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Raubkopien inklusive: Game of Thrones bricht alle Rekorde – Das Pay-TV-Dilemma

Khaleesi (Emilia Clarke): auch brünett eine Augenweide.
Khaleesi (Emilia Clarke): auch brünett eine Augenweide.
geschrieben von Michael Müller

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Die HBO-Fantasyserie Game of Thrones (GoT) bricht mit der neuen Staffel alle Rekorde. Auch was den illegalen Austausch angeht. Die Macher zeigen sich aber alles andere als schockiert davon – vielmehr sehen sie diese Entwicklung als großes „Kompliment“ an. Eine sehr weltoffene und wohlüberlegte Ansicht, hat der illegale Erfolg einer Pay-TV-Serie doch auch direkte Einflüsse auf die legale, monetarisierbare Verbreitung.

Serien. Ich liebe sie.

Zugegeben, ich persönlich kam erst im vergangenen Jahr auf den Geschmack von amerikanischen Serien. Dafür verantwortlich waren von Grund auf verschiedene Formate und das daraus resultierende Abwechslungsreichtum. Den Anfang machte Lost – vor Jahren im deutschen Free-TV verfolgt, dann allerdings irgendwann den Anschluss verpasst. Dank meines Lovefilm-Abos streamte ich ab Staffel zwei meine Leitung wund. Bei fünf verbleibenden Staffeln mit Folgen um die 60 Minuten traue ich mich gar nicht nachzurechen, wie viel Zeit ich dank „Lost“ effektiv vor dem Fernseher verbrachte. Auch egal. Schön wars. Sogar richtig schön bis zur vierten Staffel, in der das Übersinnliche leider Gottes Überhand nahm und meinen Gesamteindruck ein wenig trübte.

Es folgte Californication. Mit knackigen, kurzen Folgen, viel attraktiver nackter Haut, derben Sprüchen und einem fantastischen David Duchovny als labilem Autor Hank Moody, dem durch unstillbaren Appetit auf Alkohol, Zigaretten und nicht jugendfreie Grenzüberschreitungen im echten Leben nichts so recht gelingen mag. Tragisch, aber verdammt komisch!

Dann Dexter. Meine absolute Lieblingsserie. In Deutschland wie auch Californication nur im Spätabendprogramm von RTL2 vertreten, schaffte es der gefühlsleere Serienkiller und Forensiker in der breiten Masse hierzulande nie zu richtiger Popularität. Leider! Ich kann wirklich nur jedem ans Herz legen, diesen genialen Mix aus grotesker Handlung, schwarzem Humor, atemberaubenden Wendungen und teils hochspannenden Ereignissen eine Chance zu geben. Zumal die Bluray-Sammlung der ersten Staffel für sehr wenig Geld zu haben ist. Belohnt euch.

GoT erfolgreicher als alle anderen

Khaleesi (Emilia Clarke): auch brünett eine Augenweide.

Khaleesi (Emilia Clarke): auch brünett eine Augenweide.

So viel zu meinem kleinen, noch recht überschaubaren Serien-Abriss. Erst in diesem Jahr wurde ich auf Game of Thrones aufmerksam gemacht. Wieder etwas ganz anderes. Komplex, undurchschaubar, brutal, oft ein wenig eklig, aber eben auch gefüllt mit positiven Emotionen und nervenaufreibenden Ereignissen. Gute Mischung! Kein Wunder also, dass die Romanverfilmung so beliebt ist. Dass sie allerdings alle Rekorde bricht, damit hatte ich nicht gerechnet: zu speziell das Genre.

Und trotzdem: Der Start von Staffel 3 lockte in den USA so viele Zuschauer vor den TV wie keine andere Episode der Serie zuvor. Bis zu 6,7 Millionen Menschen verfolgten die neuesten Entwicklungen des Kampfes um den eisernen Thron live vor dem heimischen TV. Doch dem nicht genug. Auch über andere, weniger legale Kanäle fand die Premiere ihre Verbreitung.

