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Jetzt mal im Ernst, Freunde: Wer von euch benutzt drei oder mehr Handys gleichzeitig?

Der Branchenverband Bitkom bringt so einiges an Statistiken heraus. Aber diese hier verblüfft dann schon ein wenig: In Deutschland sind aktuell 98 Millionen Mobiltelefone im Einsatz. 29 Millionen Deutsche haben zwei oder mehr Handys im Gebrauch. 7 Millionen Deutsche – und jetzt kommt’s – benutzen gar drei oder mehr Mobiltelefone. Gleichzeitig. Wir sprechen also nicht von den übrigen Statistiken, nach denen jeder noch ein paar alte Handys in der Schublade liegen hat. Es geht hier um die aktive Nutzung.

Wer neben seinem Privathandy ein Diensthandy benutzen musst, hat zwei dabei. Oder jemand, der von seinem alten Smartphone auf ein anderes System wechseln will (zum Beispiel vom iPhone zu Android). Oder wer seinen Vertrag ändert und zwei SIM-Karten hat. Das ist aber selten ein Dauerzustand und man ist froh, wenn man am Ende nur ein Handy benutzen muss, zur Not über Dual-Sim. Oder nicht? Deswegen bitte einmal diejenigen vor, die gleichzeitig drei oder mehr Handys/Smartphones benutzen. Teilt mir eure Beweggründe mit: Warum nutzt jemand drei oder mehr Mobiltelefone gleichzeitig?

(Jürgen Vielmeier, Bild: Phil and Pam (CC))


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Über den Autor

Jürgen Vielmeier

Jürgen Vielmeier ist Journalist und Blogger seit 2001. Er lebt in Bonn, liebt das Rheinland und hat von 2010 bis 2012 über 1.500 Artikel auf BASIC thinking geschrieben.

42 Kommentare

  • Also ich ganz bestimmt nicht!

    Ich verwende mein schnuckeliges kleines Android Phone Sony Erricson X8 für SMS, Anrufe und ein paar wichtige und kleine Apps. Mehr brauch ich nicht und schon gar nicht zwei Geräte auf einmal!

  • 1 Firmenhandy
    1 Privathandy
    1 Privathandy mit alter Nummer mit Rufumleitung

    Trage bei mir meist Firmenhandy und Privathandy.

  • Firmenhandy, Privathandy und als noch das Bereitschaftstelefon.
    Dass das beides voneinander getrennt ist finde ich auch ganz gut so und möchte ich nicht ändern.

    Aber wenn ich das seh „Methodik: Das Marktforschungsinstitut Aris befragte im November im Auftrag des BITKOM 1.000 Personen ab 14 Jahren in Deutschland. Die Befragung ist repräsentativ.“ dann ist ja auch alles klar 🙂

  • Mmh werden da Handy’s oder Simkarten gezählt?

    Bei mir sieht es im Moment so aus:
    Aktive Handys: 1
    Aktive Simkarten: 3
    3G Tablet, Standarthandy und noch eine alte Karte von meinem Festnetzkontrakt mit 0€ monatlichen Gebühren.

  • Ich habe täglich zwei Smartphones (iphone und galaxy s2) dabei, weil die Akkulaufzeit bei beiden Geräten nicht mal einen Arbeitstag reicht. In beiden Smartphones ist die gleiche Simkarte / Rufnummer hinterlegt, so dass man auch schnell zwischen dem Empfangshandy wählen kann. An erster Stelle steht aber das iPhone, erst danach ist das Samsung dran. Habe aber auch einige Freunde die 2-3 handys immer dabei haben (mehrere Nummern, mehrere Freunde(innen)).

  • Ist wohl auch eine Frage der Zählweise:

    1 Firmenhandy
    1 Privathandy
    1 Festeinbau Auto
    1 Zweitkarte für Frau
    1 Drittkarte für Tochter
    1 Karte im Tablet

    Macht in Summe sechs Geräte, die alle auf Papi angemeldet sind.

