FC Köln will mit Poldi-Shirts die Kasse füllen

Ehemalige BASIC thinking Autoren

Kaum ist der Wechsel von Lukas Podolski zum 1. FC Köln beschlossen, hat der „neue“ Verein auch schon die Merchandising-Maschine angeworfen. Dass Prinz Poldi bis zum Sommer noch in München sitzt, stört hier offensichtlich niemanden. Auch die Fans wird es vermutlich nicht davon abhalten, für ihren Verein jezt schon ein paar Euro springen zu lassen.

Im Fanshop des FC warten ab sofort die brandneuen Poldi-T-Shirts auf Käufer, die den Verein durch ihren Einkauf unterstützen und einen Teil der Unkosten für die Ablösesumme und das zukünftige Gehalt des Stürmers wieder reinholen sollen. Gleich auf der Startseite des FC wird groß für die Shirts geworben.

Die bereits vor einigen Tagen im Kölner Express angekündigte Prinzen-Party im Rheinenergie-Stadion soll ebenfalls ein paar Millionen für die Refinanzierung des Poldi-Einkaufs einbringen.

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Manager Michael Meier: „Ganz Köln wollte die Rückkehr von Lukas Podolski. Jetzt kann ganz Köln helfen, das (sic!) wir das auch hinbekommen.“

Mal sehen, welche Ausmaße das alles noch annimmt. Als Wahlkölnerin freue ich mich natürlich auch darüber, dass Poldi bald wieder hier ist. Aber nachher an allen Ecken und Enden Leute mit Poldi-Shirts und Sportschuhen in der Poldi-Special-Design-Edition zu sehen, die gerade einen Poldi-Döner essen und ein Poldi-Kölsch trinken, muss echt nicht sein. Und mal ehrlich, besonders schön sind die Shirts ja nicht gerade. Da heisst es für die Fans wohl eher: 15 Euro ausgeben, weil es ja dem Verein hilft, und das Shirt höchstens zum Schlafen anziehen – wenn es denn sein muss.

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(Kirsten Nothbaum)

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