Torrent-Downloads sprengen alles Dagewesene

Die Download-Ausmaße alleine im BitTorrent-Netzwerk brechen schon jetzt alle bisherigen Serien-Download-Rekorde. One-Klick-Hoster gar nicht eingerechnet. Am Tag der Ausstrahlung der Premiere von Staffel 3 gelangten über eine Million illegale Mitschnitte über Torrents in alle Welt. Die meisten Kopien gingen laut TorrentFreak in die USA und Großbritannien. Die ungekrönte Piratenhochburg heißt London. Australien hat mit einem Anteil von 10 Prozent aller GoT-Raubkopien, gemessen an den Einwohnern, den höchsten Pirateriewert. Und ich dachte, Australien sei geprägt von Kängurus, Outback und Surferboys? So kann man sich irren. Insgesamt 163.088 Menschen teilten sich in den Höchstzeiten einen einzigen Torrent. Zum Vergleich: die Staffelpremiere der Serie Heroes stellte mit 144.663 Peers den bisherigen Rekord.

Gegenüber dem Magazin Entertainment Weekly zeigte sich HBO-Programmdirektor Michael Lombardo schon im Voraus über diese Entwicklungen zufrieden. Fast, als hätte er es geahnt: „Ich sollte das eigentlich nicht sagen, aber es ist auf gewisse Weise ein Kompliment. Die Nachfrage ist da. Und hat gewiss keine negativen Auswirkungen auf DVD-Verkäufe“, so Lombardo. Weiter sagte er, dass Piraterie damit einher ginge, eine „verdammt erfolgreiche Sendung auf einem Bezahlsender“ am Start zu haben. HBO bliebe seiner Antipiraterie-Linie dennoch treu und verfolge den organisierten Verkauf von Raubkopien. Mit möglichem Blick auf private Downloads fügte Lombardo hinzu: „Nein, die GoT-Polizei haben wir noch nicht kontaktiert“.

Viel Piraterie durch technikfanatische Zielgruppe?

Liegt der illegale „Erfolg“ vielleicht daran, dass GoT insbesondere bei Technik-Fans und Nerds sehr beliebt ist? Höre ich in meinen Bekanntenkreis hinein, macht es jedenfalls den Eindruck, als sei hier auf jeden Fall eine Beziehung zu erkennen. Skurril, da mir die Gemeinsamkeiten zwischen Drachen, Mittelalter, Fantasy, Rittertum und PCs, Internet, Hochtechnisierung nicht recht einleuchten mögen. Liegt womöglich am recht jungen Alter der Zielgruppe?

Wer außerhalb der USA den Streaming-Dienst von HBO in Anspruch nehmen will, erhält einen schwarzen Bildschirm.

Wer außerhalb der USA den Streaming-Dienst von HBO in Anspruch nehmen will, sieht schwarz

Ausländer haben es nicht leicht

Fest steht, dass eine zentrale Widersprüchlichkeit den „Erfolg“ von US-Serien im Torrent- und Filesharing-Kosmos ebnet: ich nenne es das Pay-TV-Dilemma. Der Knackpunkt ist die Verzögerung zwischen Erstausstrahlung, On-Demand-Bereitstellung und Verteilung in andere Länder. So besteht außerhalb der USA schlichtweg keine legale Möglichkeit, HBO live zu verfolgen. US-Satelliten befinden sich dank der Erdkrümmung außer Reichweite. Live-Streaming ist ohne Proxy-Zwischenstation nur aus den USA möglich, begründet durch Urheberrecht und bestehende Landesgrenzen. Ist das noch zeitgemäß?

Nicht wirklich. Wenig verwunderlich also, dass angefixte Serien-Junkies den einzigen Weg nehmen, der ihnen zur Verfügung steht: die (illegale) Datenautobahn. Hier besteht starker Verbesserungsbedarf, wenn die großen US-Kabelnetze wie HBO, Showtime oder ABC für gute Produkte nicht nur durch DVD-, Bluray- und Lizenzverkauf verdienen möchten.

