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Verzweifelt gesucht: Ein Laptop, der cool aussieht aber nicht von Apple ist

Lasst uns mal ein wenig gegenseitig die Köpfe einschlagen, gab’s ja schon lange nicht mehr. Bei mir steht in Kürze ein neues Notebook auf der Investitionsliste. Mein weißes MacBook wird im Dezember vier Jahre alt, schnurrt nach wie vor wie ein Katzchen und läuft schnell, aber, na ja. Ihr kennt das: Man will irgendwann mal etwas Moderneres, ich in meinem Fall vor allem Schlankeres. Es soll nicht unbedingt viel kleiner sein als 13,3 Zoll (irgendwas zwischen 11 und 15 Zoll wäre okay), aber dünner und doch deutlich leistungsfähiger als ein Standard-Netbook. Ein Kandidat wäre also das MacBook Air. Allerdings sehe ich nicht ein, 1.150 bis 1.250 Euro für ein Gerät in meiner Wunschkonfiguration zu bezahlen, wenn die Konkurrenz vergleichbare Systeme schon für die Hälfte anbietet.

Außerdem mag ich Mac OS X Lion nach wie vor nicht. Es hat meinen Arbeitsalltag bisher nicht vereinfacht, sondern eher noch erschwert. Kann gut sein, dass es nur mir so geht, aber seit dem Lion lese ich wieder mehr Bücher, weil ich einfach nicht mehr gerne am Mac sein mag. Also zurück zu Windows? Ich war fast so weit zu sagen: Sofort! Aber dann sah ich mir die Modelle an, die da in Frage kommen. Jetzt muss ich sagen: Ist ja kein Wunder, dass Apples neues MacBook Air wieder so gut ankommt und in meiner Twitter-Timeline etliche schon eins bestellt und erhalten haben. Denn wo gibt es unter den Windows-Laptops mal ein Modell, das auch optisch ansprechend wäre?

Kantig, dick, hässlich

Die Frage muss jeder für sich selbst beantworten, das ist ganz klar. Und doch gibt es ein paar Dinge, die man auch objektiv an vielen PC-Herstellern kritisieren kann: Dass sie immer noch nicht begriffen haben, dass die meisten doch nur was fürs Auge wollen. An der „wahnsinnig starken“ Leistung von 1,6 GHz Dual Core im MacBook Air kann es ja wohl nicht nicht liegen, dass es so beliebt ist. Die Wahrheit ist doch: Kantige Kästen aus dunkelgrauem Plastik, dick fast wie zur Jahrtausendwende mit den immergleichen blinkenden Symbolen (Festplattenzugriff, Internetverbindung) an der Gehäusefront – so sehen auch heute noch die meisten Laptops aus. Hier wird immer noch allein mit Leistung geklotzt und nicht mit Aussehen.

Sony hatte sich einst angeschickt, mit seinen „Vaio“-Laptops auf Ästhetik zu setzen. Aber die aktuellen Designs der E-Serie halte ich für zu verspielt. Gut gefällt mir das Vaio Z, aber das ist nicht unter 1.750 Euro zu haben, bestimmt sein Geld wert, aber für mich zu teuer und auch nicht preiswerter als ein MacBook. Bei Samsungs Serie 9 gefällt mir das Aluminium-Gehäuse. Aber genau das wissen die Koreaner und lassen es sich mit rund 1.500 Euro für das 900X3A ebenfalls teuer bezahlen. Tja, was gäb es noch für Alternativen? Ein Lenovo IdeaPad Y560 vielleicht oder ein LG P420-N? Oder ein HP Pavillion DM1-3101? Warum eigentlich immer diese namenlosen, numerischen Bezeichnungen, die sich kein Mensch merken kann?

„Und am Ende blieb er doch bei Apple“, könnte es heißen. Soll die Geschichte wirklich so ausgehen? Welche Vorschläge habt ihr? Welche Designs gefallen euch oder haltet ihr das – wie die meisten Hersteller – auch für größtenteils vernachlässigbar? Sollten die Anbieter mehr auf coole Designs und sprechendere Namen setzen oder ist für euch alles so gut, wie es ist? Ich brenne darauf, eure Meinung dazu zu hören!

