Wirtschaft

Diese 8 (klugen) Ausreden verwenden wir, um einen Video Call zu beenden

Der Video Call im Beruf ist für die allermeisten Deutschen längst zum Alltag geworden. Doch nicht immer sind die Video-Telefonate mit Kund:innen und Kolleg:innen zielführend. Diese acht Ausreden verwenden die Deutschen, um einen Video Call zu beenden.

Auch wenn vor allem Arbeitgeber:innen zu Beginn über das Home Office und Remote Work geflucht haben, zeigt sich, dass ortsunabhängiges Arbeiten auch in Deutschland funktionieren kann. Damit einher gehen auch Video Calls.

Schließlich ist es nicht mehr (so einfach) möglich, sich persönlich mit den Kolleg:innen und Führungskräften auszutauschen. Deshalb gehört der Video Call im Beruf für die allermeisten Arbeitnehmer:innen in der Zwischenzeit zum Alltag im Job.


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Video Call im Beruf: Diese 8 Ausreden verwenden wir Deutschen

Doch was ist, wenn der Gesprächspartner schon seit zwei Stunden redet und einfach kein Ende findet? Was machst du, wenn dir bei einem Video Call im Beruf langweilig wird oder du keine Zeit mehr hast? Dann suchen wir Deutschen nach Ausreden.

Welche Fluchtmethoden und Ausflüchte schieben wir vor, um eine Videokonferenz vorzeitig zu verlassen. Mit dieser Frage hat sich der Technologie-Konzern Cisco in Zusammenarbeit mit den Marktforschern von Civey auseinandergesetzt.

Dafür wurden in einer repräsentativen Umfrage im Juli 2021 insgesamt 1.004 Menschen zu ihren bevorzugten Fluchtmöglichkeiten befragt. Im wöchentlichen Ranking stellen wir dir die acht beliebtesten Ausreden der Deutschen vor.

Platz 8: Kinder als Exit-Strategie

Kinder sind ein Segen – vor allem wenn man sie als Ausrede in einem Video Call nutzen kann. Ein Prozent der Befragten gab an, dass sie ihrem Partner heimlich schreiben, er oder sie solle die Kinder in den Call als Ablenkung reinschicken.

Kind, Vater, Computer

Platz 8: Kinder als Exit-Strategie. (Foto: Unsplash.com / Jimmy Dean)

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Über den Autor

Andrea Keller

Andrea ist seit 2018 für BASIC thinking tätig. Neben ihrem Studium Journalismus und Unternehmenskommunikation hat sie bereits seit 2011 als freie Journalistin für Tageszeitungen sowie Blogs Erfahrungen sammeln können. Privat sowie beruflich interessiert sie sich primär für die Themen Karriere, Social Media, Technologie, Gesellschaft und Sport.

2 Kommentare

  • Wenn das mit dem gendern hier weiter geht, ist Basic Thinking für mich als Newsquelle abgehakt.
    Gendern ist einfach nur peinlich und anstrengend zu lesen.
    Rettet die deutsche Sprache.

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