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Live-Blog zum Start des Lufthansa FlyNet – Basic Thinking als fliegende Redaktion

Mit dem Notebook oder Handy in 10.000 Metern Höhe das Internet nutzen? Was lange als utopisch galt, kommt bei immer mehr Fluggesellschaften in Mode. Künftig auch bei der Lufthansa. Denn die Kranich-Airline startet am 1. Dezember auf ausgewählten Strecken das so genannte FlyNet. Dabei handelt es sich um einen Internetzugang mit bis zu 50 Megabit pro Sekunde im Downstream.

Doch was kann das FlyNet im Detail? Darüber wird Lufthansa heute im Laufe des Tages ausführlich informieren. Ausgewählte Medienvertreter haben dann die Möglichkeit, das FlyNet auf einem achtstündigen Flug von Frankfurt nach New York auf die Probe zu stellen. Und wie ihr ja schon seit gestern wisst, sind wir mit einem Live-Blog mit von der Partie. Das heißt, ich werde euch an dieser Stelle mit aktuellen Informationen und Impressionen rund um den luftigen Internetzugang der Lufthansa versorgen.

Die planmäßige Abflugzeit von Lufthansa Flug LH 400 ist übrigens für 11:10 Uhr angesetzt. Die Betonung liegt auf planmäßig. Denn wenn sich das Wetter über Nacht hier in Frankfurt nicht ein bisschen ändert, haben wir auch morgen noch mit einem ziemlichen Schneechaos zu kämpfen. Und dass das an Flughäfen mit zum Teil massiven Verspätungen verbunden ist, muss ich an dieser Stelle wohl niemandem erklären. Heute sind hier schon dutzende Flüge ausgefallen, der Wetterbericht von hr 1 hat aber in der Nacht nachlassende Schneefälle versprochen. Ob mein Flieger pünktlich startet, könnt ihr übrigens online mitverfolgen.

Eingecheckt bin ich derweil schon. Nachdem mir bei einem ersten Presse-Briefing heute verraten wurde, dass schon 55 Prozent aller Lufthansa-Passagiere am PC oder über das Handy einchecken, fühle ich mich in diesem Zusammenhang auch nicht mehr einer Minderheit angehörend. Allerdings habe ich mir zum ersten Mal eine Bordkarte per SMS-Link auf das Handydisplay schicken lassen. Geht erstaunlich einfach und ist für mich in Zukunft eine echte Alternative zur ausgedruckten Papier-Bordkarte.

Soviel an Vorgeplänkel zunächst einmal von mir. Alle weiteren Details zum FlyNet-Launch gibt es dann ab morgen Mittag hier an dieser Stelle. Sobald ich vom Flugkapitän die Erlaubnis bekomme, mein Notebook einschalten zu dürfen und die Bordsysteme des FlyNet laufen, starte ich sozusagen die fliegende Basic Thinking Redaktion. Bis dahin sage ich erst einmal gute Nacht und bis morgen.

Live-Blog zum Start des Lufthansa FlyNet

19:25 Uhr: Unser Captain meldet sich zu Wort: noch etwas weniger als eine Stunde zu fliegen und 12 Grad in New York. Weil das Stromnetz immer noch nicht funktioniert sind inzwischen eigentlich nur noch Tablets im Einsatz.

19:09: Es wird noch einmal ein kleiner Snack gereicht. Und ich muss noch eine Zollerklärung ausfüllen. Die USA wollen wissen ob ich in den letzten Tagen in der Nähe eines Viehbestands war. Soso?!

19:01 Uhr: In der Spitze waren auf diesem Flug übrigens rund 50 WLAN Endgeräte online. Zu Schwierigkeiten ist es nicht gekommen. Und wir schaukeln so richtig schön weiter.Fast so schön wie in der Achterbahn.

18:59 Uhr: Huh, jetzt schaukelt es nochmal ordentlich hier an Bord. Anschnallen bitte, das amerikanische Festland heißt uns Willkommen.

