Unterhaltung

Die 10 seltsamsten Verkehrsregeln der Welt

Verkehrsregeln sollen das Autofahren eigentlich sicherer machen. Doch einige Gesetze sind einfach nur merkwürdig. Wir haben uns in anderen Ländern umgeschaut und stellen dir zehn der seltsamsten Verkehrsregeln der Welt vor.

Verkehrsregeln sind normalerweise dazu da, um Unfälle zu vermeiden und das Autofahren für alle sicherer zu machen. Doch bei einigen Gesetzen kommt man schon ins Grübeln.

So ist es beispielsweise im US-Bundesstaat Indiana verboten, rückwärts einzuparken. Das klingt zunächst unlogisch, hat aber einen einfachen Grund.

In dem Staat müssen Fahrer:innen nämlich nur hinten am Auto Nummernschilder anbringen. Wenn die Autos nur vorwärts einparken dürfen, kann die Polizei damit also immer die Schilder erkennen. Doch es gibt auch Verkehrsregeln, die noch viel verrückter sind.

Seltsame Verkehrsregeln gibt es weltweit

Denn manche Gesetze sind teilweise so abstrus oder veraltet, dass sie uns heute nur noch seltsam vorkommen. Das gilt nicht nur für Deutschland. Auch international gibt es viele merkwürdige Regeln, bei denen man sich schon nach dem Sinn fragt.

Wir haben uns dazu mal in anderen Ländern umgeschaut und dabei zehn besonders absurde Verkehrsregeln gefunden.

10. USA: Keine Hunde auf dem Dach

Es ist unklar, ob Hundebesitzer:innen in den USA seltsame Angewohnheiten haben oder es einigen US-Staaten um Tierschutz geht. Klar ist nur: Wer seinen Hund in Alaska oder Massachussetts auf dem Autodach transportiert, muss ein Bußgeld zahlen.

Dieses Gesetz kam 1983 dem US-Präsidentschaftskandidaten Mitt Romney teuer zu stehen. Für eine Urlaubsreise durch Massachusetts baute er eine spezielle Vorrichtung für seinen Hund auf dem Autodach. Das kostete ihn nicht nur Geld, sondern möglicherweise auch die Wahl.

Auto, Hund

10. USA: Keine Hunde auf dem Dach. (Foto: Unsplash.com / Luca Peng)

Vor und zurück geht es mit den Pfeilen unter der Überschrift.

mittwald

Werbung


Über den Autor

Marinela Potor

Marinela Potor ist Journalistin mit einer Leidenschaft für alles, was mobil ist. Sie selbst pendelt regelmäßig vorwiegend zwischen Europa, Südamerika und den USA hin und her und berichtet über Mobilitäts- und Technologietrends aus der ganzen Welt. Seit 2016 ist sie Chefredakteurin von Mobility Mag.

Kommentieren