(Jürgen Vielmeier, Bild: Fujitsu)


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Über den Autor

Jürgen Vielmeier

Jürgen Vielmeier ist Journalist und Blogger seit 2001. Er lebt in Bonn, liebt das Rheinland und hat von 2010 bis 2012 über 1.500 Artikel auf BASIC thinking geschrieben.

77 Kommentare

  • Dell hat einen wunderschönen Mega Laptop, sogar mit austauschbarer Festplatte zum per Knopfdruck rausziehen.
    Das wird mein nächster großer Kauf, werd ich dann auch auf meinen Blog präsentieren.

  • „[…] wenn die Konkurrenz vergleichbare Systeme schon für die Hälfte anbietet.“

    Wovon träumst du denn Nachts?

    Zum Beispiel von Samsung das „Samsung 900X3A i5-2537M“ das ungefär auf MacBookAir Level unterwegs ist, kostet mit 1400€ eher mehr als weniger …

  • @Waldorf: Witzbold! Hast du dir schon mal die Leistung des von dir genannten Samsung 900X3A i5-2537M angeguckt (1400 €) und die des Macbook Air (1000 €) angeschaut? USB 3.0, hochwertigere Materialen für’s Gehäuse, besseres Display; Das wären wohl die wichtigsten. 😉

    Außerdem ist das Samsung-Gerät sogar dünner als das MB Air

  • Jetzt bin ich mal gespannt. Bei mir steht demnächst auch ein Kauf an. Es wird von Samsung oder Toshiba kommen. Mir ist besonders das Display wichtig. Das soll verspiegelt, 16:9/16:10 HD+ und in 15″ sein.
    Der Rest ist mir „Brille“. Na gut, einen Ziffernblock sollte er noch haben und einen starken Akku.
    Wie das Ding aussieht ist völlig egal (ok, ein Lenovo Gummiklotz sollte es dann doch nicht sein). Klavierlack wäre schick, schwarz genau so wie weiß.
    Aber in der Hauptsache muss das Display gut und verspiegelt sein.
    Hach, immer diese Wünsche.

    Da kann ich den Jürgen verstehen, „sein eigenes“ Gerät zu finden ist nicht einfach.

  • Ich habe zwischen 1997-2000 taeglich 10-12 Stunden produktiv an Macs (OS 7, 8 und 9) gearbeitet und habe mir danach geschworen, mir NIEMALS so eine Kiste zuzulegen.
    Im November 2008 wollte ich dann mein erstes „Notebook“ haben und die wahl fiel auf ein MacBook 13″. Ich bin damit in etwas ueber 18 Monaten um die halbe Welt gereist und das Ding laeuft noch immer mit dem ersten Akku, sieht noch immer aus wie neu (ausser ein paar Kratzern auf der Unterseite) und wurde vor einiger Zeit mit einer SSD ausgestattet und der Arbeitsspeicher betraegt nun 4 GB.
    Ich habe bisher noch kein Windows-Notebook gesehen, dass auch nur annaehernd (so) schick aussieht, nicht mit lauter Aufklebern vollgepflastert ist und auf denen nach ca. einem Jahr das Plastik aussieht wie Ar*** mit Ohren.
    Abgesehen davon, dass ich Apples Politik verabscheue, bin ich mit diesem Geraet EXTREM zufrieden. Zum Glueck wird man da (noch) nicht so extrem gegaengelt wie etwa mit iPhone oder iPad.

    Selbst die Windows- (und Treiber-)Installation unter Boot Camp laeuft besser als auf jedem anderen Windows-Rechner.

  • also bis jetzt war noch keine wirkliche Alternative dabei (wo sich ja immer alle Leute über die Apple Preise aufregen) – ich glaube du musst doch beim Apfel bleiben 😉

  • Hab mir vor einigen Monaten ein Sony Vaio geholt (frag mich jetzt nicht welches Modell) und bin mit dem eigentlich sehr zufrieden. Hatte davor welche von Acer und LG, dazwischen liegen Welten… achja und Win7 kann ich auch nur empfehlen!

  • Luxus kostet halt. Ist ne alte Geschichte und genau betrachtet auch fair. Wenn man so oberflächlich ist und alles in Klavierlack und seidenpoliert haben will, dann soll man das halt auch teuer bezahlen. Letztlich ist ein Computer eben doch ein Gebrauchsgerät, wer als Konsumer auftritt, der bezahlt halt auch den Konsumerpreis.