Ich bin mir jedenfalls sehr sicher, dass der ein oder andere ausländische Fan für zeitnahen Zugang zu drehfrischem Serienstoff aus Essos und Westeros auch bezahlen würde.

Bilder: HBO (Screenshots), Helga Esteb / Shutterstock.com


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Über den Autor

Michael Müller

Michael tritt seit 2012 in über 140 Beiträgen den Beweis an, trotz seines Allerweltnamens real existent zu sein. Seit Abschluss seines Wirtschaftsstudiums arbeitet er als Kommunikationsberater für namhafte Technologie-Firmen, kann und möchte das Schreiben aber nicht sein lassen.

20 Kommentare

  • Also in Deutschland kann man die 3. Staffel ca. 12 Stunden nach dem sie in den USA gelaufen ist auf Sky Go gucken. Ab Mai dann auch bei Sky Atlantic HD die komplette Staffel.

    Fluppt Einwandfrei ! Klasse Geschichte von Sky.

  • „Skurril, da mir die Gemeinsamkeiten zwischen Drachen, Mittelalter, Fantasy, Rittertum und PCs, Internet, Hochtechnisierung nicht recht einleuchten mögen. Liegt womöglich am recht jungen Alter der Zielgruppe?“

    Die Affinität von IT-Nerds zur Fantasy ist schon mehrere Jahrzehnte nachweisbar, man denke nur an die überproportional große Schnittmenge zwischen IT-lern und Fantasy-Rollenspielern, sei es Pen&Paper (D&D, DSA) als auch Online (NetHack).

  • Früher war ich irgendwie kein Fan von Serien oder habe mich nicht dafür interessiert, aber mittlerweile liebe ich Serien. Ich gucke z.B. Fallings Skies, The Walking Dead Game of Thrones, The Big Bang Theory, Homeland… Alles einfach geniale Serien

  • Allerdings haben wohl auch einige mit US-Abo gesaugt da die legalen Streamingserver wohl zu überlastet waren.
    GoT mag ich auch ich kann allerdings auch the „The Borgias“ mit Jeremy Irons als fremdgehender Pabst im Mittelalter empfehlen. Meiner Meinung wirklich unterschätzt. Zielt aber definitiv auf ein erwachseneres Publikum.

  • @michael: du solltest den artikel wirklich nochmal überarbeiten. zumindest den einen wirklich offensichtlichen fehler:

    Zitat: „Der Start von Staffel 3 lockte in den USA so viele Zuschauer vor den TV wie keine andere Serie zuvor. Bis zu 6,7 Millionen Menschen verfolgten die neuesten Entwicklungen des Kampfes um den eisernen Thron live vor dem heimischen TV.“

    um es kurz auf den punkt zu bringen: das ist völliger blödsinn. erfolgreiche serien erzielen in den usa regelmäßig zuschauerzahlen im zweistelligen bereich. 6,7 millionen ist nichtmal ansatzweise ein rekord in der hinsicht. (zum vergleich: das finale von seinfeld hatte grob 75 millionen zuschauer in den usa). die 6,7 millionen zuschauer stellen also lediglich für GoT selbst einen rekord dar. also nur im vergleich zu den ersten beiden staffeln.

    aber auch davon abgesehen ist der artikel eher mäßig. wie schon bereits angemerkt, wird GoT auf Sky praktisch zeitgleich ausgestrahlt. lediglich ein paar stunden verspätung gibt es dabei, und die sollten angesichts der unterschiedlichen zeitzonen keinen großen ärger machen.

