Wir benutzen Cookies, um die Nutzerfreundlichkeit der Website zu verbessern. Durch deinen Besuch stimmst du dem Datenschutz zu.
Alles klar!
BASIC thinking Logo Dark Mode BASIC thinking Logo Dark Mode
  • TECH
    • Apple
    • Android
    • ChatGPT
    • Künstliche Intelligenz
    • Meta
    • Microsoft
    • Quantencomputer
    • Smart Home
    • Software
  • GREEN
    • Elektromobilität
    • Energiewende
    • Erneuerbare Energie
    • Forschung
    • Klima
    • Solarenergie
    • Wasserstoff
    • Windkraft
  • SOCIAL
    • Facebook
    • Instagram
    • TikTok
    • WhatsApp
    • X (Twitter)
  • MONEY
    • Aktien
    • Arbeit
    • Die Höhle der Löwen
    • Finanzen
    • Start-ups
    • Unternehmen
    • Marketing
    • Verbraucherschutz
Newsletter
Font ResizerAa
BASIC thinkingBASIC thinking
Suche
  • TECH
  • GREEN
  • SOCIAL
  • MONEY
  • ENTERTAIN
  • NEWSLETTER
Folge uns:
© 2003 - 2025 BASIC thinking GmbH
Archiv

Forsa-Ergebnis: Großer Informationsbedarf, was mit Apps möglich ist – vor allem bei Senioren

Marek Hoffmann
Aktualisiert: 27. September 2010
von Marek Hoffmann
Teilen

Das sollte App-Entwicklern und -Anbietern in gleichem Maße zu denken geben. Einer Studie zufolge, die vom Bundesverband Informationswirtschaft, Telekommunikation und neue Medien (BITKOM) in Auftrag gegeben und vom Marktforscher Forsa durchgeführt wurde, fördert nämlich diese Erkenntnis zu Tage: Ältere Smartphone-Besitzer kennen sich kaum oder gar nicht mit den kleinen Anwendungen aus. So weiß ein Großteil etwa nicht, ob sich die nützlichen Programme auch auf seinem oder ihrem  Geräte-Modell nutzen lassen.

„Es gibt noch großen Informationsbedarf, was mit Apps alles möglich ist und wie leicht sie zu bedienen sind“, so BITKOM-Präsidiumsmitglied René Schuster, der auch Chef von o2 in Deutschland ist (weshalb die Aussage auch etwas Interessen-getränkt sein dürfte). Es sieht also so aus, als seien unsere Eltern und Großeltern in diesem Bereich bisher ebenso „übersehen“ worden, wie das vor einigen Jahren bei den für sie verfügbaren Angeboten im Internet der Fall war. Irgendwann folgte dann aber „The Rise of the Silver Surfers“ – verzeiht das Wortspiel – und machte aus den Senioren „die aktivste Nutzergruppe, die es je gegeben hat“ – zumindest auf Facebook, wenn man Joanna Shield Glauben schenken darf. Und wenn ich mir die Zahlen betrachte, die der (N)Onliner Atlas 2010 für Deutschland zutage geführt hat, dann bin ich geneigt, genau das zu tun.

Wenn ich also Entwickler oder Marketing-Stratege wäre, dann wüsste ich jetzt, was das Stündlein geschlagen hat. Ein Teil der älteren Semester (aber sicherlich nicht alle, wie einige andere Trends aufzeigen) sind augenscheinlich willig, sich mit den Entwicklungen im Mobiltelefon-Bereich auseinanderzusetzen. Sie benötigen hierbei aber Unterstützung und die richtigen Angebote.

UPDATE Newsletter BASIC thinking

Du willst nicht abgehängt werden, wenn es um KI, Green Tech und die Tech-Themen von Morgen geht? Über 10.000 Vordenker bekommen jeden Tag die wichtigsten News direkt in die Inbox und sichern sich ihren Vorsprung.

Nur für kurze Zeit: Anmelden und mit etwas Glück Apple AirPods 4 gewinnen!

Mit deiner Anmeldung bestätigst du unsere Datenschutzerklärung. Beim Gewinnspiel gelten die AGB.

Weitere Ergebnisse der Studie, bei der 1.000 Deutsche ab 14 Jahren im August 2010 befragt wurden, offenbaren, dass mittlerweile zehn Millionen Deutsche Apps auf ihren Smartphones installiert haben. Im Durchschnitt sind das 19 pro Kopf. „Männliche Smartphone-Nutzer haben nach eigenen Angaben im Schnitt 25 Apps auf ihrem Mobiltelefon, Frauen mit kompatiblen Handys dagegen nur sieben“, heißt es in einer diesbezüglichen Presseinfo. Ich habe mal schnell nachgezählt und darf mich endlich mal wieder „überdurchschnittlich“ nennen: Ich komme auf 87 Apps. Und auch zwischen west- und ostdeutschen Usern gibt es Unterschiede: Erstere nutzen im Schnitt 20, Letztere nur neun Apps.

