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Citymapper, Test, App, ÖPNV
GREENTestbericht

Citymapper im Test: Den eigenen CO2-Fußabdruck immer im Blick

Felix Baumann
Aktualisiert: 17. Februar 2025
von Felix Baumann
Citymapper
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Seit Jahren tummeln sich Dutzende Apps für den ÖPNV in den App-Stores von Google und Apple. Die Anwendung Citymapper verspricht dabei Abhilfe, um den eigenen CO2-Fußabdruck im Blick zu behalten. Wir haben die App getestet. 

Vor allem in Großstädten entwickelte sich der öffentliche Personennahverkehr (ÖPNV) zu einer kritischen Infrastruktur. Denn jeden Tag nutzen Millionen Menschen den ÖPNV in Deutschland. Nach Einführung des 49-Euro-Tickets scheint die Tendenz noch weiter zu steigen.

Da ich selbst auf den ÖPNV angewiesen bin, habe ich bereits viele Apps ausprobiert. Heute geht es deshalb um Citymapper, einen Routenplaner für den Nahverkehr in verschiedenen Metropolen. Die App ist über den App Store und Google Play erhältlich und in der Basis-Version kostenlos.

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Die Entwickler setzen zur Finanzierung auf Banner-Werbung, die User durch den Kauf eines Abos ausblenden können. Citymapper ist in Deutschland derzeit in Berlin, Hamburg, München, Frankfurt, Köln, Dortmund, Bremen, Hannover, Nürnberg und Stuttgart nutzbar. Mein Test erstreckte sich auf die Premiumvariante und die in München verfügbare Version.

Citymapper im Test: Einfache Einrichtung, zuverlässige Routenplanung

Die App gestartet, bietet Citymapper bei der Einrichtung ähnliche Funktionen wie andere Anwendungen auf dem Markt. Nach der Ortung der Standortes schlägt die App automatisch die richtige Region vor. Im nächsten Schritt können User ihre Favoriten hinzufügen (etwa Heimat- und Arbeitsadresse).

Die Auswahl der Stadt und weitere kleinere Anpassungen wie App-Icon und Standort-Icon lassen sich über die Einstellungen anpassen. Die Berechnung einer geplanten Route erfolgt derweil relativ einfach. Eine Suche ermöglich die Eingabe jeder beliebigen Adresse – egal ob bekannte Orte, Stationen oder Straßennamen.

Als Startpunkt nutzt Citymapper die aktuelle Position des Nutzers oder – sofern nicht möglich oder gewünscht – eine ebenfalls vorab definierte Adresse. Ist das Ziel definiert und die Abfahrtszeit eingestellt, sucht die App verschiedene Wege zum Ziel. Grundsätzlich bietet Citymapper etwa drei bis sechs verschiedene Routen an.

Eine Anzeige an der rechten Seite vergleicht die Dauer in Minuten. Neben der Kalkulation der Route mittels ÖPNV zeigt die App auch Dauer und Kosten für E-Scooter, Mopeds, Fahrräder und Taxis an. Die Fußweg-Option stellt die verbrannten Kalorien bis zum Ziel dar. Neben U-Bahn, S-Bahn, Bus, Straßenbahn und Regionalzug gibt es also einige Routen-Optionen.

Karten-Navigation mit Ansagen in Echtzeit und Anzeige eingesparter Emissionen

Wenn du dich für eine Route entschieden hast, lotst dich Citymapper wahlweise mit oder ohne Sprachnavigation zum Ziel. Die Computerstimme gibt dabei regelmäßig an, wann man auf dem Weg zu einer Station abbiegen muss oder das aktuelle Fahrzeug verlassen sollte. iPhone-User können sich den Fortschritt auch als Live-Aktivität auf dem Sperrbildschirm anzeigen lassen.

Auch für die Apple Watch ist eine abgespeckt App verfügbar. Am Ziel angekommen, lässt sich die Navigation manuell beenden und es stehen einige Statistiken bereit. Denn Citymapper setzt auf Nachhaltigkeit und zeigt dir deine eingesparten Emissionen für alle zurückgelegten Strecken an.

Als Vergleich dient dabei eine Auto-Fahrt mit einem Mittelklassefahrzeug. Ein weiterer Bereich gibt einen Überblick über deine verbrannten Kalorien. Basis dafür ist eine zurückgelegte Fußwegstrecke. Selbst, wenn die Statistiken wahrscheinlich keinen großen Mehrwert bieten, ist die Idee innovativ und gut implementiert.

Leider keine Live-Abfahrtszeiten und dynamische Planung

Kommen wir zu einem negativen Punkt von Citymapper. Denn eines bietet die App (in München) nicht: Live-Abfahrtszeiten. So plant das Tool zwar Reisen anhand von statischen Informationen. Wenn die S-Bahn aber mal 20 Minuten zu spät ist und und sich ein Umweg per Bus lohnen würde, kommt die App an ihre Grenzen.

Auch ist keine dynamische Planung von Routen implementiert. Fällt eine U-Bahn etwa komplett aus und die schaffst deinen Anschluss nicht, ist Citymapper ebenfalls überfragt. Im Resultat musst du also eine aktuelle Route abbrechen und es mit einer neuen Routenplanung probieren. Und darin liegt auch der Grund, weshalb ich in Citymapper noch keinen großen Mehrwert sehe.

Denn häufig kommt es immer wieder zu ungeplanten Abweichungen im Fahrplan. Gleichzeitig kommen manchmal unvorhergesehene Events hinzu. Streikt etwa die lokale Verkehrsgesellschaft und die App empfiehlt eine Route per U-Bahn, so stehe ich ratlos vor verschlossenen Gittern. Das dürfte heutzutage schon besser gehen.

Citymapper im Test: Fazit

Was bleibt also abschließend zu sagen? Citymapper ist eine großartige App, die mit ihrer Implementierung alternative Angebote um Weiten schlägt. Live-Aktivitäten auf dem Sperrbildschirm, eine Apple Watch-App oder die Darstellung des ökologischen Fußabdruckes sind Features, die man so noch nicht gesehen hat.

Dennoch lohnt sich meiner Meinung eine Investition in die App nicht. Denn der ÖPNV ist volatil und gerade in Zeiten von häufigen Betriebsstörungen und Abweichungen benötigt es ein Tool, das in Sekundenschnelle sagen kann, wie es um meine Reise steht.

Schafft Citymapper es, diesen Makel in irgendeiner Art zu beheben, so ist das Tool ein Must-have für jeden, der mit dem ÖPNV unterwegs ist. Bis dahin bleibt die App aber nur ein nettes Gadget, das etwas mehr Komfort ermöglicht.

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vonFelix Baumann
Felix Baumann ist seit März 2022 Redakteur bei BASIC thinking. Bereits vorher schrieb er 4 Jahre für den Online-Blog Mobilegeeks, der 2022 in BASIC thinking aufging. Nebenher arbeitet Felix in einem IT-Unternehmen und beschäftigt sich daher nicht nur beim Schreiben mit zukunftsfähigen Technologien.
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