18:55 Uhr: Gerade haben wir noch einmal den Satelliten gewechselt. Kurzer Verbindungsabbruch hier auf dem Tablet. Vor mir liegen noch knapp 1000 Kilomteter.

18:35 Uhr: Weil einige von euch meinten, der ganze Spaß hier sei nicht neu. Es stimmt dass Lufthansa das FlyNet schon einmal in Betrieb hatte. Aber einerseits ist mit Panasonic Avionics ein anderer Partner an Bord – damals war es Boeing – und außerdem ist Lufthansa die nach eigenen Angaben erste Airline, die Breitband Internet auf interkontinentalen Strecken anbietet.

18:22 Uhr: So, ein paar Fragen von euch sind ja auch noch offen. Wer zum Beispiel mit einem Notebook und einem Smartphone online gehen möchte kann das mit seinen Zugangsdaten nacheinander tun. Für die parallele Nutzung sind zwei Accounts notwendig.

18:13 Uhr: Die Lufthansa Flugrotation hat uns soeben verraten, dass morgen auf allen Flynet Strecken das geplante Fluggerät eingesetzt werden kann.
Viel Spass schon jetzt an alle, die dabei sein dürfen.

17:47 Uhr: Bekomme gerade die Info dass die 1,80 Euro pro 10 Minuten nur für Kunden der Telekom nutzbar sind. Bei Abrechnung über Kreditkarte wird dieser Flynet Tarif nicht angeboten. Grüsse an die Kollegen in Bonnn, die hier mitlesen.

17:43 Uhr: Ich bin wieder online. Jetzt mit einem Samsung Galaxy Tab.

17:14 Uhr – Und die zwingt mich jetzt zu einer (kurzen?) Unterbrechung. „Niedriger Batteriestatus“ sagt mein Notebook…

17:13 Uhr – Zum ersten mal beginnt es ein bisschen zu Schaukeln. Bisher war es ein absolut ruhiger Flug ohne Komplikationen – von der Strom-Problematik abgesehen.

17:12 Uhr – Immer mehr Passagiere bekommen Wind vom FlyNet und die Lufthansa-Sprecher verteilen an alle Interessierten Gratis-Voucher. Durchaus zufriedene Gesichter sind die Folge…

17:07 Uhr – Webradio – ich habe mich für den MP3-Stream von 1Live entschieden – funktioniert zu meiner Überraschung auch richtig gut und ohne Unterbrechungen. Möglicherweise liegt das aber auch daran, dass inzwischen viele der mitreisenden Journalisten ohne Strom sind – ich übrigens auch gleich. Aber vielleicht bekomme ich noch ein iPad.

17:05 Uhr – Ich habe mal den Kollegen vom Fenster verscheucht. Viel mehr zu sehen als auf meinem Platz am Gang gibt es aber momentan – 1.500 Meilen vor dem Ziel – nicht wirklich. Viele Wolken – und ein großes Triebwerk.

16:58 Uhr – Auch die Kollegen nutzen die zur Verfügung stehende Internetverbindung intensiv.


16:54 Uhr – Die verbleibende Flugzeit: 3 Stunden und 25 Minuten – bei einer aktuellen Reisegeschwindigkeit von 888 km/h.

16.47 Uhr – Der Restart der Stromversorgung hat übrigens nichts gebracht. Es wäre eine Möglichkeit, die komplette Stromversorgung für die Kabine neu zu starten, aber dann würden die anderen Passagiere zum Beispiel beim Schauen ihres Wunschfilms über das Flight Entertainment System gestört. Deswegen hat man von dieser Lösung Abstand genommen.

16:45 Uhr – Wie ihr seht: ich habe durchaus Freude hier oben.

16:40 Uhr – Auch der Versand und Empfang von E-Mails funktioniert ohne Probleme. Gerade mal ein paar Grüße an die Redaktion in Hürth geschickt…

16:29 Uhr – Auf dem FlyNet-Portal wird auch darüber informiert, wie lange die WLAN-Verbindung insgesamt noch verfügbar ist und wie lange es dauert, bis der nächste Verbindungsabbruch bevorsteht. Das kann unter anderem dann passieren, wenn in Zukunft ein Land einmal sagen sollte, dass in seinem Luftraum doch bitte keine Internetverbindungen zustande kommen sollen.