  • Auf Golem.de wurde heute ein Artikel mit dem Titel „Macbook Air im Test – Schnelles Ultraleichtnotebook mit langer Laufzeit“ verfasst. Darin heißt es am ende: „Das Macbook Air ist sehr zu empfehlen, wenn ein leichtes Gerät mit langer Laufzeit gebraucht wird. Selbst der ein oder andere Windows-Nutzer dürfte neidisch auf die Air-Modelle schielen. Allerdings nicht mehr lange, denn mit den kommende Ultrabooks erhalten die Apple-Geräte zahlreiche Konkurrenten.“. Die kommende Ultrabooks werden unter folgender URL etwas näher erläutert: http://www.golem.de/1107/85222.html. Vielleicht ist da ja etwas dabei, dass dich interessieren könnte.

  • Also ich kann Sonys Vaio Laptops nur wärmstens empfehlen. Besitze seit knapp fünf Jahren einen schnuckeligen VGN TX3 (entspricht bei den aktuellen am ehesten der Z Serie).

    Ich habe mich damals über die „der dünnste Laptop der Welt“ Werbung aufgeregt, denn obwohl länger auf dem Markt, war mein Vaio leichter, etwa gleich dünn, mit einem DVD Brenner und einem besseren Display ausgestattet und lief mit dem Standardakku im Normalbetrieb schlappe 8 Stunden. Schöner fand ich ihn auch, aber das ist natürlich Geschmackssache, im Gegensatz zum Fingerabdruckscanner und beleuchtetem Tastenfeld.

    Inzwischen ist das Gerät natürlich in die Jahre gekommen, aber da meine Reiseaktivitäten inzwischen eher wenig geworden sind, steht eine Neuanschaffung erst für 2012 an. Klarer Favorit ist dann wieder Sony, auch wenn die für gute Geräte gutes Geld verlangen.

  • Ich muss ganz ehrlich mal fragen: Warum ist es wichtig wie der Laptop aussieht?! Hauptsache er tut seine Sache und zerspringt nicht gleich in 1000 Teile wenn man ihn in den Rucksack tut!

  • so wie ich das sehe, gibt es kaum alternativen und du könntest recht behalten wenn du sagst: „“Und am Ende blieb er doch bei Apple”, könnte es heißen ….

    ich werd jedenfalls beimeinem bleiben. er funzt und sieht auch halbwegs gut aus … (oder ist er eine sie? ;-, die laptop?)

  • Ich würde die Entscheidung am OS festmachen. Lass dir was von einem Consultant aus dem Microsoft-Umfeld was sagen: Windows kann einem OS X qualitativ definitiv nicht das Wasser reichen.

  • Schreit für mich nach Asus U36JC RX114V
    Leistung dick, Gehäuse dünn, optik richtig gut, top Display und die Tastatur wurde tausendfach gelobt, sollte ja für dich besonders wichtig sein 😉

    Auch über die 8h Akkulaufzeit freue ich mich jeden Tag neu 🙂

    Ich hab das Ding aus ähnlichen Beweggründen wie du gekauft, und ich muss sagen dass die 800€ der geldwerteste Kauf dieses Jahr waren!

    http://www.notebookcheck.com/Test-Asus-U36JC-RX081V-Notebook.48118.0.html

  • Hey, das sind ja eine ganze Menge brauchbare Vorschläge. Danke euch, Leute! 🙂

    @José: Ja, die habe ich gesehen. Wirklich hübsch! Aber auch nicht billiger als MacBook Airs, oder?

    @Waldorf: Das Samsung 9er habe ich oben erwähnt. Denn jepp, es sieht zwar gut aus, ist aber eben nicht billiger als ein MacBook.

  • Ich kann dir diesen hier empfehlen.
    http://www.notebookcheck.com/Test-HP-EliteBook-8440p-Notebook.29235.0.html
    Ich kaufte letzten Sommer einen XPS Laptop aber das Display hat mich aufgrund der Spiegelungen dermassen aufgeregt das ich es wieder verkauft habe.
    Mit dem 8440p bin ich jetzt super zufrieden. Robust, Schnell, leise, guter Akku, gute Tastatur und mit dem Zusatzakku kann ich fast 8h rauskitzeln.
    Auch die LED Lampe um die Tastatur zu beleuchten finde ich sehr praktisch.
    Ich habe diesen Laptop für mich gewählt weil ich was praktisches zum Reisen gesucht habe und das war meiner Meinung nach der Beste Kandidat.

