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Laut ADAC: Das sind die 10 schlechtesten Autos in Deutschland

Vom Kleinstwagen bis zum Oberklassemodell: Die Qualität unserer Autos verändert sich stetig. In Tests schneiden allerdings nicht alle Modelle positiv ab. In unserem wöchentlichen Ranking zeigen wir dir die zehn schlechtesten Autos in Deutschland – laut ADAC.

Werden unsere Autos immer besser? Mit dieser Frage hat sich kürzlich erneut der ADAC befasst. Um sie zu beantworten, hat der Autoclub im Jahr 2023 insgesamt 94 Autos getestet – vom günstigen Kleinstwagen bis zum teuren Oberklassemodell.

Unter den Testfahrzeugen waren 30 Benziner, elf Diesel, 15 Hybride und 38 Elektroautos. Dabei untersuchte der ADAC die Fahrzeuge unter anderem auf ihre Alltagstauglichkeit, Reichweite, Ladedauer und Batterietechnik. Auch die Umweltfreundlichkeit und Sicherheit spielten im 300 Punkte umfassenden Testprozedere eine wichtige Rolle.

Die schlechtesten Autos in Deutschland

Die klaren Testsieger: Elektrofahrzeuge. Allerdings schnitten nicht alle Modelle gut ab. Die letzten Plätze der Liste gingen wiederum häufig an eher ältere Modelle. Im folgenden Ranking zeigen wir dir die zehn schlechtesten Autos in Deutschland.

Platz 10: Dacia Jogger Hybrid 140

Auf dem zehnten Platz landet der Dacia Jogger Hybrid 140. Im Test erhielt das Fahrzeug eine Gesamtnote von 2,8. Obwohl es im Bereich Umwelt eine gute Bewertung erhielt, konnte der Dacia in Sachen Sicherheit, Komfort und Kofferraum nicht überzeugen.

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Platz 10: Dacia Jogger Hybrid 140. (Foto: © ADAC)

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Über den Autor

Beatrice Bode

Beatrice ist Multi-Media-Profi. Ihr Studium der Kommunikations - und Medienwissenschaften führte sie über Umwege zum Regionalsender Leipzig Fernsehen, wo sie als CvD, Moderatorin und VJ ihre TV-Karriere begann. Mittlerweile hat sie allerdings ihre Sachen gepackt und reist von Land zu Land. Von unterwegs schreibt sie als Autorin für BASIC thinking.

25 Kommentare

    • Was ist den daran seltsam? Es sind meist auch äußerst günstige Modelle und da ist es logisch, dass ja irgendwo eingespart worden ist.
      Vielleicht lieber mal überlegen, ob die paar Euro mehr (in Relation zu Gesamtpreis sind es „nur“ ein paar Euro) zu einem deutschen Auto doch irgendwo gerechtfertigt sind. Im Ausland sind deutsche Fahrzeuge unter anderem wegen der Qualität sehr beliebt…

      • Habe selbst einen solchen Wagen 6 Jahre gefahren.Ohne Probleme .Hat mir immer gut gefallen. Was ich von dem Vorgänger Mercedes nicht sagen kann. Ich habe den Eindruck als wenn der ADAC nicht gut geschmiert wurde.

        • Hallo,ich fahre jetzt das 13.Jahr meinen Panda u.bin sehr zufrieden.Nat.bin ich nicht Vielfahrerin u.würde einen schweren Unfall evt.nicht überleben.
          Aber mein 4x4er ist weder rostig(ich lebe im Salzkammergut),noch hatte ich grössere Reperaturen.
          Bei meinen vorherigen deutschen Modellen sah das anders aus.

  • Dass Kleinwagen, die sparsam sind als Sicherheitsrisiko im Vergleich zu den tonnenschweren Panzerfahrzeugen der Oberklasse eingestuft worden sind, ist reine Polemik. Betrachtet man die Wirtschaftlichkeit im Vordergrund stünden die schweren Fahrzeuge im Energieverbrauch und Wertverlust ganz weit vorne im negativen Ranking. Alles eine Frage der Betrachtungsweise. Ich fahre persönlich lieber mit 3.1 Liter im kombinierten Verbrauch als mit den Panzerwagen, die Minimum 7 bis 10 Liter Verbrauch produzieren.