16:26 Uhr – Stecker ziehen ist angesagt. Ob die Stromversorgung dann wieder funktioniert, warten wir mal ab…

16:22 Uhr – So sieht das übrigens das FlyNet-Portal aus, das über alle WLAN-Endgeräte kostenlos nutzbar ist. Übersichtlich gestaltet mit Kategorien für die Auswahl der gewünschten Nachrichten-Sparte.

16:17 Uhr – Hehe… Der Purser meldet soeben einer Lufthansa-Sprecherin: Stromversorgung über die Steckdosen ist ausgefallen. Wohl ein bisschen viele Notebooks parallel in Betrieb gerade. 😉 Jetzt wird nach Frankfurt telefoniert, um möglicherweise eine Lösung zu finden.

16:15 Uhr – Verbunden mit dem drahtlosen Flynet-Network. Volle WLAN-Leistung aktiviert.


16:03 Uhr – … aber schnell wieder ausmachen, wird ja nicht so gerne gesehen. 🙂

16:02 Uhr – Chat-Funktion von Skype läuft! ICQ hatte ich ja schon verraten – funktioniert auch.

16:00 Uhr – Nutzung von Live-TV über Zattoo funktioniert nicht…

15:55 Uhr – YouTube-Videos mit einer Auflösung von 360p laden relativ schnell und laufen dann – von dem ein oder anderen Zwischenspeichern abgesehen – flüssig. Auch hier muss aber noch einmal darauf verwiesen werden, dass die Videos natürlich langsamer laden, wenn viele Nutzer parallel surfen und ggf. datenintensive Dienste nutzen.

15:50 Uhr – Dann wollen wir doch mal ein paar Internet-Dienste testen…

15:46 Uhr – Apropos Verbindung: auf einem Flug nach New York wird bis zu vier Mal der Satellit gewechselt. Dabei kann es zu Abbrüchen bei der Verbindung kommen – muss aber nicht. Ich konnte bisher noch keine gravierenden Schwierigkeiten bei der Verbindungsgeschwindigkeit feststellen. Hier und da hakt es mal ein bisschen, aber das ist alles absolut im Rahmen und stört eigentlich überhaupt nicht.

15:42 Uhr – So, zurück zum Blog! Artikel auf onlinekosten.de geht gleich online. Ihr wolltet wissen, wie ihr erkennen könnt, ob das Flugzeug mit FlyNet-Systemen ausgestattet ist? Das ist ganz einfach. Es gibt deutlich sichtbare Hotspot-Aufkleber, die in der Kabine darauf hinweisen, dass FlyNet verfügbar ist – von möglicherweise auftretenden technischen Problemen einmal abgesehen. Übrigens kann ich mich nicht beschweren. Die Verbindung hier oben irgendwo mitten über dem Atlantik hält praktisch ohne Aussetzer.

15:13 Uhr – Gerade erfahren: Lufthansa ist die erste Airline weltweit, die Breitband-Internet auf Interkontinental-Verbindungen anbietet. Bei anderen Fluggesellschaften kommen Schmalband-Verbindungen zum Einsatz. Bildlich gesprochen bin ich hier also auf einer vierspurigen Autobahn unterwegs während ich woanders nur eine Landstraße nutzen könnte.

14:52 Uhr – Ups… eine Stunde Mahlzeit hier an Bord? Die Zeit vergeht hier tatsächlich wie im Fluge. Abes es können viele spannende Gespräche mit Vertretern von Lufthansa, Panasonic Avionics und der Telekom geführt werden. Jetzt muss ich erst mal eine kleine Meldung für onlinekosten.de tippen. Gebt mir 30 Minuten.

13:56 Uhr – Jetzt ist das Essen übrigens wirklich da. Kurze Pause.

