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ChatGPT-5 OpenAI
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Mit GPT-5: OpenAI verschlimmbessert ChatGPT

Fabian Peters
Aktualisiert: 20. August 2025
von Fabian Peters
Bild: Mit ChatGPT generiert (KI).
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Mit GPT-5 hat OpenAI Anfang August 2025 sein neuestes KI-Modell veröffentlicht. Es soll schneller, intelligenter und nützlicher sein als seine Vorgänger. Doch obwohl OpenAI-Chef Sam Altman GPT-5 vollmundig als KI-Revolution angekündigt hatte, machte sich bei vielen Nutzern schnell Ernüchterung breit. Nun will das Unternehmen gegensteuern.

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Hintergrund: ChatGPT-5 ist unpersönlicher

  • GPT-5 soll selbst entscheiden, für welche Aufgabe es welches KI-Modell nutzt. Unter GPT-4 war das noch anders. Doch mit der Veröffentlichung der neuen Version hat OpenAI seine alten Modelle zunächst eingestampft. Bei vielen Nutzern hat das für Frustration gesorgt, da GPT-5 deutlich unpersönlicher und knapper antwortet. OpenAI hat GPT-4o deshalb wieder freigegeben.
  • Laut einer Studie der University of Oxford sind Sprachmodelle, die wärmere und empathischere Antworten liefern, auch fehleranfälliger. Modelle, die persönlicher antworten, würden zu Schmeicheleien neigen, was einige Nutzer als unangenehm empfinden. Die Forscher warnen davor, dass Eigenschaften wie Empathie andere wichtige Fähigkeiten beeinträchtigen können.
  • Mit GPT-5 wollte OpenAI sowohl Halluzinationen als auch Schmeichelei minimieren, um das Sprachmodell zu verbessern. Viele Nutzer kritisieren jedoch, dass die neue Version zu unpersönlich sei. Das Unternehmen will deshalb gegensteuern und hat angekündigt, GPT-5 wärmer und freundlicher machen zu wollen.

Einordnung: GPT-5 sorgt für Frustration

Es ist nicht das erste Mal, dass OpenAI ChatGPT verschlimmbessert hat. Ende April 2025 sah sich das Unternehmen etwa gezwungen, GPT-4o zwischenzeitlich zurückzuziehen, da sich die KI schlichtweg zu nett verhielt und zu fast allem Ja und Amen sagte – mit teilweise verheerenden Folgen.

Die Modelle o3 und o4-mini wiesen zudem eine deutlich höhere Fehlerquote als ihre Vorgängermodelle auf. Der Grund: Halluzinationen. Warum das so war, konnte jedoch selbst OpenAI nicht erklären. Stattdessen sorgte das Unternehmen mit GPT-5 bei vielen Nutzern erneut für Frustration.

Der Grund: OpenAI hat den Fokus bei seinem neuen Modell nicht nur auf Leistung und Effektivität gelegt und dabei die emotionale Qualität der Interaktion vernachlässigt, sondern Nutzern zwischenzeitlich auch die Möglichkeit genommen, selbst zwischen verschiedenen Modellen auswählen zu können.

Die angekündigten Änderungen in puncto Tonfall und Freundlichkeit könnten wiederum Verschlechterungen in anderen Bereichen mit sich ziehen.

Stimmen

  • Vor allem via Reddit ließen zahlreiche Nutzer ihrem Unmut freien Lauf: „Sie haben ChatGPT komplett ruiniert. Es gibt so kurze Antworten und macht einige der grundlegendsten Dinge falsch.“ Ein anderer ergänzte: „Es hat definitiv nicht dieselbe Atmosphäre wie 4o. Es ist in gewisser Weise besser organisiert, aber ich finde, dass die Antworten kürzer und knapper im Tonfall sind.“
  • OpenAI-Chef Sam Altman zeigte sich einsichtig: „Wir arbeiten an einer Aktualisierung der Persönlichkeit von GPT-5, die sich wärmer anfühlen soll als die aktuelle Persönlichkeit, aber (für die meisten Nutzer) nicht so nervig wie GPT-4o. Eine Erkenntnis aus den letzten Tagen ist jedoch, dass wir wirklich eine Welt brauchen, in der die Persönlichkeit des Modells stärker an den einzelnen Nutzer angepasst werden kann.“
  • OpenAI ergänzte nur wenige Tage später: „Die Änderungen sind subtil, aber ChatGPT sollte nun zugänglicher wirken. Sie werden kleine, authentische Details wie ‚Gute Frage‘ oder ‚Toller Anfang‘ bemerken, die keine Schmeichelei sind. Interne Tests zeigen keinen Anstieg an Unterwürfigkeit im Vergleich zur vorherigen GPT-5-Persönlichkeit. Die Änderungen können bis zu einem Tag dauern, weitere Updates folgen in Kürze.“

Ausblick: OpenAI kündigt kleinere Variante von ChatGPT-5 an

OpenAI hat sich mit GPT-5 vor allem auf Unternehmen fokussiert. Diese Entscheidung dürfte vor allem wirtschaftlich motiviert sein. Um sowohl Firmenkunden als auch Privatnutzer anzusprechen, könnte das Unternehmen zu einem gesplitteten Modell zurückkehren.

Denn das Upgrade auf GPT-5 zeigt, wie sensibel sich Nutzungsgewohnheiten auf die Akzeptanz von KI auswirken. Schon kleine Veränderungen im Tonfall oder in der Verfügbarkeit können die Bindung gefährden.

OpenAI tut deshalb gut daran, flexibel zu reagieren, um Nutzervertrauen und Marktanteile nicht zu gefährden. Demnächst soll etwa eine kleinere Variante von GPT-5 erscheinen, was ebenfalls wirtschaftlich motiviert sein dürfte, da der Betrieb großer Modelle enorme Kosten verursacht.

Parallel dazu verstärkt OpenAI die Individualisierung von GPT-5, indem vier neue und bereits angekündigte Persönlichkeiten eingeführt werden. ChatGPT soll dann als Zyniker, Roboter, Zuhörer oder Nerd antworten können.

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Fabian Peters ist seit Januar 2022 Chefredakteur von BASIC thinking. Zuvor war er als Redakteur und freier Autor tätig. Er studierte Germanistik & Politikwissenschaft an der Universität Kassel (Bachelor) und Medienwissenschaften an der Humboldt-Universität zu Berlin (Master).
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