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WhatsApps iOS-7-Update verzögert sich wohl weiter. Neues Ziel: Anfang Dezember?

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geschrieben von Tobias Gillen

Letzte Woche noch kritisiert, diese Woche geht das Dilemma um die iOS-7-Anpassung von WhatsApp weiter. Die für November angekündigte neue Version verschiebt sich aus unklaren Gründen immer weiter nach hinten.

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So schwer ist es doch gar nicht

Es hätte so einfach sein können: Die WhatsApp-Entwickler hätten sich während der Beta-Phase von iOS 7 einfach mal auf den Hosenboden setzen und ihr vielgenutztes Programm an das neue Betriebssystem anpassen sollen. In einem hätte man dann sogar noch die vielen Sicherheitsmängel beheben können.

Doch die Smartphone-App schlechthin, die mit zum ersten gehört, was Neubesitzer runterladen und die inzwischen auf fast jedem Smartphone zu finden ist, wurde nicht rechtzeitig startklar gemacht. Stattdessen wurde Ende November für das Update angekündigt. Doch auch hier scheint es inzwischen eng zu werden.

Anfang Dezember?

Am 16. November, so hieß es, habe WhatsApp wohl die Golden Master-Version verteilt, also die letzte Beta-, die finale Version. Nach der Einreichung der App bei Apple heißt es dann, sich noch mal zwei bis vier Tage zu gedulden bis Apple auch jeden Winkel der App auf Malware, Pornografie und Co. geprüft hat und dann hätte die Version eigentlich zum Ende der letzten Woche in den Stores sein sollen.

Inzwischen tauschen sich die Beta-Tester (siehe unter anderem an diesem Beispiel) über Probleme aus, die beim Update aufgetreten sein sollen. Die App sei, so heißt es an diversen anderen Stellen, von Apple abgelehnt worden.

Das bedeutet, dass WhatsApp nachbessern muss, was wiederum einige Tage dauern dürfte. Zudem kommt dann erneut die Prüfungsdauer von Apple. In Anbetracht des fortgeschrittenen Novembers dürfte ein Release in diesem Monat also inzwischen ziemlich unwahrscheinlich sein.

Passt irgendwie ins Bild. Schade.

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Über den Autor

Tobias Gillen

Tobias Gillen ist seit August 2014 Chefredakteur und seit Mai 2015 Geschäftsführer von BASIC thinking. Erreichen kann man ihn immer per E-Mail oder in den Netzwerken.

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