Technologie Wirtschaft

Digitale Teamarbeit: So arbeitet Conceptboard in Stuttgart

Conceptboard ist ein Online-Tool, das das virtuelle Arbeiten an Projekten ermöglicht, indem es das klassische Whiteboard im Büro ersetzt. In unserem Standort-Porträt werfen wir einen Blick hinter die Kulissen des gleichnamigen Unternehmens. 

Conceptboard ist ein interaktives Online-Tool, dass es Unternehmen ermöglicht, virtuell miteinander zu arbeiten – auch wenn die Angestellten geografisch und zeitlich voneinander getrennt sind.

Das Online-Tool ersetzt dabei das klassische Whiteboard im Büro. Stattdessen können Projektgruppen einen DSGVO-konformen digitalen Workspace nutzen. Dort stehen den Usern verschiedene Funktionen zur Verfügung.


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Sie können beispielsweise Notizen erstellen, Anmerkungen hinzufügen und Skizzen zeichnen. Außerdem besteht die Möglichkeit, Dateien hochzuladen und direkt am virtuellen Whiteboard zu bearbeiten.

Conceptboard: Virtuelle Zusammenarbeit seit 2000

Die Idee zu dem Online-Tool kam Conceptboard-Gründer Daniel Bohn während seines Studiums in den 2000er-Jahren. Damals vermisste er die Möglichkeit, komplexe Themen anschaulich aufbereiten zu können, um mit anderen an entsprechenden Projekten zu arbeiten.

Seit der offiziellen Gründung mit Christian Schröder im Jahr 2010 wuchs das Software-Start-up aus Stuttgart stetig. Mittlerweile schaut das Unternehmen auf weltweit 6.500 Kund:innen, darunter beispielsweise Siemens, Rossmann und die Würth-Gruppe. Auch staatliche Institutionen setzen die Produkte des Unternehmens bei ihrer Arbeit ein.

Software für Teamarbeit: So arbeitet Conceptboard in Stuttgart

Insgesamt 70 Angestellte arbeiten bei Conceptboard. Im Stuttgarter Büro treffen sich dabei vor allem die Beschäftigten aus den Bereichen Marketing, Vertrieb, Customer Success und HR. Das Büro von Conceptboard bietet derweil 160 Quadratmeter Fläche.

Die Aufteilung: Fünf Arbeitsräume und ein Besprechungsraum, der Platz für bis zu 20 Personen bietet. Außerdem können sich die Angestellten an einer Kaffeetheke austauschen. Allerdings steht es ihnen frei, ob sie ins Office kommen wollen oder lieber remote oder hybrid arbeiten.

Pop-up-Offices für den ortsunabhängigen Austausch

Neben dem festen Standort in Stuttgart eröffnet Conceptboard immer wieder Pop-up-Offices. Dadurch sollen die Mitarbeitenden an unterschiedlichen Orten die Möglichkeit bekommen, sich zu treffen und auszutauschen. Bisher gab es bereits Pop-up-Büros im portugiesischen Porto sowie im Allgäu. Weitere sollen folgen.

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Das Team von Conceptboard vor dem Allgäuer Pop-up-Office. (Foto: Unternehmen)

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Über den Autor

Beatrice Bode

Beatrice ist Multi-Media-Profi. Ihr Studium der Kommunikations - und Medienwissenschaften führte sie über Umwege zum Regionalsender Leipzig Fernsehen, wo sie als CvD, Moderatorin und VJ ihre TV-Karriere begann. Mittlerweile hat sie allerdings ihre Sachen gepackt und reist von Land zu Land. Von unterwegs schreibt sie als Autorin für BASIC thinking.