Wir benutzen Cookies, um die Nutzerfreundlichkeit der Website zu verbessern. Durch deinen Besuch stimmst du dem Datenschutz zu.
Alles klar!
BASIC thinking Logo Dark Mode BASIC thinking Logo Dark Mode
  • TECH
    • Apple
    • Android
    • ChatGPT
    • Künstliche Intelligenz
    • Meta
    • Microsoft
    • Quantencomputer
    • Smart Home
    • Software
  • GREEN
    • Elektromobilität
    • Energiewende
    • Erneuerbare Energie
    • Forschung
    • Klima
    • Solarenergie
    • Wasserstoff
    • Windkraft
  • SOCIAL
    • Facebook
    • Instagram
    • TikTok
    • WhatsApp
    • X (Twitter)
  • MONEY
    • Aktien
    • Arbeit
    • Die Höhle der Löwen
    • Finanzen
    • Start-ups
    • Unternehmen
    • Marketing
    • Verbraucherschutz
Newsletter
Font ResizerAa
BASIC thinkingBASIC thinking
Suche
  • TECH
  • GREEN
  • SOCIAL
  • MONEY
  • ENTERTAIN
  • NEWSLETTER
Folge uns:
© 2003 - 2025 BASIC thinking GmbH
Go Sono, Hausgemeinschaft, Sharing, München
GREEN

Go Sono: Was passiert, wenn sich ein Haus ein Elektroauto teilt?

Marinela Potor
Aktualisiert: 28. Juni 2020
von Marinela Potor
Diese Hausgemeinschaft hat sich ein Elektroauto geteilt. (Foto: Screenshot / Sono Motors)
Teilen

Was passiert, wenn sich eine Hausgemeinschaft ein einziges Elektroauto teilt? Genau das wollte der deutsche E-Autobauer Sono Motors mit dem Pilotprojekt Go Sono herausfinden. Nun liegen die ersten Ergebnisse vor. 

Für einige Unternehmen reicht es ja aus, innovative, nachhaltige Elektroautos zu bauen, die sogar mit Solarenergie angetrieben werden können. Für den deutschen Autobauer Sono Motors – deren Sion übrigens all das und vieles mehr bietet – ist das aber offenbar nicht genug. Denn Sono Motors will viel mehr sein als „nur“ ein Autobauer.

Sharing wichtiger als Autos verkaufen

Tatsächlich sind schon im Konzept für den Sion viele Sharing-Ideen enthalten. Dazu gehört beispielsweise die Idee, dass sich die Fahrer über eine App vernetzen können und so beispielsweise anderen Fahrern Elektrostrom aus ihrem Akku „herüber pumpen“ können – gegen eine kleine Gebühr. So lässt sich mit dem eigenen Auto nicht nur anderen Elektroautofahrern helfen, sondern sogar noch etwas Geld verdienen.

UPDATE Newsletter BASIC thinking

Du willst nicht abgehängt werden, wenn es um KI, Green Tech und die Tech-Themen von Morgen geht? Über 10.000 Vordenker bekommen jeden Tag die wichtigsten News direkt in die Inbox und sichern sich ihren Vorsprung.

Nur für kurze Zeit: Anmelden und mit etwas Glück Apple AirPods 4 gewinnen!

Mit deiner Anmeldung bestätigst du unsere Datenschutzerklärung. Beim Gewinnspiel gelten die AGB.

Für Sono Motors sind diese Sharing-Ideen aber nicht nur ein nachträglicher Gedanke, sondern vielmehr ein elementarer Teil des Angebots.

Darum sagt das Start-up sogar:

Wir sehen es nicht als unsere Aufgabe, möglichst viele Fahrzeuge zu verkaufen, sondern ein System anzubieten, das einen mit den ressourceneffizientesten Verkehrsmitteln von A nach B bringt.

So hat Sono Motors in München nun ein neues Pilotprojekt gestartet, das ganz dem Sharing-Ist-Caring-Gedanken folgt: Go Sono. Dabei teilt sich eine Hausgemeinschaft ein Elektroauto. Nun hat das Unternehmen erste Ergebnisse vorgestellt.

