CES 2020: Alles, was wir in diesem Jahr nicht erwartet haben – Teil 2

Felix Baumann
Bild: Matthew Guay

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Guten Morgen! In den heutigen Kurzmeldungen schauen wir noch auf drei weitere Enthüllungen, die uns auf der diesjährigen CES wirklich überrascht haben.

Hyundai zeigt fliegendes Taxi

Mit jedem zusätzlichen Auto auf der Straße steigen auch die Verkehrsprobleme. Großstädte sind inzwischen fast den ganzen Tag verstopft und auch die Staus auf den Autobahnen werden immer länger. Hyundai sieht daher die Zukunft nicht zwangsläufig am Boden, sondern eher in der Luft. Der Hersteller hat auf der CES 2020 überraschend ein Flugtaxi gezeigt, das in Zukunft weltweit seine Runden drehen soll.

Für Hyundai geht es in die Luft (Bild: Motor1.com).

Wie Motor1.com berichtet, handelt es sich hierbei um das Ergebnis einer Zusammenarbeit mit dem Fahrdienstvermittler Uber. Die Vision ist, dass Hyundai die Fluggeräte produziert und Uber sich im Anschluss um den Transport kümmert. Auch, wenn es sich vorerst um ein Konzept handelt, bleibt abzuwarten, inwiefern der Luftraum als Fortbewegungskorridor angenommen wird.

Der sperrige Luftfilter von morgen

Alternative Fortbewegungsmittel sind zwar etwas Schönes, gegen die Luftverschmutzung helfen diese aber wenig bis gar nicht. Da die Luft in Großstädten teils extrem verschmutzt ist, versuchen sich Menschen weltweit zunehmend durch Atemmasken zu schützen. Wie engadget berichtet, sieht hier Aō Air Potenzial und stellt seinen eigenen mobilen Luftfilter vor.

Einfach durchatmen: Mit Atmos kein Problem (Bild: engadget).

Beim Atmōs handelt es sich um ein etwas sperriges Gerät, welches der Nutzer direkt auf Nasenhöhe anbringt. Kleine Ventilatoren sorgen für einen Überdruck, der eine Art „Lufttasche“ verursacht. Hier wird sauber Luft eingeblasen, die dann vom Träger eingeatmet werden kann. Eine Versiegelung ist dabei nicht notwendig. Die Frage, die sich hier aber stellen dürfte, ist, wer sich ein solches Gerät für seinen Alltag kauft.

Dell demonstriert Bildschirme

Wie wir euch bereits gestern Abend in den Kurzmeldungen mitteilten, hat Intel auf der diesjährigen CES einen Laptop vorgestellt, der aus einem Display besteht und sich zusammenfalten lässt. Auch Dell geht in eine ähnliche Richtung und zeigte auf seinem Stand einige Konzepte, die in eine ähnliche Richtung gehen. Neben einem faltbaren Tablet gab es einen Laptop mit zwei Bildschirmen zu sehen. Das berichtet engadget.

Dell zeigt ein Laptop mit zwei Bildschirmen (Bild: engadget).
Ein Trend für die Zukunft ist erkennbar: Faltbare Displays (Bild: engadget).

Beim „Concept Duet“ handelt es sich um einen Laptop, der aus zwei Bildschirmen besteht und durch ein Scharnier zusammengehalten wird. Zwei 13,3 Zoll große Bildschirme ermöglichen so Multitasking auf hohem Niveau, eine physische Tastatur kann als Zubehör aufgelegt werden. „Concept Ori“ ist dagegen ein faltbares Tablet, welches aus einem 13,4 Zoll großem P-OLED-Display besteht. Die bisher erfolgten Vorstellungen zeigen klar: Faltbare Displays sind eindeutig ein Trend.

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Felix Baumann ist seit März 2022 Redakteur bei BASIC thinking. Bereits vorher schrieb er 4 Jahre für den Online-Blog Mobilegeeks, der 2022 in BASIC thinking aufging. Nebenher arbeitet Felix in einem IT-Unternehmen und beschäftigt sich daher nicht nur beim Schreiben mit zukunftsfähigen Technologien.