Neuer iPod shuffle – Quakerei auf beiden Ohren

Hayo Lücke
Der iPod shuffle der dritten Generation - klein und sprachbegabt!
Der iPod shuffle der dritten Generation - klein und sprachbegabt!

Braucht jemand ’nen neuen iPod? Also ich habe mich bisher ja erfolgreich gegen die iPod-Manie gewehrt, wenn aber irgendjemand von Euch zuschlagen will: für 75 Euro gibt es im Apple-Store ab sofort eine neue Version des iPod Shuffle – mit vier Gigabyte Flashspeicher und Sprachausgabe.

Ich will Apple gar nicht absprechen, dass das Ding schick aussieht. Mit Abmessungen von 45 Millimetern in der Höhe, 18 Millimetern Breite und acht Millimetern Tiefe ist der kleine MP3-Player schließlich nur noch halb so groß wie sein Vorgänger. Ideal also als mobiler Begleiter – zum Beispiel beim Joggen oder Fahrrad fahren.

Irgendwie ist das Teil aber trotzdem nicht mein Fall. Warum? Nun, ich nutze noch einen Uralt-Player von LG und stelle mir immer wieder die Frage, warum ich bei meinem Kauf nicht darauf geachtet habe, dass mein Musikplayer ein Display hat. Ein Makel, der mir zwar keine Tränen in die Augen treibt, aber irgendwie doch immer wieder unpraktisch ist. Hat sogar schon dazu geführt, dass ich lieber mein Handy als MP3-Player nutzer… Und was soll ich sagen? Einen kleinen Bildschirm suche ich auch beim shuffle vergeblich. Schade!

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Persönlich kann ich mich auch wenig dafür begeistern, dass der neue Apple-Player mit mir spricht, wenn ich aufs Knöpfchen an der Fernbedienung drücke. Der knapp elf Gramm leichte iPod Shuffle soll mir laut Hersteller dann per Sprachausgabe signalisieren welchem Titel und Interpreten ich gerade zuhöre. Käse! Ich möchte lieber sehen, welcher Titel mir als nächstes abgespielt wird und nicht meine Ohren vollgequakt bekommen.

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(Hayo Lücke)

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Hayo Lücke hat von 2009 bis 2014 insgesamt fünf Jahre lang für BASIC thinking geschrieben und dabei über 300 Artikel beigesteuert.