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Spam-Gefahr durch Kontaktformulare: So gehst du dagegen vor

Spam-Gefahr durch Kontaktformulare
Unsplash.com / Lindsey LaMont

Mit jedem Kontaktformular steigt die Gefahr von Spam. Diese vielen, ungewünschten Nachrichten sind nicht nur lästig, sondern erhöhen auch die Unsicherheit. Wir zeigen in diesem Artikel deswegen, welche Spam-Gefahr durch Kontaktformulare ausgeht und wie man sich am besten davor schützt.

Wie kommt es zur Spam-Gefahr durch Kontaktformulare?

Spam-Nachrichten sind massenhafte Nachrichten, die per E-Mail oder anderen elektronischen Nachrichtensystemen wie
Kontaktformularen verschickt werden. Diese beinhalten sehr häufig Phishing oder Schadsoftware, die der Website sehr stark schaden können. Allerdings handelt es sich meist nicht um händisch verschickte Nachrichten.

Die Betrüger:innen entwickeln häufig Programme, die viele Websites nach ungesicherten Kontaktformularen durchsuchen. Sobald genügend Kontaktformulare gefunden wurden, werden diese mit Scripten, also einer Liste von Computerbefehlen, gefüllt. Mit falschen oder ungültigen Kontaktdaten erfolgt dann die Versendung und die Empfänger:innen erhalten die Spam-Nachrichten.

Welche Formulare sind gefährdet?

Grundsätzlich sind alle Formulare gefährdet, die du auf deiner Website verwendest. Neben Kontaktformularen sind also beispielsweise auch Bestellformulare oder auch Formulare für Gästebucheinträge betroffen. Der entscheidende Punkt ist: Es besteht Spam-Gefahr, wenn die Formulare ungesichert sind.

Je mehr Formulare mit den Scripten gefüllt werden können, desto höher ist die Chance, dass das Versenden erfolgreich ist. Durch die Automatisierung haben die Betrüger:innen nämlich die Möglichkeit, mit einem Schlag tausende Kontaktformulare abzusenden.

Was schützt gegen die Spam-Nachrichten?

Eine einfache Möglichkeit ist, eine Hürde vor dem Absenden einzubauen, mit der Hilfe von Captchas. Ein Beispiel ist das reCaptcha von Google. Hier müssen die Sender:innen verschiedene Dinge eingeben oder abhaken, wie beispielsweise eine Buchstaben-Zahlen-Folge oder das Abhaken einer Box. So bestätigt der User, dass er kein Roboter ist.

Diese Captchas sind zwar eine Hürde, aber immer mehr Betrüger:innen suchen nach Möglichkeiten und Lösungen, die gängigsten Captchas zu umgehen. Daher können Website-Betreiber:innen die Formularinhalte auf mehrere Seiten zu verteilen. Das erschwert den automatisierten Scripten, final die Spam-Nachrichten abzusenden.

Mittwald: Der Hoster, der gegen Spam unterstützt

Wird ein ungesichertes Kontaktformular mit Spam-Nachrichten angegriffen, ist es oft bereits zu spät. Viel sinnvoller ist es, vorbeugend zu arbeiten. Genau das macht der Agentur-Hoster Mittwald bei seinen Kund:innen. Die Expert:innen überprüfen alle Domains der Kund:innen und fokussieren sich dabei auf ungesicherte Kontaktformulare. Sobald eins gefunden wird, geht sofort eine entsprechende E-Mail an die Kontaktformular-Empfänger:innen.

Auch wenn nach und nach alle Domains überprüft werden, haben alle Kund:innen kostenlos die Möglichkeit, mit Mittwald in Kontakt zu treten und die eingebauten Kontaktformulare priorisiert überprüfen zu lassen. Du erhältst daraufhin einen Überblick darüber, auf welchen Seiten deiner Website Gefahren vorhanden sind und an welchen Stellen du Verbesserungen vornehmen solltest.

Insbesondere für Agenturen, die eine große Anzahl an Website für ihre Kund:innen betreuen, sollte ein regelmäßiger Sicherheitscheck an erster Stelle stehen. Da das selbst oft nicht möglich ist und viel Zeit in Anspruch nimmt, überprüft der Hoster Mittwald regelmäßig und kostenlos alle Websites. Auch bei der Verbesserung der Formulare unterstützt Mittwald durch die ausführlichen FAQs oder den telefonischen Support mit den Expert:innen.

Überzeuge dich jetzt selbst von Mittwald und stelle sicher, dass die Websites deiner Kund:innen dauerhaft vor der Spam-Gefahr durch Kontaktformulare geschützt sind.

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