13:48 Uhr – „Essen“ war übrigens übertrieben. Nüsse und Cola stehen vor mir. Und mein Notebook hat nach Energie verlangt. Dank Steckdose am Sitzplatz bleibe ich gut versorgt.

13:45 Uhr – Aktuelle Reiseflughöhe: 36.000 Fuß, das sind rund 10.600 Meter. Reisegeschwindigkeit 853 km/h. Es geht voran… 🙂

13:40 Uhr – Das Essen wird serviert… Platzprobleme. Trotz viel Beinfreiheit hier in Reihe 12.

13:34 Uhr – Ob Lufthansa auch auf europäischen Strecken ein FlyNet anbieten wird, ist noch nicht final entschieden. Man befindet sich noch in der Findungs- und Planungsphase.

13:32 Uhr – Solltet ihr bis Ende Januar an Bord eines Lufthansa-Fliegers auf einer der unten genannten Strecken unterwegs sein, dürft ihr euch besonders freuen. Denn bis dahin ist die Nutzung kostenlos möglich. Erst ab Februar 2011 werden dann die regulären Gebühren über ein Login-Verfahren fällig. Netzpartner ist übrigens die Deutsche Telekom.

13:30 Uhr – Wichtig: Sprachverbindungen über das Handy werden technisch unterbunden. Die Nutzung von Voice over IP-Verbindungen – zum Beispiel über Skype – ist zwar technisch möglich, allerdings verboten. Was ich aktuell schon mal sagen kann: ICQ läuft hier oben wunderbar, Skype teste ich später. Wir fliegen ja noch ein paar Stunden…

13:28 Uhr – Zunächst sind nur Datenverbindungen möglich, im Frühjahr folgen auch GSM-Services. Das heißt, es wird dann auch möglich sein, SMS und MMS an Bord zu verschicken und zu empfangen.

13:26 Uhr – Die maximal mögliche Bandbreite ist zunächst auf 5 bis 10 Megabit pro Sekunde im Down- und 500 Kilobit pro Sekunde im Upstream beschränkt, soll aber im Laufe der Zeit schrittweise auf bis zu 50 Mbit/s im Downstream gesteigert werden. Dabei gilt: alle Passagiere, die das FlyNet-Angebot nutzen, müssen sich die zur Verfügung gestellte Bandbreite teilen.

13:23 Uhr – Zum Start werden vier bis sechs Lufthansa-Maschinen mit dem luftigen Hotspot ausgestattet sein. Bis Ende Februar soll die Verfügbarkeit auch 20 Maschinen erhöht werden.

13:21 Uhr – Aucdh wenn wir jetzt schon online sind, geht es offiziell erst morgen los – und zwar auf ausgewählten Nordamerika-Verbindungen. Zunäcthst von Frankfurt nach New York (LH 400 / LH 401) und Detroit (LH 442 / LH 443) und bei Verfügbarkeit des passenden Flugeräts auch nach Atlanta (LH 444 / LH 445). Zeitnah werden weitere Strecken folgen…

13:17 Uhr – Das Wichtigste vorweg: was kostet der Spaß? Ihr werdet die Möglichkeit haben, zwischen drei Zeitkontingenten auszuwählen.  Ein 24-Stunden-Zugang kostet 19,95 Euro, 1 Stunde wird für 10,95 Euro angeboten und 10 Minuten kosten 1.80 Euro. Allerdings gilt der günstigste Tarif nur für Direktkunden der Telekom

13:15 Uhr – Kaum gestartet, werden uns auch schon Tischdeckchen für das Mittagessen serviert. Ich muss hier also gleich erst mal wieder eine Pause einlegen… aber vorher noch ein paar Details für euch.

13:13 Uhr – Mit circa 70 Minuten Verspätung sind wir in Frankfurt gestartet, jetzt haben wir unsere Reiseflughöhe erreicht und können in luftiger Höhe online gehen. Ein aufregendes Gefühl. Auch die amerikanischen Kollegen sind hellauf begeistert und spielen mit ihren Netbooks, Notebooks und Smartphones herum…

13:10 Uhr – PREMIERE!!!! Wir sind online!

