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Text Link Ads: No Go’s

bei Text Link Ads bekommt der Publisher = Webmaster einen Hinweis, wenn sich ein neuer Werbekunde dazugesellen möchte, um einen bezahlten Link auf Deiner Seite zu platzieren.

Die letzten drei (?) Anfragen habe ich abgelehnt, da es sich um irgendwelche englischsprachigen Kredithai-Seiten gehandelt hatte. Dieses mal bekomme ich eine weitere Anfrage, für eine pure Shopping-Seite. Nein, keine Shopping-Seite, eine pure mit Affiliatelinks befüllte Seite mit Verweisen auf richtige Shop-Seiten. Hallo? Gibt es wirklich Seiteninhaber, die so einen Link genehmigen? Es ist schon Panne genug, dass es so einen Webmüll gibt, wer glaubt den ernsthaft, für sowas willig Werbung machen zu wollen? Und das macht TLA mE noch unsympathischer als bisher (wegen ihrer 50% Provision und der mangelnden Response-Zeiten, die eigentlich gen Zero gehen). Ich hoffe, dass Linklift nicht die gleichen Fehler machen wird und jeden Werbenden reinlassen.

Wie handhabt Ihr das? Oder bin ich hier Mr. Moralapostel, der ne Klatsche hat?


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Über den Autor

Robert Basic

Robert Basic ist Namensgeber und Gründer von BASIC thinking und hat die Seite 2009 abgegeben. Von 2004 bis 2009 hat er über 12.000 Artikel hier veröffentlicht.

18 Kommentare

  • Nö, solch einen Müll lehne ich grundsätzlich auch ab. Allerdings schaut die Site eher wie die einer Agentur aus, die für ihre Kunden Linkpop sammelt (keine Aff-ID in den Suma-Optimierten Links) 😉

  • Dass du eine Klatsche hast weiß ich ja schon lange…

    aber ich finds nicht zu moralisch, bei dem ganzen Müll ist das ok, wenn vorher ein bissel aussortiert wird und uns Lesern nur die beste Werbung präsentiert wird.

  • Ich finde auch, dass man nicht jeden Schei* verlinken sollte und habe selbst auch schon ein paar Websites bei TLA abgelehnt.

  • Ich finde es richtig, das Du da gut sondierst und verstehe TLA auch nicht. Die schaden sich doch damit auf lange Sicht selbst, oder nicht?

    Ich muß momentan noch keine Werbung schalten und will es eigentlich auch vermeiden, drum stehe ich vor dem Problem nicht 😉

  • Geld hin – Geld her, wenn man glaubwürdig sein will sollte man nur für das Werben, was man auch (guten Gewissens) empfehlen kann. Die individuelle Grenze legt dabei jeder für sich selbst fest.

  • Sorry, ich muss mal wieder den a. diaboli machen…:)

    – Hm, also das mit dem ‚Werben für Produkte, die man auch empfehlen kann‘: wenn das Zeitungen auch machen, bricht morgen die Printlandschaft zusammen 😉 [Und übermorgen Google, ich pflege mit einem anderen Literaturanbieter eine Negativliste von Sites, die wir aus Adsense ausblenden, oh weh…]

    – Wenn man es wirklich empfehlen kann, sollte an sich nicht bezahlen lassen, oder? („Hey, ich würde ja schreiben, dass Du toll bist, und in der Seitenleiste ein Empfehlungslink setzen, aber…“) [Der Gapoingvoid-Hugh meinte mal im Scherz zu mir: „If customers are so great, why do they pay us, why don’t we pay them?“]

    – Manchmal, nur ganz manchmal frag ich mich, ob diese „Blogger sind (diesunddas)“-Nummer nicht das eigentliche Problem ist 😉 sicher, „wir“ haben das Werbeumfeld und die Inhalte unserer Sites unter Kontrolle. Die sollten wir dann auch ausüben. aber: Rob, checkst d alle Adsense-werber hier? Falls nein: Warum nicht?

    Ja, ich weiß, es gibt Blogger, die von der Werbung leben („Google Blogoscoped“ macht ein Deutscher aus Stuttgart…). Aber selbst die 300+x euro, die Du, Rob, mit diesem Site machst sind doch n nasenwasser gegenüber dem, was du für das Vermieten deines Knowhow über Blogs und eCommerce kriegen könntest; oder? Vor allem wenn man sich die Zeitrelation anguckt.

