Wir benutzen Cookies, um die Nutzerfreundlichkeit der Website zu verbessern. Durch deinen Besuch stimmst du dem Datenschutz zu.
Alles klar!
BASIC thinking Logo Dark Mode BASIC thinking Logo Dark Mode
  • TECH
    • Apple
    • Android
    • ChatGPT
    • Künstliche Intelligenz
    • Meta
    • Microsoft
    • Quantencomputer
    • Smart Home
    • Software
  • GREEN
    • Elektromobilität
    • Energiewende
    • Erneuerbare Energie
    • Forschung
    • Klima
    • Solarenergie
    • Wasserstoff
    • Windkraft
  • SOCIAL
    • Facebook
    • Instagram
    • TikTok
    • WhatsApp
    • X (Twitter)
  • MONEY
    • Aktien
    • Arbeit
    • Die Höhle der Löwen
    • Finanzen
    • Start-ups
    • Unternehmen
    • Marketing
    • Verbraucherschutz
Newsletter
Font ResizerAa
BASIC thinkingBASIC thinking
Suche
  • TECH
  • GREEN
  • SOCIAL
  • MONEY
  • ENTERTAIN
  • NEWSLETTER
Folge uns:
© 2003 - 2026 BASIC thinking GmbH
SpaceX, Satellit, Starlink
MONEYTECH

40 SpaceX-Satelliten von geomagnetischem Sturm zerstört

Beatrice Bode
Aktualisiert: 09. Februar 2022
von Beatrice Bode
unsplash.com/SpaceX
Teilen

Durch einen Sonnensturm hat das amerikanische Weltraumunternehmen SpaceX circa 40 seiner Satelliten verloren. Diese traten erst am vergangenen Donnerstag ihren Weg ins Weltall an.

Am Mittwoch gab SpaceX bekannt, dass 40 der insgesamt 49 ausgesetzten Satelliten von einem magnetischen Sturm erfasst und schwer beschädigt worden seien.

Ausgebracht wurden die Satelliten als Teil von Elon Musks Internet-Projekt Starlink. Durch ein Netz von erdnahen Satelliten, die den gesamten Globus umfassen, soll es in Zukunft möglich sein die gesamte Welt mit Hochgeschwindigkeits-Internet zu versorgen.

UPDATE Newsletter BASIC thinking

Du willst nicht abgehängt werden, wenn es um KI, Green Tech und die Tech-Themen von Morgen geht? Über 10.000 Vordenker bekommen jeden Tag die wichtigsten News direkt in die Inbox und sichern sich ihren Vorsprung.

Nur für kurze Zeit: Anmelden und mit etwas Glück Beats-Kopfhörer gewinnen!

Mit deiner Anmeldung bestätigst du unsere Datenschutzerklärung. Beim Gewinnspiel gelten die AGB.

SpaceX-Satelliten kurz nach Raketenstart beschädigt

Die 49 Starlink-Satelliten sind erst am vergangenen Donnerstag mit einer Falcon-9-Rakete ins All geflogen. Laut SpaceX wurden sie wie geplant in etwa 210 Kilometern Entfernung ausgesetzt.

Medienberichten zufolge hätten die Satelliten dort ihre Solaranlagen entfalten und ihre kryptonbetriebenen Ionentriebwerke einschalten sollen. Anschließend sollten sie in einer Höhe von circa 540 Kilometern in ihre Betriebsumlaufbahn aufsteigen.

Bevor das allerdings geschehen konnte, seien die Satelliten bereits einen Tag nach Raketenstart von einem geomagnetischen Sturm erfasst und erheblich beschädigt worden, erklärte SpaceX.

„Diese Stürme führen dazu, dass sich die Atmosphäre erwärmt und die atmosphärische Dichte in unseren niedrigen Einsatzhöhen zunimmt.

Tatsächlich deutet das GPS an Bord darauf hin, dass die Eskalationsgeschwindigkeit und Schwere des Sturms dazu führten, dass der atmosphärische Luftwiderstand um bis zu 50 Prozent höher war als bei früheren Starts“, heißt es in der Erklärung weiter.

Sicherer Modus hindert Satelliten an Aufstieg in die Betriebslaufbahn

Das Starlink-Team habe den Satelliten deshalb befohlen sich in einen sicheren Modus zu begeben und den Luftwiderstand zu minimieren. Das habe den Satelliten den nötigen Schutz geboten.

SpaceX erklärte weiter, dass der erhöhte Luftwiderstand in niedriger Höhe die Satelliten daran hinderte, den abgesicherten Modus wieder zu verlassen. Daher konnten sie nicht in die angestrebte Umlaufbahn aufsteigen.

Kein Risiko durch zerstörte Satelliten

Die 40 betroffenen Satelliten werden demnach wieder in die Erdatmosphäre eintreten und dort verglühen. Teilweise sei das bereits geschehen.

Es gäbe zudem kein Risiko, dass die verlorenen Erdtrabanten mit anderen Satelliten kollidieren könnten. Außerdem blieben keine Trümmer in der Erdumlaufbahn zurück, erklärt das Weltraumunternehmen.