Go Sono: Eine Hausgemeinschaft und ein Elektroauto

Die Idee von Go Sono ist eigentlich simpel: Eine Hausgemeinschaft in einer Großstadt teilt sich ein Elektroauto. Gerade in großen Städten mit gut ausgebautem ÖPNV nutzen ja schließlich viele Bewohner ihre Autos sehr selten und dann oft auch nur punktuell, beispielsweise für den Wochenendausflug oder zum Wocheneinkauf.

Dafür braucht eigentlich nicht jede Partei in einem Wohnhaus ihr eigenes Auto. Stattdessen könnte man sich auch eins gemeinsam teilen.

Kann das funktionieren? Genau das wollte Sono Motors mit dem Pilotprojekt von Go Sono in München nun testen.

Denn ja: Teilen ist sicher sinnvoller, aber will das auch jeder?

Möchte man sein Auto wirklich mit den Nachbarn teilen? Vertraut man ihnen, dass sie das E-Auto laden, sodass man nicht erst beim Einsteigen merkt, dass der Akku leer ist? Funktioniert die Kostenaufteilung?

Denn nur weil die Idee gut und logisch ist, muss der Markt sie ja noch lange nicht annehmen. Der „Markt“ war in diesem Fall also eine Hausgemeinschaft in München. Die Mieter kennen sich, wohnen aber nicht zusammen, haben also keine sehr enge Vertrauensbeziehung, dafür aber örtliche Nähe.

Im Test konnten die Bewohner sehen, wie ein geteiltes Auto für die Hausgemeinschaft funktionieren könnte. Dazu testen die acht Bewohner sechs Wochen lang eine Renault Zoe im Haus-Sharing.

Niemand stand mit leeren Akku da

Die Ergebnisse des Pilotprojektes hat Sono Motors in einem Video präsentiert.

Für viele Hausbewohner war es beispielswese das erste Mal, dass sie ein E-Auto fuhren. Reichweitenprobleme scheinen die Bewohner dabei nicht gehabt zu haben.

Sehr weite Fahrten (länger als 300 Kilometer) hat aber auch niemand unternommen. Es ist nicht klar, ob dies lediglich nicht im Video angesprochen wird oder es einfach niemanden gab, der länger unterwegs war.

Auch haben sich angeblich alle Bewohner sehr gut um das Auto gekümmert. Probleme mit der Pflege oder dem Laden gab es offenbar nicht. Niemand stand vor einem E-Auto mit leerem Akku. Das spricht laut Sono Motors für ein Sharing-Modell in der Hausgemeinschaft, da offenbar durchaus auch beim Teilen ein Verantwortungsgefühl für das Fahrzeug entsteht.

Nachbessern möchte das Unternehmen nach dem Feedback der Nutzer beim Registrierungsprozess.

Viele Fragen bleiben offen

Einige Fragen, die sich bei einer echten Nutzung von einem Fahrzeug in einer Hausgemeinschaft stellen, hat das Video aber nicht angesprochen.

  • Was passiert, wenn ein Mieter mit dem Auto zwei Wochen lang in den Urlaub fahren möchte?
  • Gibt es nie Zeitkonflikte, etwa, dass zwei Bewohner das Auto gleichzeitig brauchen – und wie wurden diese gelöst?
  • Wie genau wird die Kostenaufteilung geregelt? Es ist denkbar, dass nicht jeder Hausbewohner gleich viel fährt – zahlt man dann anteilig und wie wird das genau berechnet?
  • Was tut man, wenn es in der Gemeinschaft einen Schmutzfink gibt oder jemand auch mal vergisst, den Akku zu laden?

Das klingt vielleicht etwas kleinlich wenn wir von den vielen Vorteilen vom Sharing (weniger Platz, weniger Ressourcen, mehr Klimaschutz) sprechen, aber genau an diesen Kleinigkeiten können solche Projekte scheitern. Daher wäre es interessant, wenn Sono Motors auch diese Aspekte explizit ansprechen würde.

Schließlich plant das Start-up mit Go Sono weitere Piotprojekte. Das nächste Projekt möchte beispielsweise testen, wie man Ridepooling integrieren kann.

