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'EP121': ASUS-Tablet kommt mit Intel Core 2, Windows 7 und zwei Tastaturen

In meinem Artikel über die Absage einiger US-Medien-Giganten an das iPad, habe ich sowohl im Text selbst als auch in den Kommentaren auf einige Konkurrenzprodukte hingewiesen. Dabei ist aber ein Anbieter mit seinem Tablet unerwähnt geblieben, der dafür nun mit umso größerem Paukenschlag auf sich aufmerksam macht: ASUS mit dem EP121, dem Flaggschiff seiner Eee Pad-Reihe. Ich bin vorhin bei dem Branchendienst Akihabaranews über das Gerät und die dazugehörige Pressemitteilung gestolpert, und war sehr angetan. Begeistert und gleichzeitig neidisch wurde ich dann aber, als ich feststellte, dass die Kollegen von Engadget bereits eines in ihren Fingern halten durften (Video könnt ihr euch weiter unten ansehen).

Kommen wir schnell zu den bisher veröffentlichten harten Fakten: Das sehr flache und offenbar ebenso leichte Tablet wird von einem CULV Intel Core 2 Duo Prozessor angetrieben und über ein 12-Zoll-Touchdisplay mittels Windows 7 Home Premium gesteuert. Das Display ist somit deutlich größer als bei dem Konkurrenten aus Cupertino, ob sich das Betriebssystem aber auch genauso User-freundlich darüber steuern lässt, wird sich zeigen müssen. Falls dem nicht so sein sollte, kann der Käufer seine Finger auch über eine physische Tastatur gleiten lassen. ASUS bietet das EP121 nämlich zusammen mit einem Keyboard-Docking-Station-Hybriden an. Weiterhin ist es Multitasking-fähig, verfügt über eine eingebaute Webcam und einen bis zu 10 Stunden Strom spendenden Akku, wobei ich Letzteres noch nicht so ganz glauben mag. Joah, und nun folgt das Teil in Aktion:

Wer schon einmal mit einem iPad rumspielen durfte, wird mir vermutlich zustimmen, dass der Verzicht auf eine physische Tastatur auf Dauer mehr nervt, als die Nicht-Existenz des Flash-Players. Insofern ist die Lösung von ASUS durchaus gelungen, und schützt beim Transport gleichzeitig auch das Display. Dabei muss aber erwähnt werden, dass die Taiwanesen nicht die einzigen sind, die ein solches zweigeteiltes Tablet anbieten. Denn auch bei dem IdeaPad U1 von Lenovo kann der „Monitor“ von der „Tastatur“ getrennt werden.

Wie Engadget in Erfahrung gebracht hat, wird sich der Preis für das EP121 irgendwo zwischen 399 und 499 US-Dollar (etwa 324 beziehungsweise 405 Euro) einpendeln, und im ersten Quartal des kommenden Jahres auf den Markt kommen. Nähere Informationen dürften in den nächsten Tagen verfügbar werden, da ASUS sein Tablet auf der Computex, der größten IT-Messe Asiens, präsentieren wird. Und die findet vom 1. bis 5. Juni in Taipeh statt.

P.S.: Finde nur ich, dass das Tablet losgelöst vom Rest sehr stark wie ein iPad aussieht…?

(Marek Hoffmann)


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Über den Autor

Marek Hoffmann

Marek Hoffmann hat von 2009 bis 2010 über 750 Artikel für BASIC thinking geschrieben und veröffentlicht.

55 Kommentare

  • Hier steht seit einigen Wochen ein HP TouchSmart tm2 rum und bedient sich unter Windows 7 recht gut. Beim Browsen mit dem Firefox kommt echtes iPad-Feeling auf, Chrome reagiert auf Touchgesten interessanerweise nicht, Firefox jedoch von Haus aus. Aber das Betriebssystem selber ist für effektives Arbeiten immer noch auf die Maus angewiesen. Mit Touchscreen geht es zwar, mit etwas Übung schafft man auf die Schnelle auch einen präzisen Rechtsklick am Bildschirm, aber es ist und bleibt einfach ein DesktopOS.
    Solch ein Convertible wie das HP Gerät ist auch zu schwer (2kg) und etwas unhandlich um wirklich überzeugen zu können. Akkulaufzeit hier effektiv um die 5 Stunden, aber dennoch zum Feierabendsurfen ideal und kann echte Aufgaben übernehmen und ist nicht nur ein AddOn wie ein iPad.
    -> Deshalb sieht die Lösung hier auch so interessant aus!