11:10 Uhr – So… jetzt geht es an Board von Lufthansa Flug LH 400. Ich melde mich dann an dieser Stelle zurück
11:05 Uhr – Bevor das Boarding gleich beginnt, noch ein letztes Foto. Dieses Mal aus der Lufthansa Lounge mit Blick auf das Vorfeld des Frankfurter Flughafens. Hier könnte ich mich ja stundenlang aufhalten… ein echter Spotter-Traum hier oben in der 5. Etage.

10:55 Uhr – Der Flieger ist auch schon da. Und das, was ihr hier auf dem Dach sehen könnt, ist die Antenne, durch die die Internet-Verbindung an Bord überhaupt erst möglich ist. Übrigens fliegen wir nicht mit einer 747-400, sondern mit einem Airbus A330-300.

10:45 Uhr – Am Gate angekommen… planmäßige Abflugzeit um 30 Minuten nach hinten verschoben.



09:00 Uhr – Heilloses Chaos im Check-In-Bereich. Aufgrund der zahlreichen Umbuchungen endlos lange Schlangen. Wir haben unser Gepäck inzwischen aber aufgeben können und unser Flieger soll auch schon bereitstehen. Scheint also pünktlich loszugehen.

07:15 Uhr – Die Wecker haben geklingelt… Zeit, um auszuchecken – zumindest im Hotel. Das Wetter? Soweit ich es erkennen kann, schneit es nicht mehr nach. Das ist schon mal ne gute Nachricht. Und die meisten Flüge scheinen auch weitestgehend pünktlich zu starten.

00:25 Uhr – Ich habe nochmal einen Abstecher ins Flughafen-Terminal gemacht. Abenteuerliche Szenen spielen sich da ab. Ellenlange Schlagen an den Ticketschaltern von Lufthansa, hysterische Menschen, die auf Erstattung am Condor-Schalter motzen und haufenweise annullierte bzw. verspätete Flüge. Chaos am Flughafen wie man es echt keinem Passagier wünscht. Bei mir bleibt die Hoffnung auf Wetterbesserung über Nacht. Wenn ich aber aus dem Fenster schaue… oh oh… es schneit weiterhin!

00:00 Uhr – Noch elf Stunden, dann hebt der erste offizielle Flieger mit FlyNet-Zugang an Bord in Richtung John F. Kennedy-Flughafen in New York ab. Ob es tatsächlich pünktlich losgeht? Nun, das vermag jetzt wohl noch niemand endgültig zu sagen. Es hat in Frankfurt den ganzen Abend über weiter geschneit und die Räumfahrzeuge am Flughafen waren sozusagen im Dauereinsatz. Das nachfolgende Foto zeigt, wie es vor meinem Hotelzimmer um 14 Uhr aussah – und jetzt immer noch aussieht.

(Hayo Lücke)


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Über den Autor

Hayo Lücke

Hayo Lücke hat von 2009 bis 2014 insgesamt fünf Jahre lang für BASIC thinking geschrieben und dabei über 300 Artikel beigesteuert.

56 Kommentare

  • ihr wisst aber schon, dass es soetwas bereits bei oman air gibt. oman air war die erste airline mit einem wland und handy netz an bord ihrer flugzeugflotte! und die preise für wlan sind echt human, handy netzt kostet nicht mehr wie normales ausland.

  • @#1 & #2 – Und weiter? Wir sind ein deutscher Blog und die führende deutsche Airline startet einen Internetzugang an Bord, den es so in Deutschland bisher nicht gibt. Also berichten wir drüber. 🙂

    Ist doch völlig egal, welche andere Airline das vielleicht schon im Angebot hat. Von Lufthansa gibt es das bisher nicht und wenn Air Berlin es irgendwann starten sollte, nehmen wir es auch in unsere Berichterstattung auf.