    Hier ein paar Videos

    HP Werbe Videos mit interessanten Fakten:

    http://www.youtube.com/watch?v=uehc_ciN9LY&feature=relmfu

    Videos zur Robustheit:

    http://www.youtube.com/watch?v=b_jRGruge4o&feature=relmfu

  • Schau Dir mal die aktuellen HP Probooks (6560b) bzw. Elitebooks (8560p) an – die dürften Deinen Vorstellungen entsprechen ….

  • Schau dir doch mal die Sony Vaio VPC Z1 Serie an.

    billiger als ein mbp wirst du aber nichts bekommrn – grösse, design und qualität ist eben kein attribut set für billige 0815 notebooks

  • Tut mir wirklich Leid Jürgen aber leider macht Apple nun mal infach die Produkte die am coolsten aussehen, ich verstehe das auch nicht so wirklich aber irgendwie scheinen die anderen immer nicht so toll auszusehen.
    Nun ja bin mit meinem Nootebook von Lenovo zufrieden. wenn du was tolles willst musst du wohl Gled ausgeben, könntest ja auch einfach Windows auf den Mac packen 🙂

  • LOL. Genau die gleiche Entscheidung hatte ich vor einer Woche zu treffen!
    Kriterium 13″, Ultraleicht, Akku, Angenehme Leistung

    Die Windows Auswahl war:
    Acer Aspire TimelineX 3820TG
    Toshiba Satellite R630
    Asus U36JC
    Die Restlichen von Samsung, HP und Dell sind mir einfach zu teuer!

    Und am Ende wurde es ein gebrauchtes Macbook Air ^^

    Macs sind wenigstens eine Geldanlage, da bekommt man für das 2006er Macbook heute immer noch 400 €!!!

  • Habe in ähnlicher Situation im März ein 13″ Sony Vaio Y Serie gewählt. 13″ MacBook Air war und wär aber mein Favorit. Aber allein der Preis – und ich wollte ein paar liebgewonnene Windows Tools nicht über Bord werfen. Und jetzt kommt mir bitte keiner mit Boot Camp. Auf einem MacBook Air? Und zudem wird das alles zusammen ja noch teurer (Windows Lizenz, etc.).

  • Ich finde ja, dass die Dinger stabil sein sollen und Leistung haben sollen. Solang das Ding nicht pink ist, ist mir das eigentlich relativ egal, wie es aussieht 😉
    Bei Autos ist das dann aber nochmal eine ganz andere Geschichte… 😉

  • @Jürgen Vielmeier
    Also wenn das stimmt, was in dem besagtem Artikel steht, dann kosten die allesamt unter 1000€. Der Nachteil wäre aber eben, dass man noch ein wenig warten muss, da diese Ultrabooks noch nicht raus sind.

  • Finde schon, dass das Aussehen bei nem Notebook wichtig ist… hab mich für ein Lenovo idea pad …. optisch sehr gelungen und auch in Sachen Verarbeitung kann ich mich nur positiv äußern.

  • Ich finde, es ist nicht nur eine Frage des Designs sondern auch eine des Images des Herstellers.. wenn man ehrlich ist und nicht hinterm Mond lebt, kommt es auch auf die Marke an und darauf was gerade diese verkörpert.
    Die Wahl des Notebooks spiegelt ja auch in einem gewissen Maß die Lebenseinstellung wieder (analog zu Kleidung und Fahrzeug etc.) und die Menschen in der Umgebung nehmen dich entsprechend wahr.
    Ein MacBook Air spiegelt halt etwas völlig anderes wieder als ein Dell Latitude oder ein Lenovo ThinkPad (oder gar ein ACER).
    Das kann man bewerten wie man will, aber meiner Meinung nach spielt das immer eine wichtige Rolle, auch – und gerade – dann wenn man sich dem verweigert oder verweigern will.
    Ich vermute, dass du beim Mac bleiben wirst. 😉 Ich finde auch, dass das neue 13″ MacBook Air nicht zu teuer ist.
    Meine Wahl ist im Übrigen ein ThinkPad t410. Aber ich bin Informatiker und kein Blogger. ;-)))

  • Ich stand vor 3 Wochen vor exakt der selben Entscheidung – hatte aber keine Zeit mehr für Recherche und lange Auswahl, da mein gestohlenes 5 Jahre altes Gerät schleunigst ersetzt werden musste.

