Stellensuche im Web 2.0: Mit TwitJobSearch und JobDeck auf Twitter fündig werden

Marek Hoffmann

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TwitJobSearch

Die Wirtschaftskrise hat die ganze Welt erschüttert und es gibt vermutlich nur wenige Branchen, die relativ ungeschoren davon gekommen sind oder gar – entgegen dem negativen Trend – einen Aufschwung erlebt haben. Zu Letztgenannten dürften mit Sicherheit die Job-Börsen gehören. Aber nicht nur (oder nicht so sehr) die „klassischen“ Vermittler, sondern jene, die sich hauptsächlich im Internet aufhalten und „Real-Time“-Ergebnisse liefern. Zu diesen gehört TwitJobSearch.

Da sich noch in der Beta-Phase befindende Unternehmen ist eine Job-Suchmaschine, die in erster Linie auf Twitter gepostete Stellenangebote (aber auch jene anderer Social Networks wie beispielsweise Facebook) durchforstet und ständig aktualisiert. Der große Vorteil bei dem Microblogging-Dienst liegt aber vor allem in einem Punkt: Im Gegensatz zu Jobbörsen wie beispielsweise Stepstone oder Facebook-Postings können Job-Tweets – insbesondere durch die Retweet-Funktion – viel weitere Kreise ziehen und damit ein wesentlich größeres, unbekanntes Publikum erreichen.

Die Anmeldung ist denkbar einfach: Man erlaubt TwitJobSearch den Zugriff auf den eigenen Twitter-Account und die Daten werden automatisch rübergesogen. Danach muss nur noch das Profil mit allen nötigen Daten (auch von anderen Seiten wie etwa LinkedIn) ergänzt werden – fertig.

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Twitter2

Anschließend kann der User weltweit nach Jobs suchen oder selbst Jobangebote posten. TwitJobSearch macht sich bei der Anzeige der getwitterten Angebote Google Maps zunutze:

TwitJobSearch

Auf der Startseite (siehe oben) befinden sich bereits Job-Angebote großer Firmen wie etwa Ernst & Young oder Adidas. Dadurch, dass es sich hierbei um sogenannte Premium-Listing handelt, was bedeutet, dass die Firmen für das Posten ihrer Job-Angebote an exponiertet Stelle zahlen, ist der Dienst für den User kostenfrei. Für die Firmen lohnt sich so ein Posting aber allemal, da sie dadurch Rekruting-Kosten einsparen. Studienergebnissen zufolge haben viele Firmen bereits über die Hälfte ihrer Rekrutierungsbemühungen auf Soziale Netzwerke verlagert, da dies für sie der schnellere, einfachere und günstigere Weg ist, an Personal zu kommen.

Um dem Trend noch besser entsprechen zu können, wurde nun in Zusammenarbeit mit dem Twitter-Client TweetDeck die Desktop-Applikation JobDeck gelauncht. Damit werden zusätzlich die Tweets von Personalvermittlern gescannt und es besteht die Möglichkeit, Suchanfragen zu terminieren, das heißt beispielsweise in regelmäßigen Abständern wiederholen zu lassen. Zusätzlich werden auch Job-Angebote von LinkedIn überprüft.

Eine schöne Übersicht, wer wie wo Jobs auf Twitter finden kann, gibt es darüber hinaus auf Mashable.

(Marek Hoffmann)

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Marek Hoffmann hat von 2009 bis 2010 über 750 Artikel für BASIC thinking geschrieben und veröffentlicht.