mein erstes Blogposting

Robert Basic

ist immer noch wie mein allererstes damals am 03.02.2003. Für 2009 erfülle ich meinem Sohnemann den Wunsch und bringe sein Lieblingslied „Zeit, dass sich was dreht“ von Herbert Grönemeyer:

Und es ist ja nicht mehr so lange bis zum 11. Juni 2010. Dann steigt nämlich die 19. Fußball-WM in Südafrika! Insofern kein schlechter Geschmack, den mein Kleiner hat. Immerhin verbindet Fußball, wie wir es 2008 und 2006 erfahren durften:)

Wo wir schon einmal beim Fußball sind, zeig ich Euch Kindern einen der Superstars von damals, Diego Armando Maradona. Ein Fußballer aus Argentinien, der -obwohl klein von der Statur her- zu den größten Fußballspielern aller Zeiten gehört. Zumindest in den 80er Jahren war er mit Abstand der überragende Spieler, neben dem selbst Spieler wie Michel Platini verblassten. Und er hat eines der genialsten Tore überhaupt erzielt:

Er war das Messer, seine Gegner die Butter:)

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Das bekannteste Tor schlechthin dürfte das „Hand of God“-Tor sein, was ebenfalls von Maradona erzielt wurde:

Beide Tore fielen übrigens im gleichen Spiel! Wikipedia:

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Die WM 1986 in Mexiko war „seine“ WM. Er wurde mit der argentinischen Nationalmannschaft Weltmeister und war der überragende Spieler des Turniers. Am bekanntesten wurden seine beiden Tore im Viertelfinale gegen England: Zuerst erzielte er regelwidrig ein Tor, indem er den Ball mit seiner Hand über den englischen Torhüter Peter Shilton hinweg ins Netz beförderte. Im Anschluss an das Spiel sprach er in diesem Zusammenhang von der „Hand Gottes“, die das Tor erzielt habe („es war der Kopf Maradonas und die Hand Gottes“). Etwas später im gleichen Spiel schoss Maradona nach einem unglaublichen Dribbling über das halbe Spielfeld, bei dem er die gesamte englische Abwehr ausgespielt hatte, ein weiteres Tor. Dieser Treffer wurde 2002 von der FIFA zum „WM-Tor des Jahrhunderts“ gekürt.

Wenn Ihr mich fragt, wer der beste ever war, dann kenne ich nur einen: Zinédine Yazid Zidane! Es gab wohl keinen kompletteren Spieler als ihn, der auf seine unglaublich athletische, ballsichere und torgefährliche Art Spiele lenkte und dominierte. Es war mir schon ein Genuß, nur seinen fließend-katzenartigen Bewegungen zuzuschauen. Alles wirkte so wunderbar leichtfüßig. Und Zidane war sowohl auf dem Platz als auch neben dem Platz ein zurecht allseits respektierter Spieler, der nie viel Aufhebens um seinen Ruhm gemacht hatte! Einzigartig! Er war der Beethoven des Fußballs:)

Es gab btw einen bemerkenswerten Moment, das muss im Champions League Spiel gegen Leverkusen gewesen sein, der bezeichnend war. Er war im Abstand von rund 2-3 Metern von drei Leverkusener Spielern umringt, die ihm den Ball abzunehmen versuchten. Und für eine Sekunde hielt das Spiel irgendwie an, als er wie in Zeitplupe ganz leger den Fuß auf den Ball legte und die Spieler anschaute, während die zugleich erstarrten. Ein Moment für die Götter! Leider finde ich die Videoszene dazu nirgends mehr.

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Robert Basic ist Namensgeber und Gründer von BASIC thinking und hat die Seite 2009 abgegeben. Von 2004 bis 2009 hat er über 12.000 Artikel hier veröffentlicht.