    Alles wird gut 🙂 Hoffentlich – sofern das Wetter mitspielt…

  • Und wenn er dann fliegt, kann man das bei flightradar24.com verfolgen – jedenfalls mehr oder weniger solange der Flieger über Zentral und Westeuropa ist.

  • Live-Eindrücke eines Flus nach NY. Da muss die Lufthansa schon ganz schön was auffahren. Denn normalerweise ist so ein Flug ziemlich öde. Also doch „Sponsered Post“.

  • Ja gut, sowas ist ja längst überflüssig. Eine gescheite Verbindung beim Fliegen ist nicht schlecht. Auf ein paar Bilder vom Event freu ich mich, aber um mir den ganzen Tag den Live-Blog reinzuziehen, ist es dann doch ein bisschen zu langweilig. Na dann bis heut Abend!

  • Also ich kann mich erinnern das ich 2006 mit der Lufthansa nach Hongkong geflogen bin und es da auch bereits Internet an Board gab. Leider stand es damals kurz vor dem Aus. Vielleicht ist diesmal das Konzept besser und sicherlich hat der Stand der allgemeinen Vernetzung auch zugenommen.

  • So langsam finde ich, dass die Kommentatoren immer peinlicher werden.
    Vielleicht solltet ihr einen eigenen Blogpost schreiben, in dem alle darüber kommentieren können, dass sie diesen Feed aus ihrem Reader werfen. *nerv*

    FlyNet gab es bei der LH schon prototypisch vor einigen Jahren, wenn ich mich recht erinnere. Ist dann scheinbar wieder eingeschlafen.
    Die Technik von einem beweglichen Teil einen Satelitten zu „treffen“ ist ja nicht ganz trivial.
    Ich bin gespannt wie es klappt und freue mich schon auf den Folgeartikel.

  • 10:30 Uhr. In der Galley ist eine Reisschale umgefallen. Ich bleib dran und melde mich gleich wieder!

  • Sehe ich genauso. Denke mal der Flieger hat höchste Priorität und wird anderen Flügen vorgezogen, so das er auf jeden Fall pünktlich starten kann.

    Aber ich freu mich, werde zwar nicht den ganzen Tag lesen, aber trotzdem freue ich mich das ihr dadrüber berichtet.

  • äh, ich habe schon vor 5 jahren bei lufthansa auf dem flug shanghai-frankfurt im internet gesurft. und zwar umsonst, war ein angebot, bevor der dienst wieder eingestellt wurde, da keiner dafür zahlen wollte.
    und DAS soll jetzt in 2010 so super-neu sein?

  • Internet im Flieger? Das hatte die Lufthansa doch vor Jahren schon mal auf Langstrecken, kostenlos. Irgendwann wurde es dann aber doch eingestampft. Also neu ist anders.

  • Hammer! Eine spannende Live-Reportage vom Flug Frankfurt-NY. Darauf habe ich schon lange gewartet. Ihr seid echt die größten.

  • OK…wenn ich dann also eine Stunde surfen möchte, kaufe ich mir lieber 6 x 10 Minuten und komme billiger weg, als wenn ich mir sofort 60 Minuten kaufe.

  • Wo bleiben denn – wie angekündigt – die exklusiven Bilder vom Flug selbst? Für „Live-Blogging“ hätte ich da schon wesentlich mehr erwartet – und interessanteres, als dass das Bord-WC in der Business-Class (in der du sicherlich sitzt, aber bisher noch nicht erwähnt hast) gerade gesetzt ist. Mit dem Klo ist jetzt natürlich übertrieben, aber so ähnlich lesen sich die mit Uhrzeit versehenen Zeitstempel leider. Beim Rückflug gibt es eine neue Chance zum Live-Bloggen – ich bin gespannt.

  • unglaublich wichtiger Bericht! Wo ist bitte das Label „Dauerwerbesendung“?

    Bei mir auf der Fahrt von Mainz nach Köln mit der Bahn ist auch gerade drei mal das Licht ausgefallen. Ist das berichtenswert? Nein.

    Du hast das grosse Los gezongen: freiflug mit LH zum Weihnachtsshopping in NY, sonst ist die ganze Aktion einfach peinlich.