    das größte problem ist aber, dass du das geschäftsmodell von pay-tv sendern nicht verstehst. dass solche serien wie GoT nicht per on-demand streaming bzw. standalone produkt vertrieben werden ist kein problem von HBO, sondern eine vorraussetzung dafür, dass deren geschäftsmodell überhaupt funktioniert.
    hast du schon mal daran gedacht, dass hbo gar kein interesse daran hat, diese sereie als standalone zu vertreiben? es ist kein zufall, dass GoT auch im ausland auschließlich über pay-tv abos zu haben ist? (um GoT bei Sky in deutschland zu sehen, braucht man das volle abo, inklusive sky welt, sky hd und sky film – in summe nicht unter 35€ zu haben)

    HBO hat absolut kein interesse daran, die serie einzeln zu vertreiben. denn mit einem preis von 1 euro pro folge lässt sich eine serie wie GoT schlichtweg nicht finanzieren. damit das funktioniert, braucht man kunden, die einzig und allein für diese eine show ein pay-tv abo abschließen, und dafür dann 25 – 50€ im monat bezahlen. so einfach ist das. HBO lebt davon, ein möglichst vielseitiges Programm aufzubauen, bei dem möglichst viele leute ein abo abschließen. egal ob die leute eine sendung schauen, oder 24/7 in die kiste glotzen.
    anders funktioniert das schlichtweg nicht. und genau deswegen wirst du GoT auch niemals auf hulu finden, oder bei sonst einem portal zum download bekommen.

    • Den Fehler habe ich korrigiert. Sehe ein, dass meine Formulierung etwas ungenau war. Habe die Passage entsprechend angepasst – jetzt sollte klar sein, dass GoT gemeint ist und nicht Serien-Einschaltquoten in den USA allgemein.

      Unrecht hast du mit deiner Ansicht über das Vertriebsmodell sicher nicht, jedenfalls aus der Sicht der Pay-TV-Sender. Sky macht es in Deutschland ja ähnlich und vertreibt bspw. Bundesliga- und Pokalspiele nicht entkoppelt von einem Basis-Paket. Ähnlich verhält es sich mit Sky Go – gibts auch nur dazu, nicht als Standalone-Paket. Durch dieses Modell kommen stolze Summen zusammen für alle, die eigentlich nur an Fußball interessiert sind. Und die horrenden Finanzierungsgebühren für die Rechte lassen sich gegenfinanzieren. Punkt. Das ist allerdings in meinen Augen alles andere als zeitgemäß.

      Deiner Argumentation stelle ich entgegen, dass in einer Welt, in der sehr schnelle Internetanbindungen zum Standard gehören und sich so ein neuer, vergleichsweise günstiger Distributionskanal auftut (Satelliten, Kabelnetze und Infrastruktur wollen bei entsprechender Einspeisung schließlich bezahlt werden), eben diese Kauf-alles-oder-stirb-Argumentation nicht mehr zeitgemäß ist. Was spricht dagegen, als Pay-TV-Sender gutes Geld zu machen, indem Streaming- und VoD-Pakete über das Internet bereitgestellt werden? Mit einer attraktiven Baukasten-Struktur würde man so sehr viele Kunden erreichen, die eben genau durch die hohen Gesamtkosten des Pay-TV bisher abgeschreckt wurden. Hier gehts nicht um Preise von 1 Euro pro Folge. Vielmehr um Abonnements, mit denen sich auch auf Betreiberseite kalkulieren lässt. Fixkosten mit Vertragslaufzeit, exklusiv über IP. Was spricht gegen ein IP-basiertes Serienpaket oder Fußball-Streaming für um die 20 Euro?

      In meinen Augen ist dieses Umdenken lange überfällig. Durch das Beharren auf dem altbekannten Geschäftsmodell kommt das angesprochene Pay-TV-Dilemma zustande und befeuert Piraterie.

  • Über Breaking Bad habe ich Gemischtes gehört, steht aber auf jedem Fall auch auf meiner Agenda 😉 Bin bei den IMDB-Bewertungen immer etwas vorsichtig. Die User-Wertung deckt sich nicht immer mit meinem persönlichen Geschmack. Find das Angebot & die Preise von Watchever recht interessant. Leider wird weder mein Fernseher (Toshiba) noch mein Bluray-Player (Sony) mit einer App bedient. Hoffe Lovefilm bessert beim VoD-Service bald ein wenig nach, was Serien angeht.