Verlorene SpaceX-Satelliten sind keine Katastrophe für Elon Musk

Der Verlust von 40 Satelliten dürfte kein schwerer Schlag für das Weltraumunternehmen von Elon Musk darstellen. Medienberichten zufolge hat SpaceX seit 2019 in 35 Missionen fast 2000 Starlink-Satelliten erfolgreich ins All geschossen.

In der Vergangenheit sorgte Starlink immer wieder für Kritik. Demnach würden Elon Musks Satelliten Radiofrequenzen dominieren und das Weltall verstopfen.

Diese Vorwürfe wies Musk im vergangen Dezember allerdings zurück. Das Universum sei extrem groß und Satelliten seien sehr klein, so der Tesla-Chef in einem Interview mit der britischen Zeitung Financial Times. Wann SpaceX die nächste Starlink-Mission plant ist bisher nicht bekannt.

Auch interessant

  • Studie offenbart, was Satelliten-Internet von Starlink wirklich taugt 
  • SpaceX-Rakete: Teile krachen Anfang März in den Mond
  • Steht SpaceX kurz vor der Pleite?
  • Weltpremiere! SpaceX launcht erstmals rein zivile Crew ins Weltall

🤝 Pünktlich zum Start in 2026!

Eröffne jetzt dein kostenloses NIBC Flexgeld-Konto und erhalte bis zu 2,20 Prozent Zinsen auf dein Geld! So startest du in 2026 auch finanziell richtig durch!


Jetzt Zinsen sichern

Anzeige

STELLENANZEIGEN
Werkstudent:in Social Media Content Creator (...
BZKI Bildungszentrum für künstliche Intell... in Kempen
Graphic Designer & Content Creator (m/w/d)
FamiCord AG in Leipzig
Senior SAP Consultant FI/CO (f/m/div.)
Bosch Gruppe in Wetzlar
Junior Communication Manager mit Schwerpunkt ...
REWE in Henstedt-Ulzburg
SAP Project Manager (m/w/d)
Bosch Gruppe in Stuttgart
Werkstudent*in Online Marketing (w/m/div)
Sparda-Bank Berlin eG in Berlin
Key Account Manager (m/w/d) im Bereich Online...
AZ fundraising services GmbH & Co. KG in Gütersloh
PreMaster Program | Software Engineer for MEM...
Bosch Gruppe in Reutlingen
THEMEN:InternetSpaceXTesla
Teile diesen Artikel
Facebook Flipboard Whatsapp Whatsapp LinkedIn Threads Bluesky Email
vonBeatrice Bode
Folgen:
Beatrice ist Multi-Media-Profi. Ihr Studium der Kommunikations - und Medienwissenschaften führte sie über Umwege zum Regionalsender Leipzig Fernsehen, wo sie als CvD, Moderatorin und VJ ihre TV-Karriere begann. Mittlerweile hat sie allerdings ihre Sachen gepackt und reist von Land zu Land. Von unterwegs schreibt sie als Autorin für BASIC thinking.
WhatsApp Kanal BASIC thinking Tech-Deals Sidebar
EMPFEHLUNG
Samsung Galaxy S25 Ultra
Android-Special bei o2: Samsung Galaxy S25 Ultra & Tab S10 für nur 7 Euro Anzahlung
Anzeige TECH
Testimonial LO

»UPDATE liefert genau das, was einen perfekten Newsletter ausmacht: Kompakte, aktuelle News, spannende Insights, relevante Trends aus Technologie & Wirtschaft. Prägnant, verständlich und immer einen Schritt voraus!«

– Lisa Osada, +110.000 Follower auf Instagram

Mit deiner Anmeldung bestätigst du unsere Datenschutzerklärung

LESEEMPFEHLUNGEN

Flughafen Auswanderer Sonnenuntergang
MONEY

Aus diesen Ländern wandern die meisten Menschen aus

E-Auto-Prämie Förderung Kaufprämie Elektroautos
BREAK/THE NEWSMONEY

Neue E-Auto-Prämie: Die Politik hat aus ihren Fehlern nichts gelernt

E-Autos China Elektroautos Elektromobilität
GREENMONEY

Warum Elektroautos in China günstiger sind als in Deutschland

MONEY

Die besten Kompakt-SUV im Jahr 2026

Stromversorgung Grundlastkraftwerke Strom Klima Erneuerbare Energien Solarenergie Windkraft
GREENMONEY

Stromversorgung in Deutschland auch ohne Grundlastkraftwerke möglich

KI-Krieg Elon Musk OpenAI Klage
BREAK/THE NEWSTECH

Krumme KI-Rechnung: Elon Musks Privatkrieg gegen OpenAI

Mehr anzeigen
Folge uns:
© 2003 - 2026 BASIC thinking GmbH
  • Über uns
  • Mediadaten
  • Impressum
  • Datenschutz

NIBC Flexkonto eröffnen &
2,20 Prozent Zinsen sichern

50 Euro

Anzeige

Welcome Back!

Sign in to your account

Username or Email Address
Password

Lost your password?