    Homer

  • Peinlich ist doch höchstens, wie interessiert hier einige Neider die Meldungen verfolgen….

    Surft doch einfach weiter zu „frag-mutti.de“

  • Jetzt hört endlich auf zu meckern! Müsst es ja nicht lesen.
    Ich find`s interessant. @Hayo: Danke und weitermachen;-)

  • Hi zusammen,

    bin eifriger BT-Leser 🙂 Besten Dank Hayo für Deine Mühe! Ich finde es klasse. Macht weiter so 

    Gruß aus dem (arschkaltem) Emsland

    Steve

  • Grüße aus dem verregneten New York. Auf sämtlichen Programmen, die hier in meinem Hotelzimmer (in HD!) laufen, wird vor Starkregen und einer nahenden Schneefront gewarnt. 😐 Ob mir das gefallen soll? Unser Flieger, der aus FRA nach JFK fliegen soll, hat schön Verspätung und ist noch nicht mal gestartet. Ich stelle mich also schon mal auf eine verspätete Ankunft in FRA ein. Sollte eigentlich morgen um 5.55 Uhr der Fall sein, aber das wird wohl kaum funktionieren…

  • Na welch große Leistung von der Lufthansa. Ich habe ebenfalls 2006 auf einem Flug von Frankfurt nach JFK den Internetzugang von Boeing nutzen können (http://de.wikipedia.org/wiki/Connexion_by_Boeing). Und damals lag der Preis bei etwa 9 EUR pro Flug.

    Defakto brauchen sie also 4 Jahre, um das Angebot in ähnlicher Form mit mind. 2-fachem Preis neu zu starten… Sorry, in 2010/2011 ist das wirklich mau, gerade wenn man auch den restlichen Service und die Preise der Lufthansa mit anderen Anbietern vergleicht.

    BTW: Was ist mit Diensten wie Connectify für Windows, die eine eingehende WiFi-Verbindung für mehrere Endgeräte bereitstellen können (Smartphone, iPad, andere Nutzer). Ist dies erlaubt?

  • Erstmal danke für den super Bericht. ich hätte da mal eine Frage, der Hotspot ist ja von der Telekom. Ist das der gleiche wie an Flughäfen, bei dem man mit der Hotspot-Flat (wenn man die von der Telekom hat) online gehen kann? Sprich entstehen Zusatzkosten oder kann man die Hotspot-Flat dafür verwenden?

  • @#37 – Ich habe für dich gerade mal bei einem Telekom-Vertreter nachgefragt: die Hotspot-Flat lässt sich an Bord der LH-Maschinen nicht nutzen. Als Telekom-Kunde kannst Du alle drei angebotenen Tarife nutzen – also auch den 1,80 Euro-Tarif.

  • Wie sieht es eigentlich mit der Möglichkeit aus, Meilen einzulösen? Wie viel müsste man denn einsetzen pro Flug?

  • @#41 – Du kannst die beiden teureren Tarife gegen das Einlösen von Bonusmeilen nutzen, Matthias. Eine Nutzungsstunde kostet 3.500 Meilen, die 24-Stunden-Flat kostet 7.500 Meilen.

  • Das ist ja mal ein wirklich interessanter Live Test. Und dabei dachte ich immer das Flugzeug würde jetzt abstürzen. 😉

  • 1) die komplette Basic Thinking Mannschaft lässt sich offenbar extrem gerne und gut von Presseabteilungen verschiedenster Firmen einlullen. Ein Glück, dass Ihr keine Politiker seid, sonst würde Lufthansa unsere Gesetze schreiben! Aber wenigstens könnt Ihr nicht über unsere aktuelle Regierung schimpfen und sagen „die sind doch alle gekauft!“. Man sollte schließlich nicht mit Steinen werfen, wenn man im Glashaus sitzt.

