Kurz angetestet: Twitter Buzz bei Xing

André Vatter

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Vor drei Monaten hat sich Xing mit der Empfehlungsfunktion via Twitter schon langsam an den 140-Zeichen-Dienst herangetastet, heute geht die Plattform aber noch einen Schritt weiter: „Twitter Buzz“ nennt sich die neue Funktion, die die Tweet-Suche direkt auf das Dashboard bringt. Im PR-Sprech heißt das dann so:

Erfahren Sie, wer was auf Twitter über Ihre Firma, Ihre Stadt oder über Ihre gewählten Themen zwitschert! Diese Applikation gibt Ihnen in Echtzeit einen Überblick über Neuigkeiten und Meinungen zu den Themen auf Twitter, die Sie interessieren.

Fangen wir also an: Twitter Buzz ist eine Applikation, die zunächst einmal per Hand auf die Startseite geholt werden muss. Dies geschieht über diese Seite, auf der auch die gängigen Optionen eingestellt werden können. Etwa, ob die geglückte App-Integration bei anderen Nutzern in der Rubrik „Neues aus meinem Netzwerk“ angezeigt werden soll. Wie ich gerade beim Test sehe, hat Xing auch nachträglich eine kleine, abzunickende Datenschutzerklärung für die App eingefügt.

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Nun folgt die Konfiguration, in der die anzuzeigenden Tweets gefiltert werden. Das geschieht entweder über die Auswahl der Sprache (Deutsch, Englisch, Spanisch…) oder über Keywords, von denen sich beliebig viele definieren lassen. In unserem Beispiel „Köln“ und „Basicthinking“.

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xing3Zurück auf der Startseite sehen wir jetzt die Tweet-Box, die sich beliebig verschieben lässt. Bevor der Inhalt aktualisiert wird, vergehen zwei, drei Schrecksekunden, in denen die API abgefragt wird. Voilà.

Zur Kritik: Insgesamt werden im Dashboard leider immer nur die drei aktuellsten Tweets präsentiert – wer mehr will, muss zuvor auf den gleichnamigen Button klicken, um eine Twitter-Search-ähnliche Ansicht zu bekommen. Weitere kleine Enttäuschung: Es ist nicht möglich, sich durch einen Klick den jeweiligen Tweet direkt bei Twitter anzeigen zu lassen – ein Klick auf den Usernamen ruft hingegen anstandslos sein Profil im Netz auf. Auch beim Filter der Kurznachrichten gibt es noch Verbesserungspotential. Die Auswahl durch Sprache und Keywords ist schon ein gutes Instrument, doch was ist mit einer lokalen Eingrenzung?

Wie auch immer, ich bin schon mal gespannt, was sich andere Entwickler so alles einfallen lassen, wenn Xing die Plattform öffnet. Twitter und Xing? – da geht noch was.

(André Vatter)

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André Vatter ist Journalist, Blogger und Social Median aus Hamburg. Er hat von 2009 bis 2010 über 1.000 Artikel für BASIC thinking geschrieben.