Diskussion, Gespräch, Reden, Arbeit, schlechte Idee

Professionell dissen: 9 Methoden, um deine Meinung taktvoll zu äußern

Andrea Keller
Wie kann man dissen und dabei auch noch professionell bleiben? Wir zeigen es dir! (Foto: Unsplash.com / Headway)

Dein Kollege hat eine schlechte Idee und du weißt nicht, wie du es ihm professionell sagen sollst? Dann bist du nicht alleine. Deshalb stellen wir dir im wöchentlichen Ranking mit einem Augenzwinkern neun Methoden vor, mit denen du taktvoll deine Meinung äußerst.

Kritik muss nicht immer zwingend mit etwas Negativem verbunden sein. Sie kann durchaus berechtigt sein und auch im Berufsalltag die Arbeit im Team erleichtern, indem man sich gegenseitig auf neue Gedanken bringt und am kreativen Input des jeweils anderen wächst.

Natürlich wirst du in deinem Berufsalltag allerdings auch immer wieder Menschen begegnen, deren Meinung du nicht teilen kannst. Aber selbst wenn du eine Idee wirklich schlecht findest, gibt es durchaus sprachliche Möglichkeiten, das professionell zu verpacken.

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9 taktvolle Methoden, um zu sagen, dass das eine schlechte Idee ist

Denn wir alle wissen, dass es absolut nicht zielführend ist, deinem Kollegen oder gar deinem Vorgesetzten zu sagen, dass sein Einfall einfach nur sch**** ist. Das wirkt einerseits sehr unprofessionell und wirft zudem ein schlechtes Licht auf dich.

Bevor du das nächste Mal also vorschnell deine Meinung äußerst und damit die Gefühle deines Gegenübers verletzt, solltest du dir diese neun Methoden zu Gemüte führen, die wir dir im wöchentlichen Ranking vorstellen. Damit sagst du taktvoll mit einem Augenzwinkern, dass etwas absoluter Mist ist.

Individuelle Auffassung

Wenn man eine Idee richtig mies findet, fällt es wohl schwer, überhaupt noch irgendetwas Positives zu äußern. Hier könnte man versuchen damit zu argumentieren, dass man einen solchen Gedanken bislang noch gar nicht in Betracht gezogen hat, jedoch zu einer anderen Betrachtungsweise raten würde.

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Individuelle Auffassung. (Foto: Screenshot / Twitter)

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Andrea war von 2017 bis 2023 für BASIC thinking tätig. Bereits während ihrer Schulzeit begann 2011 ihre Arbeit als freie Journalistin, die 2013 durch das Studium im Fachbereich Journalismus und Unternehmenskommunikation fortgeführt wurde. Privat sowie beruflich fokussiert sie sich auf die Themen Social Media, Automobilbranche, Technologie und Sport.