Windows 7 Home Premium zum Schnäppchenpreis: Amazon startet Vorverkauf

Michael Friedrichs

windows7Nachdem das Windows 7-Upgrade-Programm bereits vor ein paar Wochen erfolgreich angelaufen ist, kommen jetzt auch Kunden, die sich seit dem 24. Juni keinen Rechner mit Windows Vista gekauft haben und dies in nächster Zeit auch nicht vorhaben, in den Genuss eines günstigen Betriebssystemwechsels. Der Online-Händler Amazon startet morgen früh um neun Uhr eine interessante Vorbestell-Aktion. Zum Preis von 49,97 Euro (anstatt 119,99 Euro) können Kunden die Home Premium-Version von Windows 7 vorbestellen. Allerdings gilt das Angebot nicht unbegrenzt. Zudem erfolgt die Abgabe nur in haushaltsüblichen Mengen (also maximal zwei bis drei Exemplare). Bezahlt wird übrigens erst zum Zeitpunkt bei Auslieferung, also zum Verkaufsstart am 22. Oktober.

Im Gegensatz zu den USA verkauft Microsoft hierzulande Windows 7 nicht als Update-Version, sondern als Retail-Version. Daher dürfen Nutzer bei einem Betriebssystemwechsel von Windows XP oder Vista auch ihren Rechner neu aufsetzen. Schuld daran sind die Forderungen der EU-Wettbewerbshüter, künftig Windows und Web-Browser getrennt voneinander zu verkaufen. Doch weil laut Microsoft damit ein wichtiger Bestandteil von Windows 7 fehlt, wird es in Europa eben keine Upgrade-Version geben – denn ein Upgrade würde bei der Installation vermutlich zu Komplikationen führen.

Um noch einmal auf die Amazon-Aktion zurück zu kommen. Im Rahmen der Vorbestellung haben Kunden übrigens die Möglichkeit, den Internet Explorer 8 kostenlos mit dazu zu bestellen.

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Während zahlreiche private Windows-User sich bereits auf den Release-Termin am 22. Oktober freuen dürften, ist die Resonanz aus der Business-Welt auf den Vista-Nachfolger nur sehr zaghaft. Wie eine aktuelle Umfrage in 1.000 US-Unternehmen ergeben hat, wollen nur vier von zehn Firmen den Systemwechsel zum Veröffentlichungstermin wagen. Die anderen Unternehmen wollen erst einmal abwarten und beobachten. Begründet wird dies einerseits mit Befürchtungen, die eingesetzte Software sei dann nicht mehr hundertprozentig kompatibel, andererseits mit den hohen Kosten für einen Systemwechsel.

Danke an Stefan für den Amazon-Tipp.

UPDATE: Bereits wenige Minuten nach neun Uhr waren alle Exemplare ausverkauft. Über konkrete Stückzahlen ist bislang nichts bekannt.

(Michael Friedrichs)

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Michael Friedrichs hat als Redakteur für BASIC thinking im Jahr 2009 fast 400 Artikel veröffentlicht.