  • @michael:
    gut, da muss ich dir zustimmen; zeitgemäß ist das nicht mehr. in zeiten von VoD sollte man meinen, braucht man keine feste Sendezeiten mehr. was natürlich für pay tv ebenso gilt wie für free tv.

    ob ein solches modell wie du dir es wünschst, im endeffekt konkurrenzfähig wäre, oder gar mehr einnahmen bringen könnte als das bisherige pay-tv modell von sky und co, das vermag ich auch gar nicht zu vorherzusagen. wollte HBO aber auf ein solches modell umsteigen, müssten sie ja mehr oder weniger das gesamte geschäftsmodell umbauen, bzw. das alte aufgeben. ich bezweifle daher, dass das passieren wird, auch wenn ich persönlich das super fände.

    wenn man jetzt noch die neuesten versuche der telekom die netzneutralität zu unterwandern berücksichtigt, dann schaut es für mich eher so aus, als ginge es in genau die gegengesetze richtung.

  • achja: einige serien-fanatische freunde schlagen mir auch alle möglichen serien vor, die ich noch schauen muss. nur leider schlicht unmöglich, so viele serien anzuschauen, wie man vielleicht möchte. zumal, wenn man serien aus den letzten 10 jahren aufholen muss.

    • Haha ja, geht mir auch so. Finde es allerdings sehr angenehm abends nach der Arbeit ein, zwei Folgen zu schauen. Kurzweiliger als ein Film und vor dem Schlafen irgendwie angenehm, wenn man tief in einer Serienhandlung drin ist.

  • Also ich kann mich nur anschließen. Game of Thrones ist ein absoluter Renner. Lost hat mich letztlich wirklich sehr enttäuscht und Breaking Bad hat es wirklich nicht geschafft mich zu fesseln. Nun ja, Geschmäcker sind eben verschieden und darum gibt es ja auch so viele unterschiedliche Genres. Auf jeden Fall freue ich mich riesig auf die nächste Staffel.

  • Bei genauer Überlegung wäre ein legaler Stream oder Download von den Herstellern oder Rechteinhabern weltweit wohl auch das (schleichende) Ende unserer Fernsehlandschaft.
    Die Privatsender oder Pay-TV Sender sind nun einmal darauf angewiesen die Exklusivrechte in ihrem Land zu bekommen und können es sich bei sinkenden Zuschauer, Abonenten, Werbeeinnahmen oder wegen Quersubventionierung zb. für Fußball, nicht leisten einen Teil der Zuschauer beliebter Serien durch US Streamangebote schon vor der Fernsehausstrahlung auf ihren Sender zu Verlieren.
    Es würde sich dann wohl auch zunehmend weniger lohnen Serien oder Filme zu Synchronisieren, dies alles sollte auch dabei Beachtet werden.

  • Jetzt noch die 3 Staffel von GoT anschauen – würde mein Kopf nicht aushalten.

    Habe mir Staffel 1 und 2 GoT im GoT Marathon über Ostern reingezogen, mir brummt immer noch der Schädel 🙂

    Hatte vor Monaten mal 1-2 Folgen aus Staffel 2 gesehen – aber nichts kapiert. Ohne Staffel 1 bringts das nicht.

    Freue mich schon auf Staffel 3

  • Ich nutze den Fernseher eigentlich tatsächlich nur noch für Serien wie Spartacus, Game of Thrones, Homeland, Walking Dead, Arrow, American Horror Story etc… und ach ja Simpsons,How I met your mother und…. warum zahle ich eigentlich GEZ-Gebühren…
    Ich würde jederzeit einen HBO-Vertrag nehmen und Synchronisationen braucht man auch nicht…
    Entweder komplett auf Englisch, oder englisch mit Englisch mit englischen Untertitel, oder Englisch mit deutschen Untertiteln…

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