Twitter-Management (II): Lokale Trendschnorchler aufgepasst!

Tobias Gillen

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In unser neuen Serie “Twitter-Management” stellen wir interessante Tools rund um Twitter und Twitters API vor. In der zweiten Ausgabe geht es um das lokale Trendschnorcheln.

Twitter-Dienst

Nicht nur Location-Dienste wie Foursquare erkennen Standorte und können sie weiterverarbeiten. Auch die sozialen Netzwerke lassen sich inzwischen nach Ortsangaben filtern – so neben Facebook auch Twitter. Und genau zu diesem Zweck gibt es den ein oder anderen Dienst und Tools, die mit den Ortsangaben etwas sinnvolles anfangen können. Dabei analysieren sie die Standorte der Nutzer und verbinden sie mit den Tweets und den darin vorkommenden Hashtags.

Trendsmap

So ein Dienst ist Trendsmap. Mit Trendsmap kann man sich die weltweiten Twitter-Trends auf einer eingebauten Google Maps-Karte ansehen und gegebenenfalls zum eigenen Standort navigieren und dort die meistgetwitterten Dinge nachsehen. Dabei erhebt Trendsmap laut eigenen Angaben aktuell etwa 80 Millionen Tweets pro Tag aus über 1.300 Städten aus 120 Ländern.

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Wenn man seinen eigenen Standort zur Verfügung stellt, wird man zudem direkt auf seine nähere Umgebung gelenkt und kann dort die Trends verfolgen, die laut dem Dienst in wenigen Minuten aktuell an Twitter angepasst sind. Was bei Trendsmap allerdings fehlt ist die Einfachheit. Wer nicht gerne mit Google Maps arbeitet, wird an dem Dienst keine Freude haben; auch die Übersichtlichkeit leidet unter der sonst ganz guten Idee der Weltkarte.

Twendr

Twendr

Eine andere Herangehensweise hat Twendr, dessen Name sich aus den Worten „Twitter“ und „Trend“ zusammensetzt. Hier wird zwar das gleiche Konzept wie bei Trendsmap verfolgt, allerdings steht weniger die Visualisierung im Vordergrund, sondern die Einfachheit. Nebeneinander sind alle Länder, sowie eine weltweite Anzeige aufgelistet.

Zudem kann man sich noch einzelne Städte der Länder heraussuchen und gelangt einfach zur Twitter-Seite mit den Hashtags. Grundsätzlich ist gegen Twendr nichts einzuwenden, doch dem einen oder anderen werden sicherlich ein paar Zusatzinformationen fehlen. Eine Mischung aus Trendsmap und Twends wäre nicht schlecht.

Der Twitter-Song

Das Projekt Tweetscapes macht Tweets hörbar. Von der HEAVYLISTENING ins Leben gerufen sorgt der Dienst zwar für wenig brauchbare Informationen, ist aber eine gelungene Abwechslung zu den anderen Tools. Tweetscapes konzentriert sich dabei nur auf Deutschland und nicht – wie Twendr und Trendsmap – auf die ganze Welt und gibt für Hashtags Töne aus.

Diese werden zudem auf der Website dann noch lokalisiert sowie visualisiert und es entsteht eine Art „Twitter-Song“ – seit Mai 2012 sogar preisgekrönt. Damals wurde der Dienst mit dem „Award of Distinction“ der Prix Ars Electronica in der Kategorie „Digital Music & Sound Art“ ausgezeichnet. Kein großer Mehrwert, aber eine nette Spielerei für einen ersten Überblick über die aktuellen Trends in Deutschland – für mehr ist Tweetscapes nicht brauchbar.

Wer auf der Suche nach einem Tool zur Lokalisierung von Tweets ist, der findet dieses auch. Die vorhandene Auswahl ist zwar nicht in Gänze brauchbar, kann sich aber immerhin gut ergänzen.

Bilder: Screenshots

Im ersten Teil der Twitter-Management-Reihe ging es bereits um die Frage, wie Followings und Unfollowings im Blick behalten werden können.

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Tobias Gillen ist Geschäftsführer der BASIC thinking GmbH und damit verantwortlich für BASIC thinking und BASIC thinking International. Seit 2017 leitet er zudem die Medienmarke FINANZENTDECKER.de.