Phillip Laudien

Phillip Laudien: Ein Blick auf das Smartphone des Teads-Managers

Beatrice Bode
Bild: Unternehmen

In der Serie „Homescreen!“ präsentieren wir die Homescreens von Menschen aus der Social Media-, Marketing-, Medien- und Tech-Branche – inklusive App-Empfehlungen. Heute: Heute: Phillip Laudien, Managing Director Commercial bei Teads Deutschland.

Wie mein Homescreen mir den Weg zeigt

Phillip Laudien: In meinem Job bin ich viel unterwegs, da ist mein Smartphone mein wichtigster Begleiter. Tagsüber nutze ich vor allem Slack (für Android) und Google Maps (für Android). Slack ist unser zentrales Tool für die interne Kommunikation, während ich E-Mails für alles Externe verwende.

Google Maps brauche ich ständig, weil ich beruflich viel auf Reisen bin und mich oft neu orientieren muss. Auch die Wetter-App ist regelmäßig im Einsatz, zum Beispiel um zu checken, ob in London ausnahmsweise mal gutes Wetter ist.

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Morgens auf dem Weg zur Arbeit läuft meistens Spotify (für Android). Allerdings denke ich jedes Mal darüber nach, ein eigenes Konto für die Kids einzurichten – denn sobald ich die App öffne, lande ich erst mal in der Benjamin Blümchen-Welt. Es dauert dann eine Weile, bis ich mich zu meiner Musik durchgearbeitet habe.

Der passende Messenger für jede Kommunikationsweise

Im privaten Bereich nutze ich gleich mehrere Messenger: WhatsApp (für Android), Signal (für Android) und Telegram (für Android). Das liegt einfach daran, dass mein Umfeld bunt gemischt kommuniziert, jeder hat seine Lieblingsapp.

Abends greife ich dann auch mal zur Kicker-App (für Android), um mich über Fußball-Ergebnisse oder wie zuletzt auch Wimbledon (für Android) auf dem Laufenden zu halten.

Was Shopping angeht, bin ich ehrlich: Ich bin ein Heavy User von Amazon (für Android). Und auch Kleinanzeigen (für Android) stöbere ich gerne mal durch, manchmal einfach aus Neugier. Mein Banking läuft komplett digital, eine Filiale habe ich schon lange nicht mehr betreten.

Phillip Laudien

Das Ziel: Digital Detox

Und dann wäre da noch Instagram (für Android). Abends scrolle ich oft durch meinen Feed, auch wenn ich die App schon ein paar Mal fast gelöscht hätte. Ich merke, dass ich dort viel mehr konsumiere als poste und frage mich regelmäßig, ob ich das wirklich brauche.

Anrufe bekomme ich viele, ein paar verpasse ich auch. Die Voicemails auf meinem Homescreen sind ein stiller Beweis dafür. Und was Apps angeht, die verschwunden sind? Nicht viele. Ich habe mir zwar schon öfter vorgenommen, mal auszumisten oder einen Digital Detox zu machen, aber am Ende bleibt’s meist beim Vorsatz.

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Beatrice ist Multi-Media-Profi. Ihr Studium der Kommunikations - und Medienwissenschaften führte sie über Umwege zum Regionalsender Leipzig Fernsehen, wo sie als CvD, Moderatorin und VJ ihre TV-Karriere begann. Mittlerweile hat sie allerdings ihre Sachen gepackt und reist von Land zu Land. Von unterwegs schreibt sie als Autorin für BASIC thinking.