  • Yup, Marek. Im Grunde sieht doch alles, was aus einem Bildschirm ohne Tastatur mit Aluminium-Gehäuse besteht, wie ein iPad aus. Genauso wie Vista eine Kopie von MacOS war, weil sich Termine im Kalender genauso farbig markieren ließen … lol

  • @TimHawkeye: Na, ganz so schlimm ist es nicht. 😀 Wenn du dir aber Minute 0.25 ansiehst, gleicht es doch von der Form her schon sehr dem iPad. Findest du nicht?

  • Ich bin geneigt auf die dumme Idee zu kommen, Windows7 darauf zu kicken und es durch ein anderes Betriebssystem zu ersetzen (sollte doch möglich sein?)

  • @ Marek

    Nun, das Geheimnis des Apple-Designs ist nun mal die Reduktion unter Maßgabe des technisch möglichen (z.B. Gehäusedicke). Nimmt man nun das gleiche Material (Aluminium) kommt man bei ähnlicher Reduktion zu einer ähnlichen Lösung.

  • Pad würde ich diese Geräte weniger nennen eher Notebooks mit Touchscreen.
    Ohne Tastatur ist ein Desktop OS halt schlecht zu Bedienen , daran krankten auch alle bisherigen Windows Tablet PC Versuche, diese alte Idee nun wieder Hervorzuholen wird keinen großen Erfolg haben.
    Dafür reichen auch ganz „normale“ Laptop mit einem Touchscreen Display.

  • @basic: naja klar, es ist kein Pad im sinne von Apple, aber ich behaupte auch mal das sich ein solches Design kaum wirklich durchsetzen wird, da man auf dauer nich auf die Tastatur verzichten kann, auch wenn man nur am rumsurfen ist… ich stelle mir das äußerst unpraktisch vor…

    Das gerät von Asus könnte ich mir dagegen schon eher vorstellen, vielleicht nicht grade mit windows 7, android dann schon eher….

  • Mit einem andren OS verspielt man meiner Meinung nach die Funktionsvielfalt, die dieses Gerät gerade vom iPad abheben soll. Gerade die Nutzung der Office-Programme lässt mich über die Anschaffung dieses Teils nachdenken…

  • Das iPad hat die Latte ja ziemlich hoch gelegt und seine Versprechen auch halten können. 10 Stunden Akkulaufzeit nehme ich den Konkurrenten aber erst ab, wenn ich’s gesehen habe..

    Vom OS hab‘ ich jedenfalls schon jetzt genug gesehen.
    3 Programmabstürze auf 30 Sekunden und eine ziemlich hakelige Touch-Steuerung, so hab ich mir die Tablet-Experience unter Windows 7 vorgestellt bzw. so habe ich sie auf meinem eigenen Touch-AIO von Sony auch erleben dürfen.

    Die kommenden Android- & ChromeOS-Alternativen machen da mit Sicherheit in allen 3 Punkten (Akkulaufzeit, OS-Stabilität, User-Experience) eine bessere Figur als dieses Wintel-Windei.

  • Thomas:

    Warum kaufst du dir kein Netbook oder Laptop? Wozu brauchs du einen Touch wenn du hauptsächlech Office benutzen möchtest?

  • Das wirklich Interessannte Eee Pad EP101TC , fehlt ja leider in diesem Artikel !
    Als Betriebssystem kommt dort ein Microsofts Windows Embedded Compact 7 zum Einsatz. Diese Version basiert auf Windows 7 und ist der Nachfolger von Windows Embedded CE.
    Es handelt sich laut einem Microsoft-Blog um eine vollständige Neuentwicklung mit Echtzeitfähigkeiten, die vor allem für Unterhaltungselektronik gedacht.
    Windows hat hier wohl still ein neues OS entwickelt bzw . Weiterentwickelt auf Basis von Windows CE, vielleicht soll dieses ja das wirkliche Konkurrenzprodukt zum iPad OS werden ?
    Auch weil Windows CE ja bekanntlich auch auf ARM Prozessoren läuft !

  • Hab mir als Desktop-Replacement einen 17″-Laptop zugelegt, dieser ist jedoch zu schwer als dass ich ihn überall hin mitnehmen möchte.

    Da ich auch sehr oft im Zug unterwegs bin war als kleine alternative eigentlich ein Netbook geplant, momentan schwanke ich allerdings zwischen einem Netvertible oder eben einem Tablet. Wichtig ist für mich dass eine reibungslose Bedienung sowohl durch Finger als auch Stift möglich ist, da ich z.B. in Vorlesungen in PDFs mitschreiben möchte.