    Nach nicht einmal 10 Minuten im Geschäft hab ich ein aktuelles MBP eingepackt und gut is.

    Dabei ist mir das OS wurscht, da die einige benötigte Software auf beiden Betriebsystemen stabil läuft.

    Aber auf schmuckes Design, Prestige (sic!) und das stabile Gehäuse (mein 5 Jahre altes Powerbook war halt ein bissel mattgekratzt – aber kein Vergleich zu alten Plastekisten) verzichten, um 10% weniger auszugeben und 10% mehr Leistung zu haben? No way…

    Das ist sehr wohl das Gleiche wie bei den Autos… die Meisten geben halt doch lieber 20% mehr aus und nehmen 20% weniger Leistung in Kauf, damit vor der Türe dann doch der aktuelle BMW statt nem Nissan steht.

  • @Boris: meins ist mir schon ein paarmal aus dem Bett gefallen und auch so mal aus der Hand geflutscht, nichtmal eine Macke dran! :))))

  • bei mir wird dieses Jahr auch noch einn neues Notebook ins Haus stehen. Wenn ich mir jetzt sofort eines zulegen würde wärs eines aus der Acer TimelineX Serie, die gibt’s Bonn i3 bis i7 immer als zweikerner. Werde aber wahrscheinlich auf die neue Geräteklasse der Ultrabooks im Herbst warten, die werden dann nochmal schlanker, schneller und wohl auch schicker.

  • Warum soll es „billiger“ als ein MacBook Air sein? Wenn man mit jedem Windows PC (als Profi jedenfalls) flexibler unterwegs ist, von den Anschlüssen ganz zu schweigen…

    Jeder kann wdas kaufen, was er besonders mag. Wer aber in Dicke, Material, Bildschirm, Preis genau ein MacBook Air erwartet, nicht weniger aber eben auch nicht mehr, der wird damit wohl am besten fahren.. In der Größenordnung wären mir aber die schicken Alu- oder Karbon-Notebooks von Sony, Samsung, Acer uvm lieber. Auch weil ich es krankhaft finde, wenn zig Millionen Menschen ein identisch aussehendes Gerät als „kreativ“ bezeichnen. Wow!!!!! So einzigartig!!! Rückschlüsse auf die Individualität der Person verkneife ich mir da nicht ganz….

  • @JSG

    Zitat: […Wenn man mit jedem Windows PC (als Profi jedenfalls) flexibler unterwegs ist, von den Anschlüssen ganz zu schweigen…]

    Kannst du uns beides etwas genauer erläutern?

  • bei einem laptop ist mir persönlich die haptik genauso wichtig wie die optik. (leistung muss natürlich sowieso passen)
    ich kann es einfach absolut nicht ausstehen, wenn bei einem laptop das display rumlümmelt, oder der druckpunkt der tasten nicht passt. (oder die tasten einfach nicht richtig fest sitzen)

    zu der fragestellung: ich persönlich würde wohl ein dell gerät empfehlen. so ganz billig werden die aber auch nicht sein.

  • Für mich zählt nicht nur die Optik, sondern das Ding muss funktionieren 😉 Und wenn mal was kaputt ist, soll das bitte morgen wieder laufen! Genau aus dem Grund bin ich bei DELL. Dort habe ich einen 3 Jahr Vor-Ort-Service (am nächsten Tag). Nicht wie bei vielen anderen Marken, wo man das Ding mal für 4-6 Wochen einschicken muss… Das kann ich mir nicht erlauben!

    Auch von mir der Tipp: DELL

    Und egal welcher es wird: Tausch die „alte“ HDD gleich gegen eine SSD. Es ist ein traumhafter Unterschied und ich möchte nie wieder ohne SSD arbeiten 😉

  • Geil: „Eigentlich will ich ein MacBook Air. Aber ich finde es zu teuer, es gibt doch massig viel günstigere Alternativen von der Konkurrenz! Hmm, leider finde ich keine …“
    Mann, nimm das Air! Was besseres kriegste nicht. Preis-Leistung ist bei Macs unvergleichlich.

    Wenn man mal nachdenkt: Auf PCs kann man (ohne Hacks) nur Windows benutzen. Auf Macs kann man (offiziell! ohne Hacks!) beides super benutzen. Schlussfolgerung?