  • Warum sind diese Autos schlecht, wir fahren sie 11 Jahren dacia. Hatten nie Probleme mit dem Auto. Ihr macht sie nur schlecht weil sie den deutschen autobauern de Rang ablaufen.

    • Super Antwort sehe ich Genauso , fahren 3 dacias logan stepway, sandero stepway, und einen dokker stepway alle über 100000 km kein Problem werden aber auch jedes Jahr gewartet bei renault und sind sehr,sehr zufrieden.
      Unser nächster wird natürlich auch wieder ein dacia werden .

  • …der ADAC wird doch keine einheimischen Autos schlecht testen, da kann es passieren, daß die Hersteller einfach keine Anzeigen mehr schalten…

  • Zu den schlechten Bewertungen im Bereich „Sicherheit“ muss man wissen, dass das Fehlen der heutzutage fast schon inflationär eingebauten Fahrhilfen wie Spurhalteassistent, Totwinkelwarner und ähnliche Systeme zu einer Abwertung führt. Mit der Sicherheit der Insassen bei Unfällen hat das alles rein gar nichts zu tun. Gerade bei Kleinwagen, wie dem Dacia Spring, die als Stadtautos konzipiert wurden und bei denen man völlig zurecht auf solche überflüssigen Systeme verzichtet hat, wird die Bewertung dadurch völlig verzerrt. Es wäre sinnvoll, wenn die Bewertung der Sicherheit in die Bereiche ‚passive‘ und ‚aktive‘ Sicherheit aufgeteilt würde. Zur passiven Sicherheit gehören z.B. das Verletzungsrisiko für die Insassen bei Unfällen (Crashtest). Zur aktiven Sicherheit zählen die Systeme, die helfen, Unfälle zu vermeiden (Abstandswarner, Totwinkelwarner etc.). Das würde eine subjektive Beurteilung der Bewertung erleichtern (nicht jeder will diese Systeme in seinem Fahrzeug haben).

  • Ich bin 10 Jahre hyundai gefahren. Top. Keine Reparaturen, keine Probleme. Davor fuhr ich einen Opel Corsa. Katastrophe. Blieb mitten auf der Autobahn stehen .Komplett hinüber. Und das nach nur 75000 gefahrenen Kilometer.

  • Dacia wundert mich nicht, das ist halt das was man für wenig Geld bekommt, nur fehlt mir hier Tesla die eine ähnliche miese Qualität haben, nur ein zig Faches teurer sind. Da verzieht sich das Fahrwerk schon wenn man über was drüber fährt.

  • Jawohl! Nachdem innerhalb der Familie 6 Autos in 3 Jahren gekauft werden mussten, immer mit vielen Testfahrten aller Anbieter und vieler Modelle, wundert mich das gar nicht! Passt!

  • Fahre meinen 3 ten Dacia, alle über 200000 km ohne Probleme. Auf dem Standstreifen der Autobahn stehen VW und Mercedes, also Deutsche Hersteller. Ist der ADAC noch unabhängig ? Für seine Mitglieder wird sich schon lange nicht mehr eingesetzt, z.B. CO2 Abgabe, Gängelung der Autofahrer. Über einen Austritt als plus-Mitglied denke ich bereits nach. Gibt ja auch Mitbewerber.

  • Ich habe ein braves Auto, und ich habe ein schlimmes Auto!
    Das brave ist ein Dacia der läuft und läuft und läuft macht keine Probleme!!!!!
    Das schlimme teure (Marke sag ich nicht, würde dem deutschen Image nicht gut tun) will sich nicht bewegen ,will nur in die Werkstatt und in der Garage stehen! Aber im Ernst, ich glaube wäre der Dacia ein deutsches Auto wäre er ganz vorne!!!
    Grüße aus Österreich!

  • Ich hatte von Opel und VW mehrere Fahrzeuge und mit allen Probleme, jetzt fahre ich seit mehreren Jahren Dacia und außer den Verschleißteilen bisher keine Reparaturen. Aber wer gern 20000-30000 Euro mehr bezahlen möchte, bitte schön.Und 100% sicher ist man in keinem Auto.

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