  • wow, das nehne ich mal einen konkurrenten für das apple ipad. die beschreibung hört sich aufjedenfall sehr vielversprechend an. mal schauen ob das ding in praxistest dass alles auch halten kann. das ipad ist in meinen augen ein halb-fertiges tabelt welches nur durch den namen apple so populär ist

  • Das ist mal ein vernünftiges Konzept!
    Wenn das Betriebssystem auch ordentlich funktioniert wär das definitiv der Ersatz für mein Laptop!

    Evtl. gibts ja auch eine Möglichkeit schnell zwischen 2 OSen zu wechseln…

  • Ich verstehe nicht was sich alle von ein Windows7 für einen Tablett PC als angeblichen iPad „Killer“ versprechen?
    Was sollte denn darauf laufen oder besser sein? , als bei einem normalem Laptop ? Etwa bisherige Office Programme oder Anwendungen ohne Tastatur oder Maus? mit den Fingern auf ein Touchscreen.

    Hallo…. einmal Überlegen, das funktioniert nicht ohne das diese Programme oder Spiele speziell dafür Angepasst werden.
    Schaut euch eure Programme doch einmal an, die ihr darauf so gern darauf Installieren möchtet und überlegt diese ohne Tastatur oder Maus Bedienen zu müssen!!

  • Thomas:

    Flash? Wer braucht das denn? 😉

    Aber im Ernst: wenn das OS nicht für Touch ausgelegt ist, brauchst du auch kein Tablet. Dann ist es besser du kaufst dir ’nen neuen Laptop.

    Und ich würde gerne mal die Akkuzeiten von Tablets sehen auf denen Flash läuft …

  • Natürlich ist Flash nicht alles….
    Aber in Windows 7 wurden ja optimierungen für Tablets vorgenommen. Hatte letztens den Asus Eee PC T101MT mit Windows 7 in der Hand und war von der Touch-Bedienung angenehm überascht.

  • Thomas:

    Aber es ist immer noch Windows 7, richtig? Also wie wann man einen Touch-Monitor an einen x-beliebigen Windows 7 PC hängen würde, richtig?

    Ich versteh noch immer nicht, warum du in deinem Fall Touch bräuchtest und dir dies mehr bringen würde als ein Netbook zu benutzen?

  • Durch die mitgelieferte Tastatur kann dieses Ding genausoviel wie ein Netbook
    + ich kann in Vorlesungen mitschreiben
    + ich kann die Tastatur abnehemen, wenn ich nur was drauf lesen oder anschaun möchte

    Preislich sind zwischen dem Gerät und nem Netbook keien Welten mehr.

    Also, warum nicht?

  • Thomas:

    > Also, warum nicht?

    Aber warum muss es ein Touch sein (insbesondere mit einem nicht-Touch OS)? Wenn du sowieso eine Tastatur (und Maus?) anschliessen wirst/musst kannst du ja sofort ein Netbook benutzen.

    Touch benutzt du also nur wenn du das Tablet als Media-Konsole betreiben willst?

  • Und ist ja lästig immer die Tastatur mitschleppen zu müssen … dann hat man ja zwei Teile (Tablet & Tastatur) anstelle von nur einem (Netbook).

  • die 2 Teile lassen sich ja zusammenstecken, dann isses nur noch eins…
    oder man lässt die tastatur zuhause. bleibt einem ja offen.

    warum zwei geräte Kaufen (Netbook und Tablet) wenns eins für mich genauso tut?
    Und wie im Video zu sehen ist liefert ja Asus seine Touch-Software ohnehin mit.

    > Aber warum muss es ein Touch sein (insbesondere mit einem nicht-Touch OS)?

    Weil ich ohne in Vorlesungen nich mit dem Stift drauf mitschreiben kann?!?

  • Mir persönlich wäre ein iPad ohne Tastatur definitiv zu eingeschränkt. Da kommt doch diese Kombination aus Laptop, Netbook und Tablett-PC genau richtig. So macht es Sinn und so wird ein Schuh daraus. Das einziger, was mich dort mal wieder extrem stören würde, ist die blitzeblanke Oberfläche des Displays. „Spieglein, Spieglein an der Wand – äh am PC…“

    Sonst eine schöne Idee!