  • Das X1 ist natürlich der Hammer.
    Ich arbeite bei einer recht grossen und anspruchsvollen Firma in der IT und die aktuelle Notebook Serie ist Lenovo X220(T), T420s und X1.
    Lenovo hat den grossen vorteil, dass ein Festplatten- oder Keyboard-tausch sehr schnell erledigt ist und die Dinger echt robust sind. Mal einen Drink auf die Tastatur ist zwar immer noch klebrig, wird aber nicht gleich die Hardware brutzeln. Einziges Problem: recht teuer.
    Aber das X1 ist schon ziemlich genial…

    Ich habe privat ein U36JC (die i5 Variante mit 8GB Ram) von Asus und bin absolut zufrieden. Nicht nur, dass es echt schnell ist – es hat auch Drivelock, was mir recht wichtig war. Das einzige Problem dabei ist, dass die Festplatte nicht ohne weiteres gegen eine SSD auszutauschen ist. Ist zwar möglich und steht auf meiner ToDo Liste, aber halt nicht vorgesehen.
    Die Akkulaufzeit ist beinahe unschlagbar mit gut und gern 8h im Stromsparmodus, der aber immer noch zum schreiben und surfen mehr als reicht. Im normalen Betrieb und voller Leistung werden 1080p Filme auf einem FullHD TV ohne ruckeln oder sonstige Probleme wiedergegeben und Portal 2 läuft zumindest auf dem Notebook Display mit höchsten Settings trotzdem noch mit 25-30 fps.
    Das Gerät wird zusätzlich noch mit Win7 pro 64bit ausgeliefert (welches natürlich erstmal runter muss, weil 50tausend-Million Zusatzprogramme installiert sind,die kein Mensch will).
    Und wenns unbedingt ein Mac-like OS sein soll, eben Linux drauf und entsprechend konfigurieren. 😉

  • Das HP Envy 14 ist sicher eine Alternative:
    http://h10010.www1.hp.com/wwpc/de/de/ho/WF05a/321957-321957-3329744-3995710-3995710-5091481.html
    Leider hat HP den Radiance Screen mit der 1600×900 Auflösung der 1. Envy Generation nicht mehr im Angebot und setzt jetzt auch auf 1366×768, was ich leider ziemlich unangemessen finde.
    Trotzdem ist es eines der wenigen Notebooks, die gut aussehen und auch Leistung bieten.
    Obwohl ich nie ein Apple Gerät besessen habe, schaue ich ziemlich neidisch auf die Designs. Es ist völlig unverständlich, warum die Hersteller nicht auf den Zug aufspringen und besser aussehende Geräte herstellen 🙁

  • Leute, ihr seid die Besten. 🙂 Wie es aussieht, habe ich in meinem Urlaub jetzt genug Vorschläge, die ich mir einmal anschauen kann. Wow! Auch wenn vieles, was ihr schreibt, auch einleuchtend klingt: Gutes kostet eben Geld, sowohl bei Mac als auch bei PCs. Da werde ich wohl noch etwas sparen müssen…

  • Kauf Dir ein Macbook Air und verschwende nicht unnötig Zeit auf die vergebliche Suche nach einem optisch vergleichbaren PC Notebook.
    Ich habe das auch schon mehrfach versucht.
    Spätestens, wenn das PC Notebook ähnlich viel kostet wie ein Notebook von Apple kann die Wahl eigentlich nur noch auf Apple fallen.

    Auch wenn Windows 7 sehr gut ist und Apple nicht perfekt.

  • Ich finde, man sollte sich nicht immer von „coolen Gadgets“ und tollem Design verführen lassen.
    Gerade, wenn sie von dieser großen sektiererischen Image-Beratungs- und PR-Firma mit zufällig angeschlossener Elektronikabteilung mit dem Apfel drauf kommen 😉

    Spaß beiseite: das MacBook-Air ist ein tolles Produkt, und das einzige, wo ich immer wieder versucht bin, meinen Apfel-Boykott aufzuweichen.

    Ich warte schon seit bestimmt zwei Jahren darauf, dass mal Firma eine wirklich gute MBA-Alternative rausbringt. Auf der CeBit habe ich Repräsentanten von allen großen Herstellern gefragt – alle schüttelten den Kopf und verwiesen darauf, dass „da halt kein Markt für da sei“.

