Neu bei Twitter: Bis zu 4 Bilder pro Tweet & Nutzer markieren

Michael Müller

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Neuigkeiten bei Twitter: in meinem Lieblings-Netzwerk ist es ab sofort möglich, bis zu vier Bilder in einen Tweet zu packen. Daran besonders praktisch: Egal ob ein, zwei, drei oder vier Bilder angehängt werden – die verfügbaren Restzeichen sind in jedem Falle so, als sei nur ein Bild enthalten. Dadurch ergeben sich ganz neue Möglichkeiten, die man durch die benutzerfreundliche Umsetzung durch Twitter nur begrüßen kann.

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Kunst der knackigen Kurznachricht

Es ist nicht immer einfach, alle Informationen in einen auf 140 Zeichen begrenzten Tweet zu packen. Besonders dann nicht, wenn den Tweet noch ein Bild zieren soll. Fügt man ein Bild ein, schrumpfen die verfügbaren Zeichen sofort auf 117, da Twitter das Bild über einen Link einbindet, der 23 Zeichen frisst.

Bisher war es nur möglich, ein Bild pro Tweet einzubinden. Dies ändert sich jetzt: Ab sofort können bis zu vier Fotos pro Tweet über die iOS- und Android-App geteilt werden. Wie das dann aussieht, habe ich selbst ausprobiert. In der Entwurf-Ansicht der iOS-App zeigt sich folgendes Bild:

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Sobald der Tweet online ist, sind die Bilder in der mobilen App-Ansicht sofort alle einsehbar:

Ebenfalls neu ist, dass bis zu zehn Nutzer in Fotos markiert („tagged“) werden können. Dies hat keinen Einfluss auf die verfügbaren Restzeichen. Wer damit nicht einverstanden ist, künftig markiert zu werden, kann dieses Merkmal in den Privatsphäre-Einstellungen deaktivieren.

Klarer Fortschritt

Foto

Wie ich finde eine sehr schicke Implementierung von Merkmalen, von denen das soziale Netzwerk nur profitieren kann. Vier Bilder als neues Maximum festzulegen, räumt Nutzern völlig neue Möglichkeiten ein. Man denke an aktuelle Trends, beispielsweise die Geschehnisse in der Ukraine oder der Türkei, die durch die Einbindungsmöglichkeit von vier Bildern fotojournalistisch sehr viel besser festgehalten und transportiert werden können.

Zwar nähert sich Twitter durch die neuen Funktionen ein klein wenig Facebook an, läuft durch den großen konzeptionellen Unterschied beider Portale sowie die treue Nutzergemeinde in meinen Augen jedoch nicht Gefahr, dadurch auch nur ein Fünkchen seines Reizes einzubüßen. Im Gegenteil.

Bild: Photo of Twitter homepage / Shutterstock.com; Michael Müller / BASIC thinking

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Michael tritt seit 2012 in über 140 Beiträgen den Beweis an, trotz seines Allerweltnamens real existent zu sein. Nach Abschluss seines Wirtschaftsstudiums arbeitete er einige Jahre als PR-Berater, bevor er 2016 als Tech-Kommunikator bei einem deutschen Spezialglas-Hersteller einstieg.