  • Ihr seid doch nicht auf den Kopf gefallen und trotzdem gebt ihr hinter den USD-Preisen selbstberechnete Euro-Preise an, die so niemals wahr werden.

    Realistischer sind doch wohl 399-499 Euro, denke ich.

  • Zustimmendes Kopfnicken @ Björn #32

    Ich frage mich nur, ob diese Umrechnung wirklich mit Unachtsamkeit zu erklären ist oder vielleicht eher als reißerisches Stilmittel eingesetzt wurde.

    It’s all about the details, BT. Please take care to get them right.

  • Thomas:

    Das iPad ist ein Tablet mit einem TouchOS für touch-optimisierte Applikationen. Das Asus-Tablet ist einfach ein Windows7 Laptop ohne Tastatur mit Touchscreen. Wenn du das magst, schön für dich, dann kauf es!

  • welche Funktionen hat das iPad die ich nicht genausogut mit Windows 7 (auch Touch-Bedient) hinbekomme?
    Und warum dafür 200€ mehr hinlegen, ohne ne Tastatur zu bekommen?
    Just dont get it…

  • In wie weit ist Windows7 touch-optimiert? Touch heisst doch in dem Fall nur, dass die Maus durch den Finger ersetzt wird aber die eigentlichen OS-Funktionen und ‚Bedien-Art-und-Weisen‘ bleiben gleich (kleine Fenster, kleine Scrollbars, kleine Menüs, etc)?

  • Da magst du durchaus recht haben.
    Doch der Funktionsumfang von Windows wiegt die etwas umständlichere Touch-Bedienung um ein 10faches auf.
    Ausserdem: Stifteingabe.
    Und für reine Touch-Anwendungen liefert ja Asus seine hauseigene Oberfläche mit.
    Aber inzwischen drehn wir uns glaub ich hier im Kreis…

  • > Doch der Funktionsumfang von Windows wiegt die etwas umständlichere Touch-Bedienung um ein 10faches auf.

    Einen Funktionsumfang den du aber nur mit Tastatur und/oder Stift ausnutzen kannst … 😉

    Windows7, an sich, ist und bleibt ein Nicht-Touch-OS. Deshalb ist es auch nicht gut per Touch zu bedienen. Im Gegensatz zu einem iPad.

  • […] Asus EP 121 Das besondere an dem Tablet, das es sowohl mit Windows 7 als auch mit Android geben soll ist die Docking Station die das Tablet auf den ersten Blick wie ein Netbook aussehen lässt. Ein nettes Feature. Insgesamt scheint die Ausstattung komplett: 12 Zoll Display, CULV Intel Core 2 Duo Prozessor, Flash kompatibel, Preis irgendwo zwischen € 300,– und € 400,–. Der Markteintritt ist allerdings erst fürs das erste Quartal 2011 geplant. Nähere Infos auf basicthinking.de […]

  • mal eine frage an alle, die hier zwischen laptop/netbook mit touchscreen und den „tablets“ unterscheiden. bevor es diese spiegelbretter im schicken design gab, wurden laptops mit touchscreen auch tablett genannt, sofern sich der display drehen und auf die tastatur klappen ließ (siehe asus eeepc t101mt). und hier die frage: warum also plötzlich diese haarspalterei?

    für mich persönlich macht das t101mt am meisten sinn. ich hab zwar weder das eine, noch das andere je wirklich benutzen können, aber ich bin ja nicht auf den kopf gefallen. daher mal ein paar überlegungen und anforderungen, die für mich erfüllt sein müssten, um mir ein optimales note-/netbook/tablet zu bieten:
    – ausreichende akkulaufzeiten (ca. 5 stunden)
    – entspiegeltes display bzw. gut regelbare kontraste und helligkeit
    – tastatur UND stifteingabe gerne auch mit multitouch
    – ausreichend leistung, um office inkl. outlook laufen zu lassen
    – connectivity: usb, wlan, bluetooth, lan, als option 3g

    warum ich das haben wollen würde? ganz einfach.

