Sonstiges

GoYellow goes Google Maps

GoYellow ist der nicht mehr ganz so neue Gelbe Seiten Konkurrent (die mit der Paris Hilton Werbung). Nunmehr hat GoYellow im Stile von Google Maps die GoYellow Kartensuche (ein langweiligerer Name fiele mir auch nicht mehr ein) rausgebracht.


goyellow kartensuche

Achtet mal auf die Icons auf der Karte. Mit der Maus drüberhovern und dann auf den grünen Button klicken: Mit GoYellow kostenlos telefonieren
Schritt 1, Eingeben der Telefonnummer. Damit GoYellow die Verbindungskosten für Sie übernehmen kann, rufen wir Sie an. Bitte geben Sie deswegen Ihre Telefonnummer ein
Schritt 2, GoYellow ruft Sie zurück
Schritt 3, GoYellow verbindet Sie kostenlos mit Ihrem gewünschten Gesprächspartner

Siehe PoolieBlog, Lumma (der jetzt bestimmt darüber nachdenkt, ob das ne Sache für Ströer wäre, die größte Städtereklamegesell. in D 🙂 und Gastgewerbe Gedankensplitter über die Analyse der Standortfaktoren im Gaststättenbereich mit Hilfe der GoYellow Kartensuche.

btw, GoYellow hat auch ein Blog, leider nur als klassisches PR-News-CMS verwendet.

Über den Autor

Robert Basic

Robert Basic ist Namensgeber und Gründer von BASIC thinking und hat die Seite 2009 abgegeben. Von 2004 bis 2009 hat er über 12.000 Artikel hier veröffentlicht.

8 Kommentare

  • Ist ganz nett… aber „kostenloses Telefonieren“ gibt’s bei GoYellow schon länger.

  • St*oer? Interessant. Die haben erst gerade eine dicke neue Kreditlinie bekommen. Irgendwann platzen die noch vor lauter Wachstum und Aufkaufwut.

  • Die Integration mit dem Fahrplan der DB mag auch noch interessant sein: Einfach Nahverkehr oder Fernverkehr auswaehlen aus der Liste, und dann mit der Maus ueber einen Treffer fahren.

    @Robert:
    Wir versuchen das GoYellow Team zu eigenstaendigem Bloggen zu bewegen.. Mal sehen obs klappt.

  • […] GoYellow ist eigentlich eine sehr fein gemachtes Verzeichnis zur Adress- und Branchensuche. Ein bisschen wie Google Maps, aber mit ein paar netten Gimmicks, wie das direkte kostenfreie Telefonieren, wie bei Robert Basic schön beschrieben. Dumm nur, dass die heißen wie ein Stromhändler. Und dumm nur, dass das eben den Leuten von Yello Strom aufgefallen ist und so gar nicht passt, weil sie ihre Markenrechte verletzt sehen, alles nachzulesen bei sueddeutsche.de. Ist doch auch klar, wenn man so lange propagiert, dass der Strom eine Farbe habe und das sei eben gelb. Ich hab auch viel Mitgefühl gerade, weil man sich ja so viel Mühe macht, die Farbe für immer zu besetzen. […]