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WhatsApp-Alternativen: 5 Messenger, die du kennen solltest

Fabian Peters
Bild: Mit ChatGPT generiert (KI).

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Rund 2,5 Milliarden Menschen weltweit nutzen WhatsApp. Viele davon aus Gewohnheit, Bequemlichkeit oder Gruppenzwang. Dabei gibt es mittlerweile zahlreiche Messenger, die deutlich besser sind – vor allem in puncto Datenschutz. Wir präsentieren dir die fünf besten WhatsApp-Alternativen im Vergleich. 

Ob für Familienchats, Gruppenorganisation oder den schnellen Austausch mit Freunden: WhatsApp spielt für viele Menschen eine wichtige Rolle im digitalen Alltag. Doch aufgrund seiner Quasi-Monopolstellung steht der Meta-Messenger immer wieder in der Kritik. Darunter: Datenschutzbedenken, undurchsichtige AGB-Anpassungen und die enge Verknüpfung mit Instagram und Facebook.

Immer mehr Menschen suchen deshalb WhatsApp-Alternativen – frei von Tracking, Cloud-Zwang oder zentraler Kontrolle. Die gute Nachricht: Es gibt andere Messenger, die technisch ausgereift, datenschutzfreundlich und in einigen Fällen sogar Open Source sind.

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WhatsApp-Alternativen im Vergleich

In der folgenden Übersicht präsentieren wir dir fünf ChatGPT-Alternativen, die sich vor dem Branchenprimus von Meta alles andere als verstecken müssen. Wir werfen einen Blick auf Funktionen, Sicherheit, Bedienbarkeit – und für wen sich welcher Messenger besonders eignet.

1. Signal

Signal ist eine der beliebtesten Alternativen zu WhatsApp, wenn es um Datenschutz geht. Die App setzt durchgehend auf Ende-zu-Ende-Verschlüsselung – sowohl bei Nachrichten als auch bei Anrufen. Alle Daten sind standardmäßig geschützt, es gibt keine keine Werbung und es findet kein Nutzer-Tracking statt. Signal ist zudem Open Source und wird von einer gemeinnützigen Stiftung betrieben, die sich über Spenden finanziert. Die Benutzeroberfläche ist relativ schlicht gehalten und erinnert bewusst an klassische Messenger wie WhatsApp. Mehr zu Signal.

2. Threema

Threema stammt aus der Schweiz und genießt den Ruf, besonders datensparsam zu sein. Die App funktioniert komplett Ende-zu-Ende verschlüsselt – auch bei Gruppenchats, Sprachanrufen und dem Verschicken von Dateien. Eine Telefonnummer oder E-Mail-Adresse ist zur Nutzung nicht notwendig, stattdessen gibt es eine zufällige Threema-ID. Daten werden weder dauerhaft gespeichert noch analysiert, was Threema vor allem für diejenigen attraktiv macht, die viel Wert auf Datenschutz legen. Für Privatnutzer fällt eine einmalige Gebühr von sechs Euro an.  Dafür kommt die App ohne Werbung oder In-App-Käufe aus. Mehr zu Threema.

3. Telegram

Telegram bietet eine Vielzahl an Funktionen: riesige Gruppenchats, öffentliche Kanäle, Bots, Cloud-Speicher und eine breite Geräteunterstützung. Die App ist sowohl bei bestimmten Communitys, Influencern und Unternehmen gleichermaßen beliebt. Allerdings ist standardmäßig keine Ende-zu-Ende-Verschlüsselung aktiv, sondern nur sogenannte „geheime Chats“ sind wirklich geschützt. Nachrichten werden ansonsten dauerhaft auf den Telegram-Servern gespeichert. Das macht die App vielseitig, für eine sensible Kommunikation jedoch ungeeignet.

4. Element

Element basiert auf dem offenen Matrix-Protokoll und richtet sich vor allem an technikaffine Nutzer, Organisationen und Unternehmen. Die App erlaubt eine verschlüsselte Kommunikation in sogenannten föderierten Netzwerken. Heißt konkret: Jeder kann grundsätzlich einen eigenen Server betreiben. Das bietet ein hohes Maß an Kontrolle und Unabhängigkeit. Element unterstützt Textnachrichten, Dateien, Videoanrufe und die Integration mit Tools wie Slack oder GitHub. Zwar ist die Benutzeroberfläche komplexer als bei klassischen Messengern, dafür überzeugt die App mit Transparenz und Anpassbarkeit.

5. TeleGuard

TeleGuard ist ein Messenger-Dienst aus der Schweiz, der vollständige auf Anonymität setzt. Zur Nutzung werden weder Telefonnummer noch E-Mail-Adresse benötigt – stattdessen erhält man eine anonyme ID. Alle Nachrichten sind Ende-zu-Ende verschlüsselt. Alle TeleGuard-Server stehen ausschließlich in der Schweiz und unterliegen entsprechend strengen Datenschutzgesetzen. Die App verzichtet auf Werbung und speichert keine Metadaten. Im Vergleich zu anderen Messengern ist die Bedienung zwar einfach, der Funktionsumfang allerdings weitaus weniger umfangreich.

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Fabian Peters ist seit Januar 2022 Chefredakteur von BASIC thinking. Zuvor war er als Redakteur und freier Autor tätig. Er studierte Germanistik & Politikwissenschaft an der Universität Kassel (Bachelor) und Medienwissenschaften an der Humboldt-Universität zu Berlin (Master).