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GREENMONEY

Warum Elektroautos in China günstiger sind als in Deutschland

Maria Gramsch
Aktualisiert: 14. Januar 2026
von Maria Gramsch
Adobe Stock / NVB Stocker
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In China sind Elektroautos oft deutlich günstiger als in Deutschland – trotz ähnlicher Technik. Hierzulande hingegen bleibt der hohe Kaufpreis für viele ein zentrales Argument gegen den Umstieg auf ein E-Auto. Doch woran liegt es, dass E-Autos in China viel preiswerter zu haben sind als in Deutschland?

Viele Deutsche zögern beim Kauf eines Elektroautos vor allem aus Kostengründen. Zwar gelten E-Autos langfristig als günstiger im Unterhalt, doch der hohe Anschaffungspreis schreckt viele Verbraucher ab.

Laut einer Deloitte-Umfrage aus dem Jahr 2024 entscheiden sich 42 Prozent der Deutschen aufgrund der hohen Anschaffungskosten gegen ein E-Auto. Damit liegt diese Sorge auf Platz zwei, hinter der unzureichenden Reichweite mit 55 Prozent.

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Der durchschnittliche Kaufpreis für Elektroautos in Deutschland lag im Jahr 2024 bei 54.900 Euro. Ein Unterschied im Vergleich zum Verbrennermotor in Höhe von 14.000 Euro.

Doch während sich in den USA mit 52.000 Euro für einen E-Antrieb und zu 39.900 Euro für einen Verbrenner ein ähnliches Bild zeichnet, liegen die Preise in China deutlich darunter. Doch welche Gründe gibt es für diese enormen Preisunterschiede zwischen den Ländern?

Warum sind E-Autos in China so viel günstiger?

In China kommt ein E-Auto im Jahr 2024 im Durchschnitt auf einen Kaufpreis in Höhe von 21.900 Euro. Der Verbrenner hingegen ist hier im Schnitt sogar teurer und kostet 22.500 Euro.

Während in Deutschland und den USA die Preise für E-Autos und Verbrenner seit 2019 deutlich gestiegen sind, haben sie sich in China sogar noch weiter verringert. Hier lag der durchschnittliche Preis in dem Jahr bei 25.700 Euro – ein Minus von 3.800 Euro bis 2024.

Hinter diesen Preisentwicklungen in China stehen zu einem großen Teil politische Entscheidungen. China fördert den Ausbau der Elektromobilität seit Jahren gezielt durch industriepolitische Maßnahmen wie beispielsweise staatliche Subventionen entlang der gesamten Wertschöpfungskette. Hier wird also nicht nur die Nachfrage durch politische Programme angekurbelt, auch die Produktionskosten der Hersteller werden so gesenkt.

Gleichzeitig profitieren chinesische Hersteller von einer reduzierten Mehrwertsteuer. Der chinesische Markt ist zwar stark reguliert, aber dafür greifen die Hersteller auf einen sehr großen Heimatmarkt zurück. Der Staat wiederum steuert diesen durch Quoten und Zulassungsregeln für Verbrenner aktiv zugunsten von E-Autos.

In Deutschland und der EU hingegen sind staatliche Kaufprämien zeitlich befristet und inzwischen deutlich reduziert oder ausgelaufen. Strengere Umwelt-, Arbeits- und Sicherheitsauflagen sowie höhere Energie- und Produktionskosten hingegen lassen die Preise steigen.

Hohe Stückzahlen lassen die Preise purzeln

Zusätzlich profitieren die chinesischen Hersteller – und damit auch die Kunden – von sogenannten Skaleneffekten. Dabei handelt es sich um Kostenvorteile, die bei großen Produktionsmengen zustande kommen können, da sich die Durchschnittskosten pro Stück verringern.

In China trifft das auf viele Hersteller zu. Denn allein aufgrund der Größe des Heimatmarkts produzieren die Autobauer zum Teil enorm hohe Stückzahlen.

Der Markt für E-Autos in China ist zudem sehr divers. Hunderte Hersteller von E-Autos haben außerdem Einfluss auf die Preisgestaltung. Denn durch die große Zahl an Wettbewerbern und den dadurch entstehenden Konkurrenzdruck stehen die Preise für Elektroautos stark unter Druck.

Gleichzeitig kann China einen Großteil der Wertschöpfungskette selbst abdecken. Denn durch die ausgeprägte Batterieproduktion im Land selbst kommt es auch hier zu niedrigeren Produktionskosten. Das wiederum wirkt sich enorm auf den Kaufpreis der E-Autos aus, da die Batterie das teuerste Element eines E-Autos ist.

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vonMaria Gramsch
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Maria ist freie Journalistin und technische Mitarbeiterin an der Universität Leipzig. Seit 2021 arbeitet sie als freie Autorin für BASIC thinking. Maria lebt und paddelt in Leipzig und arbeitet hier unter anderem für die Leipziger Produktionsfirma schmidtFilm. Sie hat einen Bachelor in BWL von der DHBW Karlsruhe und einen Master in Journalistik von der Universität Leipzig.
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