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Lass dich nicht von deinem Weg abbringen und vermeide typische Buchhaltungsfehler!

Herzlichen Glückwunsch! Du hast es geschafft und erfolgreich dein Unternehmen gegründet. Kein einfaches Unterfangen, denn für Gründer wie dich gab es viele Hürden zu meistern. Aber Zeit zum Ausruhen gibt es nicht. Eigentlich geht es jetzt erst richtig los mit dem Leben als Unternehmer, und auf dich warten viele spannende, aber auch viele neue Aufgaben und Herausforderungen.

Buchhaltung ist für dein Unternehmen sehr wichtig

Deine Stärken als Gründer liegen möglicherweise in Bereichen wie Gestaltung, Design oder dem E-Commerce. Vom Thema Buchhaltung bist du noch nie groß konfrontiert worden und Buchhaltung gehört auch nicht gerade zu deinen großen Stärken und Leidenschaften?

Doch genau die Buchhaltung ist ein sehr wichtiger Teil deines Unternehmens, den du auf keinen Fall vernachlässigen und auch nicht unterschätzen darfst. Wenn du noch nie viel mit diesem Thema zu tun hattest, wird die Buchhaltung dich vielleicht zu Beginn deiner Unternehmertätigkeit abschrecken oder zumindest erschrecken. Doch das muss nicht sein, denn Buchhaltung kann auch sehr einfach sein, vorausgesetzt du gehst das Thema richtig an.

Typische Buchhaltungsfehler, die du vermeiden solltest

Als Gründer stehen nicht nur Produkte, Dienstleistungen und Weiterentwicklung im Vordergrund. Du musst dich nun auch noch mit der Buchhaltung, mit Steuern und Rechnungen beschäftigen. Viele tun dies nicht gerade mit Freude, denn gerade mit dem Thema Buchhaltung beschäftigen sich viele nur sehr ungern.

Dabei ist Buchhaltung weder langweilig, noch überaus schwierig. Du musst nur wissen, wie und welche Hilfen es für dich gibt. Ganz wichtig ist es für dich, dass du typische Fehler in der Buchhaltung vermeidest. Die typischen Buchhaltungsfehler findest du hier:

  • Mangelnde Kenntnisse in der Buchhaltung: Sehr viele Gründer starten ihre Unternehmerlaufbahn, ohne großartige Kenntnisse in der Buchhaltung zu haben. Deshalb ist es wichtig, dass du dich diesem Thema von Beginn an widmest, dich einarbeitest und damit vertraut machst. Nur so bekommst du auch einen Überblick darüber, wie es um dein Unternehmen bestellt ist und wie es sich entwickelt.
  • Papierchaos und Zettelwirtschaft: Gründlichkeit und Ordnung sind die Grundvoraussetzungen für eine erfolgreiche Buchhaltung. Begehe nicht den Fehler und lasse Berge von Dokumenten, beispielsweise Rechnungen, Belege etc. anwachsen. Du musst dir von Anfang an angewöhnen, dass du alles genau sortierst und abheftest.
  • Vernachlässige nie offene Forderungen: Ich kann verstehen, dass du als Unternehmer am liebsten Rechnungen schreibst. Damit kommt natürlich Geld in deine Kasse. Aber genauso wichtig ist es, nicht nur die Rechnungen zu schreiben, sondern auch das Bezahlen dieser Rechnungen immer im Blick zu haben. Je mehr Rechnungen ausstehen, desto mehr schadet dies der Liquidität deines Unternehmens. Überwache also deine offenen Rechnungen sehr genau und überprüfe diese regelmäßig. Und wenn es sich nicht vermeiden lässt, musst du ausstehende Zahlungen anmahnen.
  • Falsche Kassenführung: Für dich als Gründer ist es vor allem bei vielen Barumsätzen sehr wichtig, dass du eine ordnungsgemäße und genaue Kassenführung betreibst. Mache die Kassenführung bitte täglich, denn so kannst du gravierende Fehler von Beginn an vermeiden. Bei einer möglichen Betriebsprüfung kann dies sonst für dich schnell zu einem teuren Vergnügen werden.
  • Falsche Trennung von privaten und geschäftlichen Ausgaben: Nicht alles, was in deiner Kasse landet, gehört gleich dir. Du kannst also nicht mal schnell eben in die Kasse greifen und mit dem Geld ein neues Hemd für die Party heute Abend kaufen. Genauso wenig ist es möglich, dass du Rechnungen für dein Unternehmen von deinem Privatkonto begleichst. Du musst deshalb von Beginn an darauf achten, dass du private und betriebliche Ausgaben genau trennst. Abhilfe schafft hier ein privates und ein geschäftliches Konto.
  • Wer haftet bei Fehlern: Sehr viele Gründer wie du, arbeiten von Anfang an mit einem Steuerberater zusammen – je nachdem manchmal in größerem oder kleinerem Umfang. Doch du darfst nie den Fehler machen, dem Steuerberater alles abzunehmen und Unterlagen, die er dir vorlegt, ohne Kontrolle zu unterschreiben. Macht er einen Fehler, dann bist du erst einmal haftbar, denn deine Unterschrift ist entscheidend. Bei groben Fehlern kannst du ihn natürlich später haftbar machen, aber seine Schuld muss dann meist vor Gericht bewiesen werden.

Such dir die richtige Unterstützung

Zugegeben, das klingt alles doch recht erschreckend oder schwierig, ist es aber nicht. Du musst nur dafür sorgen, dass du für die richtige Unterstützung bei deiner Buchhaltung sorgst. Wie das gehen soll? Ganz einfach. Schaff dir einfach die GoBD-konforme Buchhaltungssoftware von sevDesk an und du bist auf der sicheren Seite.

Mit dieser Buchhaltungssoftware brauchst du Belege nicht mehr sammeln und in einem Ordner abheften. Du kannst sie mit dieser Software einfach digitalisieren und damit auch fristgemäß aufbewahren. Die genannten typischen Buchhaltungsfehler lassen sich mit sevDesk ganz leicht vermeiden.

Offene Rechnungen hast du stets im Blick und aus offenen Rechnungen lassen sich schnell Mahnungen schreiben. Deinen täglichen Kassenbestand hast du mit sevDesk ebenfalls immer tagesaktuell. Einfache und typische Buchhaltungsfehler können dir damit wirklich nicht mehr passieren. Du bekommst mit dieser Software den perfekten Überblick über deine Buchhaltung.


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