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3 Ideen: So legst du 1.000 Euro in 2020 am besten an

Euro, Bargeld, Geldscheine, Geld, Gehalt, Digitalbranche

Die aktuelle Niedrigzinsphase frisst unser Vermögen auf dem Girokonto auf, jedes Jahr durch rund zwei Prozent Inflation. In diesem Artikel blicken wir auf drei Ideen, was du im Jahr 2020 mit 1.000 Euro am besten machst und wo du die beste Rendite bekommst.

So frisst die Inflation dein Geld auf

Die Inflation liegt aktuell bei knapp unter zwei Prozent pro Jahr. Das bedeutet, dass dein Geld jedes Jahr etwa zwei Prozent an Wert verliert. Das klingt auf den ersten Blick weniger dramatisch, als es tatsächlich ist.

Wenn du im Jahr 2000, also vor nicht mal 20 Jahren, genau 10.000 Euro ohne Zinsen auf dein Girokonto gelegt hättest, wäre deine Kaufkraft um fast ein Viertel auf etwas über 7.500 Euro gesunken:

Kaufkraft Inflation Rechner

Schockiert? So geht es den meisten Menschen, wenn sie sich erstmals über den Einfluss der Inflation auf ihr Vermögen klar werden. Die gute Nachricht: Dagegen lässt sich recht simpel etwas unternehmen – mit der Anlage des Geldes.

Früher hat man auf seine Sparbücher oder Tagesgelder noch nennenswerte Zinsen bekommen, die höher als die Inflation waren. Das Vermögen war also vor der Inflation geschützt und hat obendrein noch Rendite gemacht. Heute geht das zwar nicht mehr mit Sparbüchern, dafür aber mit anderen Investments. Die schauen wir uns nun einmal an.

Idee 1: Aktien

Aktien, also Beteiligungen an Unternehmen, sind eine tolle Möglichkeit zum Vermögensaufbau, wenngleich es einige Hindernisse gibt. Da wäre zunächst einmal ist die Einstiegshürde, die sehr hoch ist, weil du dich vor deinem ersten Kauf sehr intensiv mit den verschiedenen Unternehmen beschäftigen musst.

Zudem gibt es hier teils sehr hohe Kosten, die es kaum rentabel machen, Aktien mit kleinen Beträgen zu kaufen. Wenn du beispielsweise die 1.000 Euro in eine Aktie stecken möchtest, bist du je nach Broker oder Bank schnell bei 10 Euro oder mehr Gebühren.

Zudem sind Aktien langfristige Anlagen. Wenn du in ein paar Monaten an dein Geld kommen möchtest, es aber gerade einen Abschwung gibt, müsstest du deine Aktien mit Verlust verkaufen. Langfristig steigen die Aktienmärkte pro Jahr durchschnittlich um rund sieben Prozent. Kurzfristig kann es aber natürlich auch mal tief nach unten gehen.

Idee 2: Immobilien

Immobilien stellen für viele die sicherste Geldanlage dar. Das Problem: Mit unseren 1.000 Euro können wir nicht in Immobilien investieren. Die Einstiegshürde ist einfach zu hoch. Du müsstest also sehr lange sparen, um genügend Eigenkapital anzuhäufen, mit dem du dir dann einen Kredit bei der Bank besorgst.

Dann hast du zwar einen tollen Sachwert, bist aber auch über Jahrzehnte an das Zurückzahlen des Kredites gebunden, trägst Verantwortung für Instandhaltung, Vermietung und Versicherungen. Und was ist, wenn du mal mehrere Wochen oder Monate Leerstand hast?

Ein Investment in Immobilien will bis ins kleinste Detail geplant und durchdacht sein. Die Einstiegshürde ist auch hier enorm.

Idee 3: P2P-Kredite mit Bondora Go & Grow

Mit Bondora kannst du deine 1.000 Euro in P2P-Kredite investieren. Das sind Kredite, die auf Banken als Mittelsmann verzichten. Bei P2P-Krediten geben viele kleine Investoren einen Kredit gemeinsam – und du kannst einen Teil dazu beisteuern und natürlich von der Rendite profitieren.

Die Einstiegshürde ist gering: Ab 1 Euro kannst du loslegen – und bekommst, wenn du dich über diesen Link anmeldest, sogar noch 5 Euro geschenkt! Den komplizierten Part übernimmt Bondora mit Go & Grow für dich, du musst dich also um nichts kümmern.

Die Rendite von Go & Grow liegt bei bis zu 6,75 Prozent* pro Jahr. Die Zinsen werden dir täglich auf dein Konto gutgeschrieben. Du siehst also tagesgenau, wie sich dein Geld für dich vermehrt.

Das Besondere: Bei Go & Grow bist du schnell liquide – du kommst also mit ein paar Klicks und gegen eine Abhebegebühr von nur einem Euro sofort an dein Geld und kannst es dir auf dein Konto überweisen.

Wenn du Bondora noch nicht kennst: Hier kannst du dich anmelden und 5 Euro geschenkt bekommen!

Fazit: Auch 2020 ums Geld kümmern

Ein guter Neujahrsvorsatz ist doch, dass wir alle unser Geld wieder in die eigene Hand nehmen und dafür sorgen, dass es sich vermehrt – statt jedes Jahr durch die Inflation aufgefressen zu werden.

Mit Aktien, Immobilien und Bondora Go & Grow haben wir drei unterschiedliche und interessante Möglichkeiten, genau das zu tun.Bondora


* Wie bei jedem Investment unterliegt dein Kapital Risiken und keinen Garantien. Die Rendite beträgt bis zu 6,75 Prozent. Bevor du dich entscheidest, zu investieren, lies dir bitte unser Risiko-Statement durch oder lasse dich von einem Finanzberater beraten, falls notwendig.


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