  • Kommt schnell was zusammen.
    * Firmenhandy
    * Firmen-Sim für festes Autotelefon
    * Privathandy
    * Billiges Privat-Prepaid-Handy fürn Notfall
    * Tablett

  • @Philipp
    „weil die Akkulaufzeit bei beiden Geräten nicht mal einen Arbeitstag reicht“

    Also entweder dauert bei Dir ein Arbeitstag länger als 36 Stunden, oder Dein Akku ist im Eimer. Mein SG2 hält dicke 36 Stunden. Und das bei intensiver Nutzung.

    @Topic: Wir haben in der Firma ein Diensthandy für den Aussendienst rumliegen. Wenn ich also draussen bin, sollte ich das mitnehmen. Aber das ist mir schon zu blöd und da ich ne Flatrate habe, telefoniere ich auch im aussendienst von meinem privaten Handy.

  • Wie auch immer man es schafft, sein iPhone an einem (Arbeits)-Tag, an dem man ja nicht permanent mit Youtube und spielen beschäftig ist, leer zu bekommen.
    Mein iPhone hält normalerweise 1,5-2 Tage. Und das ist auch mein einziges Handy.

  • 1x Privat, 1x Firma und 1x Handy im Auto gekoppelt an die Freisprecheinrichtung fest mit der Ladeschale verbunden…

  • Danke euch, Leute. So langsam kommt Licht in das Dunkel. 🙂 Und die Frage, was man gegen diesen Gerätedschungel machen könnte. eSIM?

  • Ich hab nur 2. Einmal ein HTC Desire als mein Haupthandy und das Andere habe ich eigentlich nur noch (alter Nokiaknochen), weil noch nicht alle meine neue Nummer haben.

  • Tja, derzeit zum Glück wieder zwei, aber demnächst wahrscheinlich auch wieder drei:
    1. Privathandy
    2. Diensthandy
    3. „Österreichhandy“ für all die Skitouren, Bergtouren, etc.

  • 2 Handys + 1 iPad mit 3G modem = 3 aktive SIMs

    Gerade bei der Akkulaufzeit moderner Smartphones freuen sich viele sicherlich noch über ein reines feature phone mit synchronisiertem Telefonbuch und möglichst langer Standbyzeit. Insofern macht das durchaus Sinn.

    In anderen Ländern, va Entwicklungsländern, ist es ja normal und üblich, dass die Benutzer mehrere Geräte und mehrere SIMs parallel betreiben und dann für jede Uhrzeit die günstigen Tarifangebote ausnutzen (ex-CEO von Safaricom in Kenia hat das mal als „peculiar calling behaviour“ bezeichnet).

    Nur in Deutschland hat man irgendwie lieber seinen Vertrag und gut. Daher ist es für mich eher verwunderlich, dass der Markt dieses Potential noch nicht erkannt hat und die Koexistenz mehrerer SIM-Karten bei einem Kunden als Chance und nicht als Bedrohung sieht. Exemplarisch auch am Beispiel Nokia, die erst vorletztes Jahr mit ihrer DualSIM-Geräten rauskamen. Wieso sollte das nur in Asien und Afrika populär sein? Und: würden die Kunden auf nur ein Gerät umsteigen, wenn es als Smartphone den gleichzeitigen Betrieb von mindestens zwei Netzen unterstützen würde? Das beantwortet die Studie leider nicht.

  • Ich als Student habe keine Firmenhandy und trotzdem 2 „aktiv“ genutzte Handys. Eines für den normalen bedarf mit Festnetzflat, Flat in mein Netz, SMS-Flat und Internetflat. Das deckt eigentlich den privaten Bedarf ab.