Zum Weiterlesen

  • Erste Bilder vom Serien-Sion: So sieht Deutschlands coolstes Elektroauto aus
  • Carsharing auf dem Land geht nicht? Geht doch – wie dieses Dorf zeigt
  • Auto in der Großstadt: Nervt extrem, aber aufgeben will es kaum einer- warum?
  • Nein, nein und nochmals nein: Tesla ist kein weiterer Autobauer! [Kommentar]

Du möchtest nicht abgehängt werden, wenn es um KI, Green Tech und die Tech-Themen von Morgen geht? Über 10.000 smarte Leser bekommen jeden Tag UPDATE, unser Tech-Briefing mit den wichtigsten News des Tages – und sichern sich damit ihren Vorsprung. Hier kannst du dich kostenlos anmelden.

STELLENANZEIGEN
Veranstaltungsleiter (m/w/d) & Social Med...
Hotel Darstein GmbH in Altrip
Social Media Manager (m/w/d)
DIAL GmbH in Lüdenscheid
Content Producer (m/w/d)
BAUHAUS in Mannheim
Social Media Manager (m/w/d) Presse & Öff...
HPM Service und Verwaltung GmbH in Hamburg
Sachbearbeiter:in (w/m/d) Öffentlichkeitsarbe...
Stadt Frankfurt am Main - DER MAG... in Frankfurt am...
Praktikum Employer Branding – Social Me...
DOUGLAS Group in Düsseldorf
HR Manager (m/w/d) Recruiting & Social Me...
Dierkes Gruppe GmbH in Dortmund
Senior Manager E-Commerce (m/w/d)
Fliegl Agro-Center GmbH in Kastl
THEMEN:mobilitymag
Teile diesen Artikel
Facebook Flipboard Whatsapp Whatsapp LinkedIn Threads Bluesky Email
vonMarinela Potor
Folgen:
Marinela Potor ist Journalistin mit einer Leidenschaft für alles, was mobil ist. Sie selbst pendelt regelmäßig vorwiegend zwischen Europa, Südamerika und den USA hin und her und berichtet über Mobilitäts- und Technologietrends aus der ganzen Welt.
EMPFEHLUNG
naturstrom smartapp
Smart Charging: Schnell und einfach E-Auto laden mit der naturstrom smartapp
Anzeige GREEN
goneo eigener Chatserver-2
goneo: Dein eigener Chatserver für Teams, Familie & Freunde
Anzeige TECH
eSchwalbe
E-Roller-Deal: Jetzt eSchwalbe für nur 29 Euro im Monat sichern
Anzeige TECH
Testimonial LO

»UPDATE liefert genau das, was einen perfekten Newsletter ausmacht: Kompakte, aktuelle News, spannende Insights, relevante Trends aus Technologie & Wirtschaft. Prägnant, verständlich und immer einen Schritt voraus!«

– Lisa Osada, +110.000 Follower auf Instagram

Mit deiner Anmeldung bestätigst du unsere Datenschutzerklärung

LESEEMPFEHLUNGEN

Parkplatz Strom, Batteriegroßspeicher, Energie, erneuerbare Energie, Solarenergie, Windenergie, Energiewende, Klimawandel
GREENTECH

Parkplatz für Strom: Batteriegroßspeicher sichern erneuerbare Energie

Lithium-Metall-Batterie Energiedichte China
GREENTECH

China präsentiert Lithium-Metall-Batterie mit doppelter Energiedichte

HVO100 Diesel Speiseöl Alternative Scheinlösung
BREAK/THE NEWSGREEN

HVO100: Dieselalternative oder Scheinlösung?

Organische Flüssigbatterien Energiewende Erneuerbare Energien Batterien Energiespeicher
GREENTECH

Energiespeicher: Flüssigbatterien als Schlüssel zur Energiewende?

besten E-Autobauer Elektroautohersteller besten E-Autohersteller
GREENTECH

Das sind die besten E-Autobauer der Welt

Pumpspeicherkraftwerk, Energie, Energiewende, Wasser, Strom
GREEN

Mega-Energiespeicher: Vattenfall plant neues Pumpspeicherkraftwerk

Mehr anzeigen
Folge uns:
© 2003 - 2025 BASIC thinking GmbH
  • Über uns
  • Mediadaten
  • Impressum
  • Datenschutz

HAMMER-DEAL mit 45 km/h:
eSchwalbe für 29€ pro Monat

eschwalbe

Anzeige

Welcome Back!

Sign in to your account

Username or Email Address
Password

Lost your password?