    Insofern verstehe ich Ansätze wie Shopblogger oder Lawblog, die sagen: Werbequote Null. Das ist einwandfrei. Alles andere ist witzlos, da du _keine_ werbende Firma 100%ig durchschaust. Auch was ‚ok aussieht‘ kann doof sein.

    Also entweder man verkauft Werbefläche oder Link-Juice und haut nur die offensichtichsten Sachen weg (was weiß ich: Kinderhandel und Waffenschieber) oder man sagt halt: „OK, verkauft ist verkauft.“

    Na ja, oder ich bin grad nur etwas müde. 😉
    [Hier steht was von wordpress Database error unter dem Fomular; schon gesehen, Rob?]

  • Sag mal, bezahlen die „Jungs“ von linkslift dich eigentlich für das TLA-Bashing?
    Das linkslift Konzept taugt eh nicht und wird auch so nicht laufen, auch wenn sich 100.000 blogger da anmelden!

  • Linkslift ist mE. großer Mist und profitiert gewaltig von der Dummheit deutscher Blogger!
    Die sind immerhin haufenweise blöd genug sich den Code in ihren Blog einzubauen ohne einen Cent dafür zu bekommen.
    Insofern wären 100.000 Backlinks für ein bischen heiße Luft natürlich ein gutes Geschäft…

  • ich will ja Deine Kreise nicht stören, aber mach doch einfach ein Blog auf und lass da mal bisserl Luft ab. Ist ja nicht so, dass ich Dich trollig finde, aber Du schwafelst mir bisserl zuviel Dünpfiff

  • @Taxi: Na ja, sowas wie du würd ich auch nur anonym von mir geben 😉
    Bevor du Leuten MIT Namen was unterstellst, solltetst du …

  • es gibt mind. einen deutschen A-Blogger der ziemlich kritiklos ALLE links zu akzeptieren schein, leider.

    @llift: ich finde die serverseitige einbindung auch nervig. im moment ist teliad mein favorite.

    aber eigentlich ist es so wie überall: wenn es Spaß machen soll muss man es 1. allein und 2. von hand machen!

    (Sorry.)

  • @Robert
    ..schon gut, aber nicht das dann nachher rauskommt das du einer der zwei weiteren „geheimen“ Mit-Gesellschafter von linkslift bist, gelle! 😉

  • In Linklift würde ich, wenn ich könnte, nicht investieren. Ganz einfach deswegen, weil ich Onlinemarketing/Affiliatemarketing nicht so spannend finde, dass ich das zu meinem Beruf machen möchte. Aber ich finde, es gehört sich so, dass man darstellt, wenn man irgendwo seine Finger drin hat, dass man es auch offen zugibt. So halte ich es seit jeher auf meinem Blog. da gebe ich Dir völlig recht, was dieses Thema Eigeninteressen angeht. Verwechsel das aber nicht mit meinen Zielen, Startups soweit es geht und ich das auch gut finde, über Blogartikel zu fördern wie auch das Thema Blogs+Werbeeinnahmen im Eigenexperiment zu besprechen. Wissensteilung und Startupförderung stehen bei mir weit oben auf der Blogskala.

  • Ich kann mich Pip anschließen, denn auch ich bin mit Teliad sehr zufrieden. Dort setzt man einfach einen echten Link, der mit allen Systemen und auch statischen Seiten funktioniert, in die Seite ein. Außerdem gefällt mir besser, dass man hier den Preis selbst festlegen kann. Bei LinkLift scheinen die ja automatisch berechnet zu werden bzw. sind vorgegeben. Weiterer Vorteil: Der Anbieter nimmt nur 20% Provision im Gegensatz zu LinkLift mit 30%. (Alle Angaben zu LinkLift nach deren FAQ bzw. wie ich sie verstehe.)

  • Darauf wollte ich sowieso noch eingehen. Es ist eigentlich nicht Marktgerecht, dass der „Agent“ in diesem Fall den Preis bestimmt. Hier müsste auf jeden Fall noch geklärt werden, wie dieser ggf. dynamisch angepasst wird. Im übrigen ist Link eben nicht gleich Link und ich wette ich könnte auf Anhieb 3 Merkmale nennen, die in die umfassende Berechnung bei Linklift NICHT einfließen.