Es gibt aber auch Smartphone-Verweigerer. Mehr als die Hälfte der Über-14-Jährigen besitzt eigenen Angaben zufolge kein App-taugliches Mobiltelefon. Denen stehen 21 Prozent gegenüber, bei denen das der Fall ist. Fast ebenso viele wissen nicht genau, ob sie auf ihrem Gadget Apps nutzen können. Zu dieser Gruppe hören vor allem die oben angesprochenen Senioren.

(Marek Hoffmann / Foto: Flickr – Fotograf: Photocapy)

Du möchtest nicht abgehängt werden, wenn es um KI, Green Tech und die Tech-Themen von Morgen geht? Über 10.000 smarte Leser bekommen jeden Tag UPDATE, unser Tech-Briefing mit den wichtigsten News des Tages – und sichern sich damit ihren Vorsprung. Hier kannst du dich kostenlos anmelden.

STELLENANZEIGEN
Veranstaltungsleiter (m/w/d) & Social Med...
Hotel Darstein GmbH in Altrip
Praktikum Employer Branding – Social Me...
DOUGLAS Group in Düsseldorf
HR Manager (m/w/d) Recruiting & Social Me...
Dierkes Gruppe GmbH in Dortmund
Senior Manager E-Commerce (m/w/d)
Fliegl Agro-Center GmbH in Kastl
Marketing Manager (m/w/d) Communications &amp...
Baugenossenschaft Wiederaufbau eG in Braunschweig
Social Media Manager (m/w/d)
DIAL GmbH in Lüdenscheid
Content Producer (m/w/d)
BAUHAUS in Mannheim
Social Media Manager (m/w/d) Presse & Öff...
HPM Service und Verwaltung GmbH in Hamburg
THEMEN:AppsStudie
Teile diesen Artikel
Facebook Flipboard Whatsapp Whatsapp LinkedIn Threads Bluesky Email
vonMarek Hoffmann
Folgen:
Marek Hoffmann hat von 2009 bis 2010 über 750 Artikel für BASIC thinking geschrieben und veröffentlicht.
EMPFEHLUNG
naturstrom smartapp
Smart Charging: Schnell und einfach E-Auto laden mit der naturstrom smartapp
Anzeige GREEN
eSchwalbe
E-Roller-Deal: Jetzt eSchwalbe für nur 29 Euro im Monat sichern
Anzeige TECH
goneo eigener Chatserver-2
goneo: Dein eigener Chatserver für Teams, Familie & Freunde
Anzeige TECH
Testimonial LO

»UPDATE liefert genau das, was einen perfekten Newsletter ausmacht: Kompakte, aktuelle News, spannende Insights, relevante Trends aus Technologie & Wirtschaft. Prägnant, verständlich und immer einen Schritt voraus!«

– Lisa Osada, +110.000 Follower auf Instagram

Mit deiner Anmeldung bestätigst du unsere Datenschutzerklärung

LESEEMPFEHLUNGEN

Phillip Laudien
MONEYTECH

Phillip Laudien: Ein Blick auf das Smartphone des Teads-Managers

Frizzi Engler-Hamm
MONEYTECH

Homescreen! Ein Blick auf das Smartphone von Frizzi Engler-Hamm

WhatsApp Alternative Element Vergleich Messenger App
SOCIALTECH

Element: Alles, was du über die WhatsApp-Alternative wissen musst

wie funktioniert Bitchat ohne Internet Messenger
SOCIALTECH

Chatten ohne Internet: So funktioniert der Messenger-Dienst Bitchat

Videocall-Anbieter Europa Videokonferenz
TECH

Alternativen zu US-Software: 4 Videocall-Anbieter aus Europa

TeleGuard WhatsApp Alternative Messenger App
SOCIALTECH

TeleGuard: Alles, was du über die WhatsApp-Alternative wissen musst

Mehr anzeigen
Folge uns:
© 2003 - 2025 BASIC thinking GmbH
  • Über uns
  • Mediadaten
  • Impressum
  • Datenschutz

HAMMER-DEAL mit 45 km/h:
eSchwalbe für 29€ pro Monat

eschwalbe

Anzeige

Welcome Back!

Sign in to your account

Username or Email Address
Password

Lost your password?