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Surfer mit AdBlock: Die Schmarotzer des Webs?

Robert Basic
Aktualisiert: 02. Mai 2006
von Robert Basic
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Was ist ein AdBlocker
Als AdBlocker bezeichne ich ein Browser-Programm, das werbliche Inhalte auf Webseiten ausblendet. So zB das Firefox-Plugin AdBlock.

Sind AdBlock-User Schmarotzer?
Man kann geteilter Meinung sein, das Nutzer solcher AdBlocker Schmarotzer sind. Oder aber selbstverständlich das gute Recht haben zu entscheiden, ob sie Werbebanner auf Webseiten sehen wollen oder nicht.

Wer zB die Seiten von Spiegel Online – eine der größten Websites in D – mit einem AdBlocker ansurft, negiert damit das Interesse der Firma, die Redaktions- und Hostingkosten mindestens zu decken. Dennoch surfen diese User die Seiten immer wieder an und ziehen einen Nutzen daraus. Ebenso könnte ich Heise.de oder Golem.de nehmen. Spon ist nur ein Beispiel für einen Webseitenbetreiber, der gerne etwas für seine Mühen – in dem Falle rein kommerzielle Bestreben – verdienen möchte. Wenn jeder Surfer im Extremfall mit AdBlock surft, könnten zahlreiche Webseiten ihre Toren schließen und die Online-Mitarbeiter – ob extern oder intern – würden unfreiwillig zu Nutznießern des Sozialsystems, das wir alle finanzieren. Auch wären viele weitere Webangebote nicht mehr finanzierbar, die statt einer Nutzungsgebühr bis dato Werbegelder eingenommen haben. Ebenso schadet man Webmastern, die über ein geringfügiges Einkommen verfügen und sich mit ihren halb kommerziellen Webseiten über Werbebanner pro Monat ein Zubrot iHv 10-xxx Euro dazuverdienen. Handeln also Websurfer mit AdBlockern unsozial, weil sie nichts zum Nutzen der Gesellschaft beitragen möchten und auf der anderen Seite nur nehmen?

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Die Werbeindustrie ist selbst schuld?
Gegenseite? Der Einsatz von AdBlock-Software kommt nicht von ungefähr. Man könnte fast sagen, dass der Krug solange zum Brunnen geht, bis er zerbricht. So auch bei Onlinewerbung. Es ist kaum verwunderlich, dass aufdringliche, blinkende, nervtötende Werbebanner das Surfvergnügen erheblich einschränken. Popups und Layerwerbung sind die Surfkiller No.1. Der übertriebene Einsatz aufdringlicher Werbung hat zu dieser Gegenreaktion der User und der Entwicklung von AdBlockern geführt. Sogar die Browseranbieter haben reagiert und bei IE7, Opera wie auch FF sind Popublocker integriert. Ein schönes Beispiel für eine Werbeform, die sich selbst vernichtet hat. Da die kommerziellen Anbieter zu gierig waren und nicht gesamtheitlich gedacht hatten, haben sie die eigene Suppe selbst auszulöffeln. Doch nicht nur kommerzielle Anbieter haben ihren Teil dazu beigetragen. Heerscharen von privaten Webmastern haben exzessiv Banner eingesetzt. Und sich ebensowenig Gedanken gemacht, welche Konsequenzen das hat. Statt sich aber Gedanken zu machen, wie man Werbung besser einsetzt, kloppt man häufig immer mehr auf die Seite und man kaschiert gar die Werbung (siehe gestrigen Artikel Sind geblendete Anzeigen Kundennepp?, Auslöser dieses Artikels).

Ausweg?
Gibt es einen Königsweg? Wohl kaum. Auf der einen Seite ist man seit Jahren bestrebt, die Werbung so passgenau wie nur möglich einzublenden (AdSense zB). Doch die Möglichkeiten dazu sind nur sehr eingeschränkt. Zu unterschiedlich ist der User. Zu unterschiedlich seine Interessen. Auf der anderen Seite verweigert ein Großteil der User, der Werbeindustrie sein Interessensprofil offenzulegen, da man Bedenken hat, die Identität preiszugeben. Zudem muss man sich fragen, ob der Einsatz von AdBlockern wirklich schädigend ist. Denn ein User kann auch so äusserst bannerblind sein, ohne irgendeinen AdBlocker einzusetzen. Die Rezeptoren zahlreicher Websurfer sind schon darauf trainiert, Banner nicht einmal mehr unterbewusst wahrzunehmen (solange sie als solche erkennbar sind).

Die Gemäßigten sind die Verlierer
Solange es keinen Königsweg gibt, werden die Webseiten unter der Werbemüdigkeit leiden müssen, die sich bemühen, das Verhältnis zwischen Werbung, Aufdringlichkeit, Nutzen und Inhalt nicht aus dem Ruder laufen zu lassen. Dazu zählen mE auf jeden Fall Webseiten mit Textbannern á la AdSense. Die ja nun wirklich nicht gerade aufdringlich ist (ok, es gibt auch da komische Formate). Und einige Websurfer müssen sich auch vorhalten lassen, dass ihre absolute Verweigerung gegenüber jeglicher Art von Werbeeinblendung nicht dazu beiträgt, die begrüßenswerten Bemühungen von Webseiten zu belohnen, die Werbung passend und schonend einzusetzen versuchen.

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Robert Basic ist Namensgeber und Gründer von BASIC thinking und hat die Seite 2009 abgegeben. Von 2004 bis 2009 hat er über 12.000 Artikel hier veröffentlicht.

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