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Der (N)Onliner Atlas 2010: Die wichtigsten Studienergebnisse

Marek Hoffmann
Aktualisiert: 08. Juli 2010
von Marek Hoffmann
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Wenn Robert Basic sagt, dass der (N)Onliner Atlas 2010 ein „must have für webfuzzis“ sei, dann hat er damit natürlich vollkommen Recht. Schauen wir also mal, welche interessanten Informationen Deutschlands größte Studie zur Nutzung und Nicht-Nutzung des Internets für uns in diesem Jahr bereit hält. Vorab sei gesagt: Die Studie ist so umfangreich, dass ich nur einige wenige Punkte hier erwähne. Allen Interessierten sei aber wärmstens ans Herz gelegt, sich auf der Seite von initiatived21.de umzuschauen, wo neben der gesamten Studie noch einige Sonderstudien und interaktive Charts geboten werden.

Schauen wir also mal und fangen dabei ganz global an. In Deutschland sind 72 Prozent der Haushalte (48, 3 Millionen Menschen) an das Internet angeschlossen. Dabei ist der Anteil der Breitbandnutzer im Vergleich zum Vorjahr erfreulicherweise gestiegen, und zwar von 46,2 auf 49,6 Prozent und somit um knapp zwei Millionen Menschen. Jeder zweite deutsche Haushalt surft demzufolge mit Vollgas im Internet. Dahingegen stagniert die Schmalbandnutzung wie im Vorjahr bei 16,3 Prozent. Traurigerweise liegt die Zahl jener Menschen über 14 Jahre, die – zum größten Teil wohl unfreiwilligerweise – nicht online sind, bei 19 Millionen. Dies entspricht einem Anteil von 28 Prozent. Aber wo Schatten ist, da ist auch Licht: 3,8 Prozent von ihnen planen nämlich, sich in den nächsten zwölf Monaten zu vernetzen und im Vergleich zum Vorjahr ist die Zahl der sogenannten Offliner um 2,4 Prozent gesunken.

Die Übersicht über die Internetnutzung hierzulande:

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ihre Entwicklung über die Jahre:

und eine über die Art des Internetzugangs:

Trotzdem muss gesagt werden: Das diesjährige Wachstum fällt im Vergleich zu 2009 um 1,1 Prozent ab, und 0,5 Prozent weniger planen, sich ans Netz anbinden. Der Weg zur „digitalen Gesellschaft“ ist in Deutschland somit noch lang und steinig.

Schauen wir mal weiter, verkleinern dabei ein wenig den Skopus und unterziehen die einzelnen Bundesländer einer Betrachtung. Dabei fällt zunächst vor allem auf, dass die Schere zwischen Ost- und Westdeutschland weiterhin groß ist – und sich in 2010 sogar noch weiter geöffnet hat:

Wenn mich meine Geografie-Kenntnisse nicht im Stich lassen, dann entfällt das letzte Drittel der Platzierung – mit Ausnahme des Saarlands – auf die neuen Bundesländer. Besonders hart trifft es dabei Sachsen und Mecklenburg -Vorpommern: in beiden Ländern ist die Internetnutzung im Vergleich zum Vorjahr nicht einmal um ein Prozentpünktchen gestiegen. Vergleicht man den Letztplatzierten mit dem Spitzenreiter der Liste, Bremen, dann wird das Gefälle zwischen Ost und West sogar noch deutlicher. Ganze 17,5 Prozent trennen die beiden Bundesländer.

Doch auch wenn Bremen, wie im Vorjahr, die Liste anführt – den größten Zuwachs hat ein anderes Land erfahren, nämlich Rheinland-Pfalz. Satte 6,4 Prozent mehr katapultieren das Land nicht nur auf Platz sieben, sondern mit 72,9 Prozent auch deutlich über den bundesweiten Durchschnitt.

Blicken wir noch etwas genauer hin und untersuchen die Internetnutzung nach Geschlecht und Alter.

Demnach zeigt sich bei den Männern mit 3,4 Prozent ein stärkeres Wachstum im Online-Anteil, als bei den Frauen mit nur 2,4 Prozent. Hinzu kommt, dass sich die Lücke zwischen beiden seit dem Vorjahr noch vergrößert hat, nämlich ebenfalls um einen Prozent-Punkt. Insgesamt steht demnach 14,7 Prozent weniger Frauen ein Internetzugang zur Verfügung, als den Männern. Die erfreulichste Statistik dürfte die nachfolgende sein, die die Altersgruppen betrifft.

Wie zu sehen ist, kann im Vergleich zum Vorjahr in jeder der drei Gruppen ein Zuwachs verzeichnet werden. Dabei sind vor allem die +4,7 Prozent bei den Senioren besonders erfreulich, da es bedeutet, dass immer mehr ältere Menschen das Netz für sich entdecken. Dennoch bleibt festzuhalten, dass bislang nur knapp die Hälfte aller über 50-Jährigen im Netz surfen. Die nachfolgende Grafik splittet die Altersstruktur noch etwas weiter auf:

Dabei ist schön zu erkennen, dass vor allem den Teenagern der Zugang zum Web immer häufiger ermöglicht wird.

(Marek Hoffmann / Screenshots)

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