Geeksphone „Revolution“: Android oder Firefox OS – warum entscheiden?

Tobias Gillen

Alle Geeksphone-Freunde dürfen sich freuen: Ab kommender Woche kann man das neue Smartphone der Spanier, das „Revolution“, bestellen. Die Fakten dazu.

Geeksphone Revolution

Android ft. Firefox OS

Die wirkliche Besonderheit am Revolution, dessen Name sich hervorragend in sämtlichen Werbeslogans („Join us leading the mobile revolution“) unterbringen lässt, ist das Betriebssystem. Oder, Moment, die Betriebssysteme. Denn wer das von Haus aus mitgelieferte Android nicht mag, kann ohne größeren Aufwand und ohne die Garantie zu verlieren, auf das Firefox-OS Boot2Gecko oder ein anderes, alternatives und offenes Betriebssystem wechseln.

Ansonsten gibt es keine großartigen Innovationen im Revolution. Die Ausstattung ist so, wie man es von einem Smartphone im mittleren Preissegment erwarten würde – nicht mehr, aber eben auch nicht weniger: 4,7 Zoll-Display, 234 ppi-Pixeldichte bei einer Auflösung von 960 x 540 Pixeln und eine 8 Megapixel-Kamera mit LED-Blitz. Zudem Intels Dual-Core-Prozessor Atom Z2560 mit 1,6 GHz, 1 GB RAM und 4 GB interner Speicher (erweiterbar mit Micro-SD-Karte auf 32 GB).

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285 Euro für eine mittelklassige Ausstattung

Insgesamt also nichts, was umhaut, aber für den normalen Gebrauch völlig ausreichend. Das 135 x 68,4 x 9,8 mm-große Gerät wird ab nächster Woche zum reduzierten Preis von 265 Euro bestellbar sein. Später wird es dann vielleicht ein wenig zu hohe 285 Euro kosten. Vorbesteller des angekündigten und dann doch abgesagten Peak+, der Nachfolgemodells des Peak, bezahlen nur 180 Euro und bekommen das Gerät schon Ende dieser Woche ausgeliefert.

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Bild: Screenshot

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Tobias Gillen ist Geschäftsführer der BASIC thinking GmbH und damit verantwortlich für BASIC thinking und BASIC thinking International. Seit 2017 leitet er zudem die Medienmarke FINANZENTDECKER.de.