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XP-1 Hyperion, Flügeltür, Wasserstoff, Brennstoffzellen, Elektroauto
GREEN

XP-1: Noch ein E-Superauto? Ja, aber mit Brennstoffzelle und 1.600 km Reichweite!

Marinela Potor
Aktualisiert: 01. September 2020
von Marinela Potor
Dieses E-Superauto wird mit Wasserstoff angetrieben. (Foto: Hyperion)
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Fans von schnellen Autos können sich auf ein neues Superauto freuen: XP-1. Es stammt vom kalifornischen Unternehmen Hyperion, wird mit Wasserstoff angetrieben und bietet neben einer Spitzengeschwindigkeit von 356 Kilometern pro Stunde auch 1.600 Kilometer Reichweite. 

Eigentlich sind Elektro-Superautos schon fast keine Nachricht mehr wert. Von Nathalie Race bis Blade gibt es verschiedene Hersteller, die genau solche Fahrzeuge produzieren.

Denn offenbar gibt es durchaus ein Bedürfnis bei Autofahrern, so richtig Gas zu geben, ohne dabei schädliche Emissionen in die Luft zu pusten.

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Doch in der Regel kommt die Energie für diese E-Superautos aus Lithium-Ionen-Akkus. Nicht so beim XP-1. Dieses E-Superauto stammt aus dem Hause Hyperion und wird mit Wasserstoff und Brennstoffzellen angetrieben.

Angelo Kafantaris, CEO von Hyperion, hat XP-1 jetzt der Öffentlichkeit vorgestellt und überraschte mit dieser Technologie-Wahl viele. Denn anstatt der typischen Akkus glaubt Hyperion offenbar an eine Zukunft der Wasserstoffautos. Und so bietet das Unternehmen mit dem XP-1 nicht nur schnellen Fahrspaß, sondern auch emissionsfreie Fahrt – und 1.600 Kilometer Reichweite.


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XP-1: Sehr große Reichweite, tanken in wenigen Minuten

Das muss dem XP-1 natürlich erstmal ein Akku-Auto nachmachen. Gegenüber Arstechnica erklärte Kafantaris, warum der Wasserstoffantrieb seiner Meinung nach den Batteriezellen überlegen ist.

Ein Wasserstoffauto hat, so Kafantaris, eine „sehr große Reichweite, sehr schnelle Tankzeit, einen längeren Lebenszyklus, der sich nicht mit jeder Ladung reduziert, eine sehr hohe gravimetrische Energiedichte, eine Recyclingfähigkeit, die im Vergleich zu Batterien nicht zu kostenaufwendig ist“ und schließlich eine höhere Lebensdauer, weil die Wasserstoff-Performance nicht von Hitze oder Kälte beeinträchtigt wird.

So weit, so richtig. Doch natürlich lässt Kafantaris in seiner Beschreibung auch die Nachteile der Technologie aus, die bislang verhindert haben, dass sich die Wasserstoffautos gegenüber den Akku-Autos durchsetzen können – oder zumindest gleichwertig bestehen können.

Wasserstoffautos verkaufen sich (noch) nicht

Zur Verdeutlichung: In seiner aktuellen Übersicht zum Verkauf von Autos mit alternativen Antrieben listet das Statistische Bundesamt Wasserstoffautos gar nicht erst auf. Da in Deutschland lediglich der Hyundai Nexo und der Toyota Mirai vertrieben werden und die Verkaufszahlen verschwindend gering sind, haben es die Modelle nicht einmal in die Statistik geschafft.

Das liegt erstens daran, dass Wasserstoff zwar eine hohe Energiedichte, aber einen schlechten Wirkungsgrad hat. Das wiederum liegt daran, dass die Herstellung von Wasserstoff umständlich ist. Er muss erst aus Erdgas hergestellt werden, was auch viel Energie erfordert. Bis am Ende damit ein Auto angetrieben werden kann, liegt der Wirkungsgrad von Wasserstoff nur noch bei etwa 30 Prozent.

Das ist zwar vergleichbar mit Diesel oder Benzin. Ein Auto mit Batteriezellen hat im Vergleich dazu einen Wirkungsgrad von etwa 70 Prozent.

Auch ist Wasserstoff aus Erdgas nicht gerade nachhaltig in der Produktion, wobei man natürlich auch bei Akkus ein ähnliches Problem hat. Immerhin: Es gibt Möglichkeiten, Wasserstoff aus erneuerbaren Energien herzustellen. Das ist bislang aber noch sehr teuer.

Für Verbraucher viel relevanter ist aber vor allem ein Problem: Ein Wasserstoffauto lässt sich nicht zu Hause betanken, was ein unschlagbares Argument für Akku-Autos ist. Stattdessen musst du damit zur Tankstelle fahren und hier ist dann das nächste Problem. In Deutschland gibt es derzeit knapp 90 Wasserstofftankstellen.

Selbst mit 1.600 Kilometern Reichweite ist das nicht ideal.

Dennoch, das letzte Wort ist hier sicherlich noch nicht gesprochen. Wie auch bei den Batteriezellen wird auch bei den Brennstoffzellen eifrig geforscht, sodass sich hier noch viel entwickeln kann.

Nur 300 Fahrzeuge geplant

Bis dahin will Hyperion – ein Unternehmen, das übrigens anderweitig Technologie für die US-Raumfahrtbehörde NASA herstellt – mit den Specs von XP-1 überzeugen.

Für Fans von Superautos lassen sich diese durchaus sehen. Der XP-1 beschleunigt in weniger als 2,2 Sekunden von 0 auf 100 und die Spitzengeschwindigkeit liegt bei 356 Kilometern pro Stunde. Schicke Flügeltüren sowie eine Tankzeit von drei bis fünf Minuten sollen ihr Übriges tun, um Käufer zu animieren.

Ein Auto für den Massenmarkt soll der XP-1 ohnehin nicht werden. Vorerst ist lediglich eine limitierte Produktion von 300 Fahrzeugen geplant. Ein Lieferdatum oder Preis sind bislang allerdings noch nicht bekannt.

Zum Weiterlesen

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Marinela Potor ist Journalistin mit einer Leidenschaft für alles, was mobil ist. Sie selbst pendelt regelmäßig vorwiegend zwischen Europa, Südamerika und den USA hin und her und berichtet über Mobilitäts- und Technologietrends aus der ganzen Welt.
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