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Luca-App, Corona
TECH

Corona-Warn-App: Neues Update macht Luca-App überflüssig

Christian Erxleben
Aktualisiert: 12. November 2021
von Christian Erxleben
culture4life GmbH
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Die offizielle Corona-Warn-App des Robert-Koch-Instituts und der Bundesregierung bekommt ein wichtiges Update. Demnach kann die App jetzt auch QR-Codes der Luca-App scannen und Check-ins ermöglichen. Für Luca wird durch die neuen Funktionen die Luft dünner.

Corona-Warn-App kann Luca-Codes scannen

Die deutsche Corona-Politik war nicht immer frei von berechtigter Kritik. Das gilt auch für die digitalen Lösungen. So mutet es teilweise absurd an, dass wir mit der offiziellen Corona-Warn-App und der privatwirtschaftlichen Luca-App zwei Anwendungen für ähnliche Zwecke haben.

Das könnte jedoch bald ein Ende haben. Denn die Corona-Warn-App (für iOS und Android) des Robert-Koch-Instituts hat ein neues Update verpasst bekommen.

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Demnach können die Nutzer:innen der Corona-Warn-App sich jetzt auch über die offizielle Anwendung bei Events, Veranstaltungen und an Orten einchecken, die auf das QR-Code-System von Luca setzen.

Das heißt: Alle User der Corona-Warn-App benötigen künftig grundsätzlich nicht mehr die separate Luca-App, um sich im Restaurant oder der Bar einzuchecken.

Welche Ausnahmen gibt es für Nutzer der Corona-Warn-App?

Luca-App kann keine Corona-Warn-Codes scannen

Während das Scannen des Luca-Codes mit der Corona-Warn-App jetzt funktioniert, greift das System umgekehrt nicht. Das heißt: QR-Codes aus der Corona-Warn-App lassen sich nicht mit der Luca-App einlesen.

Der Grund dafür liegt im oft kritisierten Aufbau der Luca-App. Diese sendet nämlich die Daten zur Kontaktnachverfolgung direkt an die Gesundheitsämter. Da das aus Datenschutz-Gründen bei der Corona-Warn-App nicht geht, brauchen Luca-User weiterhin beide Apps.

Keine Gefahrenmeldung für Luca-Nutzer in der App

Aufgrund des fehlendes Datenaustauschs informiert die Luca-App ihre User übrigens nicht sofort per Push-Benachrichtigung, wenn sich ein User der Corona-Warn-App mit dem Coronavirus infiziert.

Allerdings ist die Sorge unbegründet, einen eventuell gefährlichen Kontakt zu verpassen. Das liegt daran, dass das Gesundheitsamt immer von Corona-Infektionen erfährt. Es dauert also womöglich nur etwas länger.

Alte QR-Codes aus der Luca-App funktionieren nicht mehr

Die letzte Einschränkung betrifft dabei die in der Luca-App generierten QR-Codes. Falls ein Unternehmen oder Laden-Besitzer seinen Luca-Code vor dem 25. Mai 2021 erstellt hat, muss er nun einen neuen Luca-Code generieren, sodass er von der Corona-Warn-App gelesen werden kann.

Wie unterscheiden sich die Luca-App und die Corona-Warn-App?

Auch wenn Luca und die Corona-Warn-App sich ähneln, gibt es einen entscheidenden Unterschied.

Während die Corona-Warn-App auf Abstandsmessung setzt und explizit die Erfassung von Kontaktdaten verbietet, ermöglicht Luca die Erfassung und Verschlüsselung der Kontaktdaten. Dadurch wird eine Kontaktnachverfolgung im Ernstfall möglich.

Die Corona-Warn-App informiert ihre User also anonym darüber, ob sie Kontakt zu einer infizierten Person hatten. Luca dagegen gibt die Möglichkeit, gezielte Infektionsketten bei bestimmten Veranstaltungen im Nachhinein nachzuvollziehen.

Steht das Ende der Luca-App bevor?

Obwohl die Corona-Warn-App der Bundesregierung und dem Robert-Koch-Institut zurecht viel Kritik eingebracht hat, ändert sich das Image langsam. Mit jedem Update und jeder neuen Funktion wird die App zum noch hilfreicheren Begleiter in der Pandemie.

Die Luca-App dagegen befindet sich auf dem absteigenden Ast. Das privatwirtschaftliche Projekt, an dem unter anderem Sänger Smudo von den Fantastischen Vier beteiligt ist, verliert mit jedem Update der Corona-Warn-App ein Stück weit die Daseinsberechtigung.

Hinzu kommt, dass die Luca-App schon seit dem offiziellen Start und den ersten Kooperationen mit Städten, Bundesländern und Kommunen fortlaufend in der Kritik steht. Dabei geht es primär um den Datenschutz.

Auch interessant:

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Christian Erxleben arbeitet als freier Redakteur für BASIC thinking. Von Ende 2017 bis Ende 2021 war er Chefredakteur von BASIC thinking. Zuvor war er als Ressortleiter Social Media und Head of Social Media bei BASIC thinking tätig.
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