beim Netzwerk-Treffen, einen Tweet der viral ging, ein schönes #instagood-Zitat hübsch eingebettet in ein sorgsam gestaltetes Foto und ich denke: „Zurückbleiben geht nicht, musste nachziehen.“ Und: „Stell dich nicht so an, stell lieber wieder mal was rein.“ Und weiter gehts.

Kanäle, Geschichten, Nachrichten.

Tweets, Feeds, Filter.

Posts, Likes, Shares.

Mal ausbrechen? Ehrlicherweise weder gewollt, noch gekonnt. Das Profil will gepflegt, das Image geschminkt und die Personal Brand gepudert werden. Ich, das Hamsterchen, drehe also weiter meine Runden.

Kanäle, Geschichten, Nachrichten.

Tweets, Feeds, Filter.

Posts, Likes, Shares.

Was wird das neue Facebook? Sollte ich nicht doch auch auf Pinterest? Kommt Snapchat zurück? Muss ich jetzt auch auf Medium publizieren? Wie lange ist mein letzter Blogpost schon her? Und: Wie wäre es mal wieder mit einer Insta-Story?!?

Kanäle, Geschichten, Nachrichten.

Tweets, Feeds, Filter.

Posts, Likes, Shares.

Digitale Erschöpfung: Ein möglicher Ausweg

Da sehnt man sich ja fast die „gute alte Facebook-Zeit“ zurück. Herrlich: Meine (Hot-)Mails, mein Facebook und ich. So wunderbar simpel. So wenig omnichannel.

Nun. Ich will nicht jammern. Ich weiß ja: Das World Wide Web liefert unendliche Möglichkeiten. Früher gab es nur Sepia. Jetzt gibt es Rise und Clarendon. Lark und Amaro. Slumber und Nashville. Plötzlich sieht alles so schön aus!

Aber da war doch diese ungefilterte, digitale Erschöpfung. Dieser unsoziale Medien-Schluckauf. Also lasst mich einmal öffentlich nachdenken. Wie komme ich da raus?

Ich denke: Vielleicht, ja vielleicht, ist schon mit dem Blick von oben etwas gewonnen. Mit der Erkenntnis, dass ein paar Blicke weniger auf das Smartphone und ein paar Smartphone-freie Wochenenden das Leben schon erleichtern.

Ein paar von diesen Momenten, die man einfach mit dem Auge und nicht mit dem Smartphone speichert. Ein Essen, das man einfach nur genießt und es einfach direkt isst (!!), wenn es einem serviert wird.

Der Gedanke, der Gedanke bleibt, und nicht zum Tweet wird. Und die Leute um einen herum, die einfach nur Leute sind und es relativ schnurzepiep-egal ist, was sie eigentlich gerade machen und ob nun mit Filter oder nicht.

Vielleicht, ja vielleicht, reicht das immerhin schon, um nicht mehr so erschöpft zu sein.

#…. #…. #….

Auch interessant:

  • Abhängig vom Algorithmus: YouTube-Stars leiden unter Stress und Depression
  • Was soll ich überhaupt auf Instagram posten?
  • Kommentar: Mein Smartphone gehört mir!
  • Gewusst wie: So aktivierst du bei Android den Schwarz-Weiß-Modus

Du möchtest nicht abgehängt werden, wenn es um KI, Green Tech und die Tech-Themen von Morgen geht? Über 10.000 smarte Leser bekommen jeden Tag UPDATE, unser Tech-Briefing mit den wichtigsten News des Tages – und sichern sich damit ihren Vorsprung. Hier kannst du dich kostenlos anmelden.

STELLENANZEIGEN
Werkstudent:in KI Content Creator (m/w/d) Soc...
BZKI Bildungszentrum für künstliche Intell... in Kempen
(Junior) Social Media Manager / Content Creat...
MVZ Medizinisches Labor Nord MLN GmbH in Hamburg
Content Manager (m/w/d)
SEGGER Microcontroller GmbH in Monheim am Rhein
Praktikum Social Media Design | LASCANA (w/m/d)
Otto GmbH & Co. KGaA in Hamburg
Praktikum Social Media | LASCANA (w/m/d)
Otto GmbH & Co. KGaA in Hamburg
Werkstudent Content und Online Marketing (m/w/d)
Zeppelin Power Systems GmbH in Hamburg
PR-Berater*in mit Social-Media-Affinität (m/w/d)
Gute Leude Fabrik GmbH & Co. KG in Hamburg
Social-Media-Manager (m/w/d) in Vollzeit
Sparkasse Schwaben-Bodensee in Memmingen
THEMEN:ArbeitFacebookInstagramX (ehemals Twitter)
Teile diesen Artikel
Facebook Flipboard Whatsapp Whatsapp LinkedIn Threads Bluesky Email
vonMeike Neitz
Folgen:
Meike Neitz studierte Internationale Beziehungen an der TU Dresden und am Boston College, und hält einen Master in Politischer Kommunikation von der University of London (Goldsmiths College). Nach langjähriger Tätigkeit im Ausland machte sie sich 2016 selbstständig und berät nun mit ihrer Agentur “Die Zukunftsmanufaktur” Mittelständler und Start-ups in der Kommunikationsarbeit: Content Strategie, klassische PR, Pitchtraining. Sie ist als Keynote-Speakerin auf Konferenzen in ganz Deutschland unterwegs.
WhatsApp Kanal BASIC thinking Tech-Deals Sidebar
EMPFEHLUNG
Samsung Galaxy S25 Ultra
Android-Special bei o2: Samsung Galaxy S25 Ultra & Tab S10 für nur 7 Euro Anzahlung
Anzeige TECH
Testimonial LO

»UPDATE liefert genau das, was einen perfekten Newsletter ausmacht: Kompakte, aktuelle News, spannende Insights, relevante Trends aus Technologie & Wirtschaft. Prägnant, verständlich und immer einen Schritt voraus!«

– Lisa Osada, +110.000 Follower auf Instagram

Mit deiner Anmeldung bestätigst du unsere Datenschutzerklärung

LESEEMPFEHLUNGEN

Elon Musk Grok X Bikini
BREAK/THE NEWSTECH

Grok: Elon Musk industrialisiert sexuelle Belästigung

Polizei Hamburg KI Polizei
BREAK/THE NEWSSOCIAL

Abzocke: Hamburger Polizei warnt vor KI-Polizistinnen

Arbeit 2026, Zukunft der Arbeit, Künstliche Intelligenz, KI, Jobsuche, Job, Soft Skills, Fähigkeiten
TECH

Arbeit: Welche Skills wir im KI-Zeitalter wirklich brauchen

personalisierte Werbung Meta Instagram Facebook EU Europäische Kommission Union
BREAK/THE NEWSSOCIAL

Weniger personalisierte Werbung – Meta führt EU an der Nase herum

Elon Musk EU Europa Strafe X
BREAK/THE NEWSSOCIAL

Will EU abschaffen: Elon Musk dreht nach Strafe gegen X frei

Arbeitnehmer Smartphone Zeit Arbeitszeit
MONEYTECH

Wie viel Zeit Arbeitnehmer am Smartphone vergeuden

Mehr anzeigen
Folge uns:
© 2003 - 2026 BASIC thinking GmbH
  • Über uns
  • Mediadaten
  • Impressum
  • Datenschutz

UPDATE kostenlos abonnieren
& Apple AirPods 4 gewinnen!

Airpods 4 Apple
Welcome Back!

Sign in to your account

Username or Email Address
Password

Lost your password?