    2) kein Wort der Kritik, zum Beispiel über die lächerlich überhöhten Preise, zeigt mal wieder, wie gekauft dieser Artikel ist

    3) Fortschritt ist im Übrigen nicht zu erkennen, da es das System ja vor 4 Jahren schon mal gab

  • @#44 – Bevor Du meckerst, solltest Du dich erst mal richtig informieren. Du stellst hier Behauptungen auf, die haltlos sind. Was ich meine? Lass es mich kurz erklären.

    1. Du hast Recht, in diesem Post steht nichts von überhöhten Preisen. Hättest Du aber mal ein bisschen mehr Weitsicht walten lassen, was man aber nicht verlangen kann, hättest Du gesehen, dass ich durchaus kritisch mit den Preisen umgehe. Sei es entweder bei onlinekosten.de oder auch im Interview mit der Deutschen Welle.

    2. Es gibt bei uns keine gekauften Artikel, sofern nicht „Sponsored Post“ drüber steht. Hat es nicht gegeben und wird es auch in Zukunft nicht geben. Hört endlich auf diese Behauptungen aufzustellen. Es wird langsam nicht nur langweilig, sondern riecht auch nach Methode und dadurch lächerlich.

    3. Es _ist_ Fortschritt. Warum? Steht zweimal im Artikel. Wer aber nicht bereit ist, diesen ausführlich zu lesen, hat es nicht verdient an dieser Stelle eine Antwort zu erhalten.

  • Hayo, das Posting ist qualitativ absolut mieserabel. Onlinekosten lese ich ja schon seit Jahren nicht mehr, weil ihr keine kritische Berichterstattung bringt und nebenbei intergenia gehört.

    Aber das hier? Die Infos die du hier rausgelassen hast, die hättest du wahrscheinlich auch twittern können – mit einem Tweet.
    Mal ganz abgesehen davon dass du noch nicht einmal gewusst hast, dass es bereits Connexion by Boeing gab (was auch Breitband war), interessiert es den Nutzer einen Dreck ob ICQ oder Skype funktioniert – das funktioniert nämlich immer (jedenfalls die Textfunktion).

    Schreib einfach was die Latenz der Verbindung ist, und welche Bandbreite sie im average und peak zur Verfügung stellt, und die Leser sind zufrieden (na gut, vielleicht nicht deine).

    Ganz interessant: Eine Kollegin (sic!) von dir, die ebenfalls in der Maschine unterwegs war, hat das alles hinbekommen (bis auf die Angabe der Latenz), und war im selben Flieger unterwegs wie du.

  • Leider kann man nie alle Leser zufrieden stellen. Dich scheinbar schon allein deswegen nicht, weil Du voreingenommen bist und Probleme mit unserer Muttergesellschaft hast bzw. hattest. Das tut mir Leid. Aber ich freue mich über viele Zugriffe auf diesen Blog-Post und wie du weiter oben lesen kannst unzählige zufriedene Leser. Sicher hast Du Recht, dass die von dir eingeforderten Daten fehlen, aber ich bin auch davon überzeugt, dass sie für die Mehrzahl unserer Leser überhaupt nicht von Relevanz sind. Insofern: vielleicht denke ich beim nächsten Mal dran, mehr ins technische Detail zu gehen.

  • „Leider kann man nie alle Leser zufrieden stellen. Dich scheinbar schon allein deswegen nicht, weil Du voreingenommen bist und Probleme mit unserer Muttergesellschaft hast bzw. hattest.“

    Leider muss ich dich enttäuschen, ich bin und war nie Kunde bei intergenia. Aber ich hatte mit intergenia lang und intensiv genug zutun, ohne ein Arbeitsverhältnis mit intergenia oder einer Tochter zu führen, dass ich ohne Vorurteile urteilen kann.

  • nice, wobei ich mich gerade etwas wundere, da ich (es war glaube ich in 2006 oder 2007) auf einem flug der lufthansa (von dubai nach deutschland) in einer a330 im internet surfen konnte (mit kabel). naja, jedenfalls sollte es ja bald standard sein (wobei die ruhe im flieger dann wahrscheinlich weg ist)!

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