Robert Basic

siehe Bamblog, Jan Schmidt: Erste Ergebnisse der WIB-Nachbefragung

Backgroundinfo:
Der Bericht ist deutlich länger als der erste Ergebnisband geworden (stolze 50 Seiten), und beinhaltet eine tabellarische Darstellung und Deskription aller Fragen aus der zweiten Welle. Gerahmt wird die (möglicherweise etwas trockene) Dokumentation der Daten von einer Skizze

Auszug:

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Die Befragten aktualisieren ihr Weblog tendenziell etwas seltener als noch bei der ersten Welle, doch immerhin ein Viertel veröffentlicht nahezu täglich ein oder mehrere neue Beiträge. Weniger als zehn Prozent können sich zudem vorstellen, ihr Weblog in der nächsten Zeit wieder einzustellen.

Nur geringe Veränderungen ergaben sich bei den Motiven, ein Weblog zu führen. Weiterhin dominiert der Spaß (74%) und die Lust am Schreiben (68%) sowie der Wunsch, eigene Erlebnisse und Gedanken für sich selbst festzuhalten (66%).

Die häufigsten Inhalte in Weblogs sind Berichte aus dem Privatleben, Fotos/Bilder sowie kommentierte Links zu anderen Online-Seiten. Multimediale Inhalte wie Filmdateien oder Podcasts sind inzwischen zwar häufiger als noch bei der ersten Welle, werden aber weiterhin nur von einer Minderheit (elf bzw. sechs Prozent) der Blogger veröffentlicht.

Nur etwa jeder zehnte Befragte ist an Neuigkeiten und Ankündigungen aus Unternehmen interessiert – etwa genausoviel an Erotik. Die Leser von Unternehmensblogs erwarten tendenziell eher eine objektive sowie sachlich-informative Aufbereitung der Beiträge. An die Inhalte von Weblogs, die von PR-/Kommunikationsabteilungen geführt werden, richten die Leser teilweise andere Erwartungen als an die Blogs von Mitarbeitern/Managern.

nur mal so am Rande: Unternehmensblogs sind also genauso spannend wie Sex? Wow 🙂 Sagt das jetzt was über die sexuelle Auslastung und auch Erfüllung deutschere Blogger aus?

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via Schockwellenreiter

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Robert Basic ist Namensgeber und Gründer von BASIC thinking und hat die Seite 2009 abgegeben. Von 2004 bis 2009 hat er über 12.000 Artikel hier veröffentlicht.