    Aber ich habe auch noch ein altes Handy mit einer Prepaidkarte in Betrieb, das ich auch nicht mit mir führe, sondern das mehr ein stationäres Dasein fristet.
    Nennt mich ruhig paranoid, aber ich will einfach nicht jedem Unternehmen meine private Handynummer geben. Das ist vielleicht etwas überzogen, aber das ist einfach ein Grundsatz bei mir. Mein Zweitkonto bei Google – ja so was kann nützlich sein – musste ich beispielsweise mit einem Code den ich per SMS erhalten habe validieren.
    Ich selbst nutze das Handy jedoch nicht zum telefonieren, ich werde nur darauf angerufen. So werde ich auch unterwegs und an der Uni nicht von irgendwelchen Unternehmen mit halbwichtigem Gedöns gestört.

    eSim finde ich übrigens klasse vor allem für Urlaube und Reisen. Oder auch für Leute, wie meine Freundin mit ihrem Dualsimhandy, die eine Karte mit Festnetzflat hat um bei ihrer Mutter anzurufen und eine mit andrem Netz, damit einige Freunde und ich sie Umsonst anrufen können.
    Ich kenne auch jemanden, der ein Zweitgerät (mit Geschäftshandy Dritthgerät) mit Homezone als gemeinsames „Festnetztelefon“ für sich und seine Lebensabschnittsgefährtin nutzt.

    @jke (#15): bei uns ist es doch schon lange aus der Mode zu unterschiedlichen Zeiten zu unterschiedlichen Tarifen zu telefonieren. Und die Dual-Sim-Smartphones gibt es nun auch schon seit geraumer Zei, aber eben mit deftigen Preisen und bei gleichzeitiger Erreichbarkeit mit dementsprechender Akkulaufzeit. Zwei Funkmodule sind eben einfach teuer und brauchen auch doppelt so viel Akku. Bei Laptops zahlt man auch immer noch stellenweise 100€ Aufpreis für ein integriertes UMTS-Modem. Die Geräte sind nur unpopulär, da ungefragt.

  • Ich nutze ohne zusätzliches Firmenhandy ebenfalls zwei Handys privat.
    Das eine als Smartphone mit Internetflat und allem drum und dran. Das andere Handy ist ein simples Modell von vor drei Jahren von Nokia (ohne Kamera).
    Die Gründe dafür sind recht unterschiedlich:

    Zum einen hält das Smartphone nur 1 Tag ohne Steckdose aus, das Nokia hingegen 1-2 Wochen. Ich habe gern ein Handy mit dem ich auf noch telefonieren kann, wenn ich mal das Ladekabel 2-3 Tage nicht in Reichweite habe.

    Zum anderen habe ich im Nokia-Handy eine Prepaid-Simkarte mit einer Fonic-Prepaidkarte, in meinem Smartphone hingegen einen Vodafone-Vertrag. So kann ich auch längere Gespräche mit Freunden in anderen Netzen als Vodafone führen, ohne gross darüber nachzudenken ob mich das Gespräch jetzt 4-5 € gekostet hat.

    Und schlußendlich ist das Nokia für mich eine Alternative für Kundenbesuch in Unternehmen, die einen strikten Werksschutz haben. Die sind bei Handys mit Kameras immer argwöhnisch. Wenn man da einfach das Handy ohne Kamera mitnimmt spart man sich Zeit & Nerven.

    Evtl. kommt in nächster Zeit dann noch ein Smartphone von der Firma dazu.
    Somit hätte auch ich drei Handys…

  • 1 Privat DE
    1 Privat AT
    1 Dienst AT

    In Grenzgebieten ists nicht unüblich, sondern alltäglich, mehrere Telefone aktiv zu betreiben.

  • 2 Handys – HTC Desire und so ein uraltes Sony Ericsson, falls mir mal der Akku leer geht. Benutze aber nur eine Simkarte, das alte Sony Ericsson ist wirklich nur für den Notfall im Auto 😉

  • Ja dann oute ich mich auch mal ;-).
    Ich habe Handycap drei:

