neues Spielzeug für die Polizei

Robert Basic

so sieht eines der frühen Testmodelle aus:
Zisch
Bildquelle

Die Anwendungsidee lt. Newscientist: The research arm of the US Department of Justice is working on two portable non-lethal weapons that inflict pain from a distance using beams of laser light or microwaves, with the intention of putting them into the hands of police to subdue suspects.

Laut Wired (die das etwas verständlicher erklären) forscht man an zwei unterschiedlichen „Phasern“. Ein Modell nutzt Mikrowellen, die die oberste Hautschicht eines Opfers anbrennen, durch die Kleidung hindurch. Ein anderes Modell setzt auf Lasertechnik, die den gleichen Effekt haben soll. Nachteil der Laser-Waffe: Das Opfer leidet „kurzzeitig“ unter Sehstörungen und der Laserstrahl kann Kleidung nicht durchdringen. Was auch immer kurzzeitig bedeutet. Vorteil: Die Waffe kann man gegenüber dem auf Mikrowellen basierenden Modell besser herunterschrumpfen, um sie für einen Alltagsgebrauch nutzbar zu gestalten.

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Ich verstehe zwar einerseits das Bestreben, „unschädliche“ Gewalt anwenden zu wollen, andererseits nehme ich an, dass der Einsatz solcher Waffen uU die Hemmschwellen der Ordnungskräfte senkt. Was wohl bei allen Waffen dieses Typus naturgemäß eine Folge sein könnte, wenn man die physische Gewalteinwirkung nicht auf den ersten Blick erkennen kann. Obwohl zB der Einsatz eines „Tasers“ (->Strom) extrem deutliche Reaktionen beim Opfer hervorruft (nix für schwache Nerven das nachfolgende Video, der sichtlich verwirrte Mann erlag direkt oder indirekt den Folgen des Taser-Einsatzes), hindert das die Hüter der Waffengewalt nicht, diese wiederholt einzusetzen:

Sprich, wenn das Opfer nicht mehr so schreit, dann senkt die „sauberere“ Waffenwirkung dieser neuartigen Waffen nochmals die Einsatzhürden?

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Robert Basic ist Namensgeber und Gründer von BASIC thinking und hat die Seite 2009 abgegeben. Von 2004 bis 2009 hat er über 12.000 Artikel hier veröffentlicht.