    ausreichende akkulaufzeiten, weil ich überzeugter windwosnutzer bin und mich nicht für jedes gerät lange mit neuer software auseinandersetzen will, um das tun zu können, was ich mit dem gerät machen möchte. den entspiegelten display deshalb, weil ich das gerät nur deshalb kaufen würde, weil ich es hauptsächlich unterwegs nutzen würde. und da kann man selten die lichtstärke regulieren. das argument „unterwegs“ nehme ich auch noch mal für die tastatur her: ich kann mir nur schwer vorstellen, dass längeres arbeiten nur mit einem display (ipad, wepad etc.) unbequem ist, wenn man dabei sitzt und/oder es nebenbei noch mit einer hand halten muss. den display an einem net-/notebook kann man im winkel verstellen. stifteingabe ist sinnig für meetings, mindmaps, mitschriften… und dafür sollte sich der display drehen und auf die tastatur klappen lassen. im abnehmbaren display sehe ich eine zusätzliche schwachstelle (noch stärker als bei dreh-/klappbaren displays): kann die dockingstelle ausleiern, leiden die anschlüsse, wie stabil ist der mechanismus etc.
    zur leistung bleibt nur wenig zu sagen. hier kombinieren sich zwei dinge: mein vorzug für windwos/office, mehr strom, was wiederum zum akku führt.
    zu guter letzt noch die connectivity. usb ist ein muss. standard ist mir jetzt mal eher egal. wlan sollte da schon fixer sein. für unterwegs ohne wlan halt eine gute surfanbindung (3g). einen videoausgang für den anschluss an einen beamer etc. sollte auch dran sein. und natürlich noch klinkeein-/ausgänge für headset oder sogar mal ein paar kleine boxen. bluetooth wäre natürlich auch für ein headset zu gebrauchen, ebenso zur verbindung zwischen dem gerät und dem handy (zb. synchronisation).

    abschließend will ich noch sagen, dass alles andere in meinen augen nur überteuerte gadgets sind, die man auch mit einem guten smartphone bekommen kann. wenn man mit sowas wie dem ipad arbeiten will, ist man wohl besser mit einem net-/notebook beraten. denn auch damit lässt sich eben mal bequem vom sofa aus surfen.

  • @donjermas: Danke. Du sprichst mir aus der Seele! 🙂

    Lediglich bei der Dockingstation wird man ganz einfach abwarten müssen, wie stabil das ganze gebaut. Abnehmbares Display wäre für mich nochmal das i-Tüpfelchen.

    Ansonsten stimme ich dir in allen andren Punkten zu.

    T101MT hätte ich mir auch schon fast gekauft, die Engadget-Reviews haben mich aber leider nicht 100%ig überzeugt. Demnächst werde ichs mir mal persönlich bei einem Freund genauer anschaun und danach entscheiden.

  • don:

    ausreichende akkulaufzeiten, weil ich überzeugter windwosnutzer bin und mich nicht für jedes gerät lange mit neuer software auseinandersetzen will, um das tun zu können, was ich mit dem gerät machen möchte.

    Und auf diesem ‚Tablet‘ würdest du mit Maus und Keyboard (resp. Pen) arbeiten? Oder per Touch/Finger?

    Was bringt dir Touch auf ’nem Arbeitsrechner?

    Oder ist der Touch nur um später ein bisschen zu surfen und Filme anzuschauen?

  • Thomas und don:

    Ein T101MT ist kein Tablet. Es ist ein Laptop mit umklappbarem Schirm. Und passt somit in eine andere Kategorie als das iPad.

    Noch Beweise? Gerne:

    Gewicht: Asus = 2.8 pounds, iPad = 1.6 pounds
    Dicke: Asus = 1.2 inch, iPad = 0.5 inch

    Wie gesagt, es gibt sicher Einsatzorte für Laptops mit umklappbarem Schirm aber behauptet nicht, dass diese die gleiche Art von Geräten sei wie Tablets (oder das iPad um genauer zu sein).

    Das iPad mit seinem TouchOS ist einfach, für die meisten Leute (Geeks und Arbeitstiere ausgeschlossen) viel adequater, einfacher und besser.

  • Hier ging es in erster Linie um EP121, welches sich von den Maßen wohl nicht sehr vom iPad unterscheidet.
    Und ja, Touch ist nicht zum arbeiten gedacht. Man kann ja auch nicht immer arbeiten^^

  • EP121 hat aber immer noch das Problem, dass es einfach nur Windows 7 mit nem Touchscreen ist und somit nicht leicht per Touch zu benutzen ist. Jedenfalls nicht um typische Windows-Sachen damit zu machen. Eine Ikone ist natürlich leicht mit einem Finger zu starten. Aber dann kommt schon die typische Windows-Explorer-Box, wo man dann eine Datei aussuchen soll und schon fängt es an zu hakeln da diese Box für eine Benutzung mit einer Maus geschaffen wurde.