    So was blödes.
    Aber, scheinbar tut sich da was.
    Wenn ich den (schon weiter oben zitierten) Golem-Artikel richtig in Erinnerung habe, werden gegen Ende des Jahres mehrere Hersteller mit MBA-Alternativen ankommen – natürlich erst, nachdem sie sich eine Dummsinns-Schubladenbegriff wie „Ultrabook“ haben einfallen lassen (irgendwie muss ich an Unreal Tournament denken: „Megakill … Ultrakill …RAMPAGE“).

    Es ist aber auch tatsächlich so, dass Apple es perfekt beherrscht, auf der emotionalen Klaviatur zu spielen. Und alle anderen nicht. Und sicherlich

    Naja, was soll’s. Solange es kein cooles „Lenovasusamsonyhp XCRT-3462-LPC_ULD $%&#*“-Ultrabook gibt, welches den Formfaktor eines MacBook Air 11“ hat und moderne Leistung bringt, verdienen die Hersteller eben nichts an mir.

    Und kann mich zumindest freuen, dass mein persönlich gemoddetes, bis ins letzte Detail angepasstes altes Linux-MSI Wind Netbook MEIN Netbook ist – und kein „ich-sej-ja-so-kreativ-aus-weil-ich-apfelprodukte-benutze-wie-millionen-andere-auch“-Dingens.

    Die Jubelarien über OSX kann ich nicht nachvollziehen; ich habe mittlerweile den Eindruck, Microsofts Windows wird immer freier und besser zu benutzen, während Apple bedenklich in Richtung AppStore-Vollkontrolle und IOS-Gängelung schielt.

    B.

  • Aus Prinzip benutze ich keine Apple-Produkte. Aber ich muss allerdings zugeben. Ob Macbook, Iphone oder Ipad, sie sehe Meilenweit besser aus als der anderen Dreck. Ein Armutszeugnis und in meinen Augen pure Dummheit der Konkurrenz. Die Technik gibt sich nicht mehr viel. Entscheident für den Kauf ist -Dass das Produkt einfach nur noch rattenscharf aussehen muss. Hersteller dieses Planeten. Wieso kapiert ihr das nicht?

    Edit:SonyEricsson hat das Xperia Arc rausgebracht. Dem gebe ich jetzt eine Chance. Aber beim Laptop bin ich froh das ich keinen benötige.

  • So schön die Geräte vielleicht auch sein mögen, aber ich benutze ebenfalls aus Prinzip keine Appleprodukte.
    …Aber um beim Thema zu bleiben, ich hab ein sehr schönes Modell im Jules-Verne-Look gefunden….und das sogar, wie hier mit einem richtigen Betriebssystem 🙂

    http://goo.gl/HCB74

  • Ich bin mit meinem vaio aus der z-serie sehr zufrieden. Das Design finde ich auch gut.
    SSD-Speicher und beleuchtete Tastatur unbedingt nehmen – beides sind recht feine Sachen, auch wenn sie etwas mehr kosten.

  • Ich finde die vaios auch richtig schön, vor allem gibt es die in vielen verschiedenen farben, das ist doch viel schöner als immer nur weiß und silber.

  • Apple hat für mich persönlich nur eben den Vorteil: Design. Alles andere lässt sich besser an anderer Stelle finden. Prestige sehe ich hier keines. Im Gegenteil, würde ich mir ein Macbook kaufen, ich würde mir was einfallen lassen, das Apple-Logo verschwinden zu lassen, aus Scham, doch ein Apple-Gerät zu nutzen 😉

  • Sollte mal Laptops zum komplett selber designen geben.Dann kann jeder das reinpacken und machen was gefällt. Wie eben mit Schokolade,Müsli,Aufklebern,Rädern und anderen Sachen. Optisch ansprechend finde ich schon wichtig da man ja jeden Tag damit zu tun hat und das Auge auch was zum gucken haben will 🙂 .

  • hallo ich sage nur eins wer ein netbook bzw ein laptop oder pc sucht geht zur seite http://www.ixsoft.de und kauft dort weil es halt mit linux ausgestattet ist und billiger wird als mit windows.das werd ich auch machen und mir dort ein pc holen und windows kann ich mir selber drauf machen hab ja NOCH EINE NEUE WIN 7 VERSION SO SPART MANN GELD.

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