Der Krieg im Iran treibt die Preise für Sprit massiv nach oben. Doch einfach aufs Auto verzichten, geht für viele Menschen nicht. Deshalb haben wir die zehn effektivsten Methoden zusammengetragen, mit denen ihr den Benzinverbrauch drücken und den Geldbeutel schonen könnt.
Militärisch hat Deutschland mit dem Krieg im Iran wenig zu tun, ökonomisch betrifft er uns aber durchaus. Wer in den letzten Tagen tanken war, wird die deutliche gestiegenen Spritpreise bemerkt haben, denn die Blockade der Straße von Hormus durch das Mullah-Regime trifft den globalen Energiemarkt empfindlich. Entsprechend kosten Benzin und Diesel momentan über zwei Euro. Doch was kann ich als Verbraucher dagegen tun?
So trotzen Autofahrer den Spritpreisen
Die radikalsten Maßnahmen wären der Kauf eines Elektroautos oder der komplette Verzicht auf die Fortbewegung auf vier Rädern. Das ist für viele Menschen natürlich keine Option. Aber zum Glück gibt es noch andere Wege, denn wer sich geschickt anstellt, kann bis zu 20 Prozent der Kraftstoffkosten einsparen.
Dabei geht es nicht darum, auf besonders Benzin-hungrige Modelle zu verzichten. Die von uns gesammelten Tricks lassen sich mit jedem Fahrzeug umsetzen. Im Fokus stehen dabei die täglichen Gewohnheiten hinterm Steuer. Oft sind es Details, die in der Summe den großen Unterschied an der Kasse machen und nebenbei auch noch die Umwelt schonen.
Moderne Motoren sind zwar technologisch hochgerüstet und laufen meist relativ effizient, doch die Gesetze der Physik lassen sich nicht umgehen. Um ein Maximum aus dem getankten Sprit herauszuholen, muss sich der Fahrer anpassen. Einerseits, indem das Auto entsprechend präpariert wird und andererseits durch eine bewusste Fahrweise.
In der folgenden Top Ten haben wir Tipps parat, mit denen ihr eure nächste Spritrechnung spürbar drücken könnt.
Tipp 1: Disziplin beim Tempo
Eine konstante Geschwindigkeit ist einer der größten Sparfaktoren beim Autofahren. Wer sich an der Richtgeschwindigkeit orientiert und starkes Beschleunigen und Bremsen vermeidet, senkt den Verbrauch drastisch. Da der Luftwiderstand bei höheren Geschwindigkeiten überdurchschnittlich stark ansteigt, kostet jedes km/h über 130 unverhältnismäßig viel Kraftstoff.









