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Mitmach-Aktion: Was würdet ihr Mark Zuckerberg zum Facebook-Geburtstag gerne sagen?

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geschrieben von Tobias Gillen

Nach „Facemash“ kam „The Facebook“, aus „The Facebook“ wurde Facebook: Mark Zuckerberg hat zweifelsfrei mit seinem heute vor zehn Jahren gestarteten sozialen Netzwerk die Welt verändert. Nein, nicht nur die von den Studi-VZ-Mitarbeitern, auch die von mindestens 1,15 Milliarden Menschen. Dabei ist Facebook in etwa wie das „Dschungelcamp“ von RTL: Keiner will es, alle schauen es trotzdem und wenn man danach gefragt wird, ist es doch irgendwie doof… oder so.

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Lieber Mark, …

Zweifelsfrei: Facebook hat viele negative Kritikpunkte. Denken wir doch nur mal an die ganze Datensammelwut, denken wir an die vielen nervigen Spiele und Apps oder an die gefühlt sechshundertmillionen Gewinnspiele, die irgendwelche Seiten sekündlich starten. Aber: Facebook kann auch ganz anders (und das vergessen wir schnell): Es hat das „neue Internet“, das Web 2.0, enorm vorangebracht.

Es hat Medien ganz neue Möglichkeiten der Leserbindung gebracht. Es bietet Journalisten einen Rückkanal zu ihren Lesern. Es hat viele andere Netzwerke inspiriert, es ist zuverlässig, hält die Kommunikation auch über Tausende von Kilometern aufrecht und – auch ganz wichtig – 99 Prozent der Fehler sitzen vor der Tastatur. Will heißen: Für vieles, was uns an Facebook stört, sind wir meist selbst verantwortlich. Ändern wird das an der gespaltenen Meinung über das Netzwerk nichts mehr: Die einen lieben es, sind ständig online. Die anderen verzichten ganz drauf oder nutzen es nur geschäftlich.

Und weil die Meinungen über das Netzwerk ebenso vielfältig sind wie die nervigen Apps, würden wir von euch gerne etwas wissen: Was würdet ihr Mark Zuckerberg jetzt gerne mit auf den Weg geben? Fühlt euch frei, „ihm“ eure Sicht der Dinge mitzuteilen – ob Kritik, gute Wünsche, ein einfaches „Danke“ oder eure Erfahrungen und Meinungen. Eine Auswahl an den kreativsten und konstruktivsten Kommentaren werden wir dann in den nächsten Tagen online stellen.


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Über den Autor

Tobias Gillen

Tobias Gillen ist seit August 2014 Chefredakteur und seit Mai 2015 Geschäftsführer von BASIC thinking. Erreichen kann man ihn immer per E-Mail oder in den Netzwerken.

1 Kommentar

  • Es gibt keine wirklichen negativen Punkte zu Facebook, wer nicht will, macht halt nicht mit. Deswegen hat er genau den richtigen Riecher zur richtigen Zeit gehabt. Chapeau! Und Glückwunsch.

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