    Die Interfaces auf dem iPad (iPhone) hingegen sind sowohl für die Grösse des Bildschirms als auch für Touch geschaffen worden. Vorteil iPad.

  • Das bezweifelt ja niemand. Um ein Ebook oder einen Film zu starten reichts aber allemal. Und nochmal: Asus liefert ja eine eigene Touch-Oberfläche mit, die von der Icon-Größe dem iPad in nichts nachsteht.
    Zusammen mit dem Preis gesehn, ist iPad ausser für Fanboys keine Option.

  • Asus liefert ja eine eigene Touch-Oberfläche mit, die von der Icon-Größe dem iPad in nichts nachsteht

    Das konnte bis jetzt noch niemand testen … Und da Asus eine eigene Touch-Oberfläche mitliefert zeigt ja dass Windows 7 alleine nicht reicht. Da es ja eben kein TouchOS ist.

    Zusammen mit dem Preis gesehn, ist iPad ausser für Fanboys keine Option.

    Wieviel wird das Ding denn in Europa kosten? Und wann erscheinen … ?

    Das iPad ist für viele Leute eine Option, wie die 2 Millionen verkauften iPads zeigen. Nicht nur für Fanboys. Allerdings ist es in der Tat nichts für Windows oder Linux Geeks.

  • OH Mensch Markus!
    Geh und kauf dir ein iPad und erfreue dich an deinem TouchOS und den beschränkten Möglichkeiten.

    Der Weg den Asus hier geht ist ein ganz anderer. Das Pad ist ein Feature!
    Man kann mit dem Laptop/Netbook ganz normal Arbeiten und wenn man sich auf die Couch werfen will, schnappt man sich das Pad und macht es sich gemütlich. Zum surfen und für Multimedia wird die Bedienbarkeit auf alle Fälle ausreichen!

    Was mir noch fehlt wäre ein Pixel Qi Display und man hätte 3 Fliegen mit einer Klappe geschlagen…

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  • […] Den Wahrheitsgehalt der Broschüre stuft Tokarski als relativ hoch ein. Sie stammte nämlich aus dem Hause Herweck, die 1und1 offenbar tatsächlich in ihrem Portfolio haben. Nimmt man daher die darin angegebenen Informationen, wird es das SmartPad zum 1und1-Tarif Doppel-Flat 16.000 inklusive geben – und zwar in einem Aktionszeitraum vom 1. Juli bis zum 31. August. Sollte das wirklich stimmen, wovon ich an dieser Stelle ausgehen möchte, dann gesellt sich ab nächstem Monat ein neues Gerät in den immer größer werdenden Kreis an Tablets. […]

  • Das Asus MT101 wäre mein Favorit gewesen, wenn… 12″ Non-Glare-Display,der Blickwinkel nicht auf ca 10 Grad beschränkt und der Proz schon ein CULV X2 gewesen wäre. Die Tastatur war dreh- und umklappbar. Geniales Konzept – trotz mehr Gramm (Gerät hatte etwa 1.2 Kg Gewicht).
    Das neue Asus jetzt ist allerdings nahezu das, was ich mir vorstelle. Deutlich leichter (trotzt Tastatur-Dockingstation) – hier wäre mir die Dreh-Umklapptechnik lieber, aber auch so schon ok – man muss sich halt vorher entscheiden, was man will.
    Als Alternative das Konzept wie beim ExoPC (läuft mit Win7) in der Bedienung. Lange Laufzeiten+Proz+Ram+HD/SSD mit reichlich Platz und non-glare Displays sind hier die Schlagworte für die Zukunft.

  • Idealerweise würde ich gerne mit ipad sitzen/liegen und instant messenger im Hintergrund laufen lassen + surfen/Bücher lesen/spielen.

    Ex-Mein Ipad für 800 Euro konnte das net und Epad wird es können, also fuck Apple iPad, long live Asus ePad.

  • […] Asus EP 121 Das besondere an dem Tablet, das es sowohl mit Windows 7 als auch mit Android geben soll ist die Docking Station die das Tablet auf den ersten Blick wie ein Netbook aussehen lässt. Ein nettes Feature. Insgesamt scheint die Ausstattung komplett: 12 Zoll Display, CULV Intel Core 2 Duo Prozessor, Flash kompatibel, Preis irgendwo zwischen € 300,– und € 400,–. Der Markteintritt ist allerdings erst fürs das erste Quartal 2011 geplant. Nähere Infos auf basicthinking.de […]

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