    1.Ein altes Nokia mit Prepaid-Karte.
    Das ist sozusagen meine ‚öffentliche‘ Nummer.
    Da ich Festnetz schon lange abgeschafft habe, gebe ich bei Bedarf diese Handynummer an. Und wenn ich jemand – außer meinen Freunden – anrufen will, dann telefoniere ich auch kostengünstig mit diesem Handy.
    Und wenn ich es nicht nutze kostet es mich genau 0,- Euro, da eben Prepaid.
    Außerdem schätze ich an dem Handy, daß es eine lange Standby-Zeit hat und nicht ständig an’s Netz muss.
    Dazu ist es auch noch robust und da es billig war verwende ich dieses Handy wenn die Gefahr besteht, daß es beschädigt oder gestohlen werden könnte, ich aber doch ein Handy dabei haben möchte.
    Bei dem Handy sind weder nennenswerte Werte noch Daten vorhanden, deren Verlust mich schmerzen würde.

    2.iPhone ebenfalls mit Prepaid-Karte und Internetflat.
    Nutze ich für’s Mail abrufen, surfen, navigation… eben für alles was man mobil im Web so macht.
    Und das mit nicht mal 5 Euro/Monat und ausreichenden 100 MB sehr günstig.
    Aber leider hat das E-Plus-Netz immer mal wieder Tage wo wenig bis gar nichts geht und so kam es wie es kommen musste und ich zu Handy Nr ;-):

    3.Android-Handy mit Vertrag.
    Handy war im Vertrag schon mit dabei, kostet mich auch nicht mal 10 Euro im Monat, dazu für mich völlig ausreichende 100 SMS und 100 Freiminuten. Mehr brauch ich nicht.
    Dieses dritte Handy dient einerseits als Redundanz.
    Wenn E-Plus mal wieder streikt, kann ich da mit Vodafon – hoffentlich – trotzdem noch mobil in’s Netz gehen.
    Außerdem wollte ich mir auch schon lange mal ein Android zulegen, damit ich bei dem ewigen Streit Apple vs. Android endlich total unparteiisch über beide Seite lästern kann. 😉

    Also ich finde es gibt gute Gründe mehrfach gehandycapt zu sein. 😉

  • @kad: du bist ja ein ganz toller hecht!!!!! ich hab auch n sgs2 und der akku ist nicht defekt. hält 15h ca. bei intensiver nutzung!

  • iPhone privat und geschäftlich genutzt
    dito mein iPad
    dito iPad Frau
    1 Vertrag, 3 aktive Karten, und zu Testzwecken landen diese O2 Karten auch mal in einem neuen iPhone dass ohne SIM nicht loslegt.

    @kad Akku:
    iPhone hält bei mir je nach Nutzung 1 Tag und mal weniger mit aktiviertem Bluetooth und WLAN. Im Urlaub ohne Bluetooth und ohne Wlan und wenig Anrufen hielt das Ding 4 Tage!
    Mach Dir bitte nix vor, egal welche Marke und welches OS… Steve sagte „it’s all about the display“ und ich erweitere „and bluetooth + wlan“.
    Offensichtlich definierst Du heavy duty etwas anderes als andere. Die Hersteller kochen alle nur mit Wasser, Smartphones laufen heute nicht länger, leider…

  • Sind in der Statistik auch die Mobilfunkverträge samt Nokiatrivialhandy enthalten, die sich Leute im Zuge einer Subventionierung für ein neues Notebook oder eine neue Kamera geholt haben? Da sollte auch einiges zusammen kommen.

  • Privat und geschäftlich kann ich ja noch verstehen…aber dann noch irgendwelche Weiterleitungen einrichten würde mich nerven…alleine schon weil man die Handys immer wieder neu aufladen müsste… 🙂 dann lieber einmal bescheid geben, dass sich die Nr. geändert hat und gut ist….

  • Ich habe auch drei im Einsatz: 1 rein privates HTC, 1 rein geschäftliches LG und dann noch 1 Ogo für geschäftliche E-Mails und Web (damit telefoniere ich allerdings nicht). Mehr möchte ich dann aber auch nicht haben, wobei ein rein geschäftliches Handy schon Sinn macht, vor allem wenn man mal abschalten will 🙂

  • Ich kenne jemanden, der privat schon 3 oder 4 Handys mit je einer eigenen SIM-Karte betreibt, um die Freundinnen zu trennen (kein Scherz) und dazu kommt noch geschäftlich.

