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KI-Suchmaschine: Was ist eigentlich Perplexity AI?

Fabian Peters
Perplexity AI

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Perplexity AI ist eine Suchmaschine, die wie ein Chatbot funktioniert. Sie gleicht einer Mischung aus Google und ChatGPT, grenzt sich jedoch durch einige wesentliche Aspekte von beiden ab. Wir erklären dir, wie die KI-Suchmaschine funktioniert. 

Was ist Perplexity AI?

Perplexity AI ist ein Chatbot, der wie eine Suchmaschine funktioniert. Die Plattform gleicht einer Mischung aus Google und ChatGPT. Nutzer können auf Perplexity AI Fragen in natürlicher Sprache stellen. Die KI-Suchmaschine spuckt anschließend Antworten in Dialogform aus.

Perplexity AI wurde 2022 ins Leben gerufen. Ziel des gleichnamigen Unternehmens ist es, eine ernstzunehmende Alternative zu etablierten Suchmaschinen wie Google darzustellen. Die KI-Suchmaschine ist kostenlos und als Website erreichbar. Mittlerweile gibt es auch eine App für Android und iOS.

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Wie funktioniert Perplexity AI?

Auf technischer Ebene kombiniert Perplexity AI die Funktionen eines Chatbots mit denen einer Suchmaschine. Eine chat-ähnliche Oberfläche ermöglicht es Nutzern, Fragen zu stellen, um entsprechende Antworten zu erhalten. Die KI hinter der Suchmaschine basiert wiederum auf einem NLP-Modell (Natural Language Processing).

Dabei handelt es sich um einen Teilbereich der künstlichen Intelligenz und des maschinellen Lernens, der die Analyse, das Verständnis und der Generierung von Wörtern und Sätzen umfasst. Erst ein NLP-System ermöglicht die Interaktion zwischen Mensch und Computer, indem KI-Systeme menschliche Sprache verstehen und verarbeiten können.

Unterschied zu ChatGPT und anderen Suchmaschinen

Perplexity AI gleicht ChatGPT zwar optisch, unterscheidet sich jedoch in einigen wesentlichen Aspekten von der OpenAI-KI. So durchsucht die KI-Suchmaschine das Internet in Echtzeit, um aktuelle Informationen bereitstellen zu können. Bei ChatGPT ist das bislang lediglich in der Bezahlversion möglich.

Ein weiterer Unterscheid: Die KI liefert im Gegensatz zu vielen anderen Chatbots Quellen zu Antworten auf entsprechende Anfragen. Nutzer erhalten so die Möglichkeit, Informationen überprüfen zu können. Das stellt insofern einen Vorteil dar, dass viele KI-Sprachmodelle bereist mit Falschinformationen aufgefallen sind.

Die KI soll außerdem dabei helfen, SEO-optimierte Inhalte zu generieren. Der Größte Unterschied zu klassischen Suchmaschinen besteht jedoch darin, dass Nutzer nach einer Suchanfrage keine Links durchforsten müssen. Denn die Perplexity-KI fasst Informationen nachvollziehbar zusammen.

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Fabian Peters ist seit Januar 2022 Chefredakteur von BASIC thinking. Zuvor war er als Redakteur und freier Autor tätig. Er studierte Germanistik & Politikwissenschaft an der Universität Kassel (Bachelor) und Medienwissenschaften an der Humboldt-Universität zu Berlin (Master).