  • Handys oder Sim-Karten, was genau wurde da gezählt? Bei Sim-Karten müsste man auch noch die iPads oder anderen Tablets berücksichtigen, UMTS Sticks usw…

    Ich benutze täglich Privathandy und Firmenhandy. Ich finde das nervt, eins reicht völlig aber gegen das Firmenhandy kann man sich ja leider nicht wehren.

    Beste Grüße

  • 2 handys

    ein Galaxy S privat und ein iPhone geschäftlich, aber nervt mich schon ganz schön mit 2 Geräten rumzulaufen. Bin am überlegen zumindest privat auf ein schönes altes kleineres Nokia oder so umzusteigen, da hält der Akku wenigstens noch ne Woche!

    Gruß

  • 1 iPhone mit 8 Jahre alter Nummer
    1 Billig-Handy mit Eplus-Prepaid-Karte, dass die Freundin mich mit Base gratis anrufen kann

  • BlackBerry 9780 – berufliche Nutzung, immer dabei – Vertrag 1 – schoene Rufnummer aus der Anfangszeit des Mobilfunks
    BlackBerry 9900 – private Nutzung, immer dabei – Vertrag 2 – schoene Rufnummer aus der Anfangszeit des Mobilfunks

    Nokia E71 – berufliche Nutzung, liegt meist im Buero – 1. CombiCard von Vertrag 1
    Nokia E50 – private Nutzung, wenn ich offiziell nicht erreichbar bin, Rufnummer kennen nur sehr wenige Menschen – 2. CombiCard von Vertrag 1

    Schublade voll alter Handys + ueber 20 gehamsterte Prepaid Karten mit schoenen Rufnummern

  • Dann will ich auch mal:

    Ein (!) Handy mit nur einer SIM. Bei all diesen Aufzählungen komm ich mir ja schon wie ein Steinzeit-Mensch vor 😉
    Habe lediglich noch ein paar Prepaid-SIMs rumfliegen für Datenverbindungen in anderen Ländern.

  • Ich nehme an, da wurden auch alle übrigen aktiven SIM-Karten erfasst. Jene in USB-Sticks, iPads, 3G-Notebooks, Heizungsfernsteuerungen, Alarmzentralen etc. In jedem Kindle steckt eine SIM (wenn auch eine aus den USA) – jedenfalls sind es längst nicht mehr nur Telefone, die da aktiv sind.

  • 3 Handys zur Kosten-Optimierung (derzeit leider notwendig)

    1 Smartphone mit Nummer, die für die nächsten 20 Jahre nicht mehr geändert werden soll, aber derzeit hochpreisiger Tarif; auch für mobile inet genutz
    1 Einfach-Handy mit 9c/alles-Tarif
    1 Einfach-Handy mit Festnetz-Flatrate

  • 1 Firmenhandy
    1 Privat in Deutschland mit inet
    1 Privat in der Schweiz mit inet

    Als Grenzgänger leidet man sonst unter der schamlosen Wegelagerei der Netzbetreiber wenn die Bits ins nicht-EU Land reisen müssen.

  • Ich benutze wie viele hier mehrere Handys/Geräte:
    Handy mit SIM-Karte mit Internet-Flat (netzclub).
    iPod an das Hand per Bluetooth gekoppelt für Internet-Tethering.

    Hand Nr 2 zum Telefonieren mit daheim und auf’s Festnetz, da das kostenlos ist.

    Handy Nr 3 für sonstige Telefongespräche, weil „nur“ 9 ct / min

    Und noch den iPod mit diversen Apps zum SMSen ^^

  • Ich kann nur von meinem Dad berichten er hat:

    – Firmenhandy
    – Privates Handy Deutschland
    – Privat berufliches Auslandshandy und
    – Privates Auslandshandy (wird aber nur genutzt wenn im Ausland)

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