Hammer, Säure und Mikrowelle: Wie robust ist das iPhone 6? Extreme Crashtests von wahnwitzigen Testern

Jürgen Kroder

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Der erste Käufer des iPhone 6 – er war vor ein paar Tagen unser „Pechvogel des Tages“. Denn der Australier lies vor lauter Nervosität sein frisch erstandes Smartphone fallen. Was für ein Unglück!

Millionen von Fans blutete das Herz, als das neue Gerät auf dem Boden lag und die ersten Kratzer verzeichnen musste. Aber es geht noch wilder. Und viel verrückter.

Denn einige beschädigen ihr iPhone 6 mutwillig. Sie schmeißen es freiwillig auf den Boden. Diese „Drop Tests“ sollen zeigen, wie robust das neue Smartphone ist. Und sie sollen natürlich für Aufmerksamkeit sorgen.

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So kommt beispielsweise der Test von „PhoneBuff“ auf mittlerweile rund sieben Millionen Youtube-Views.

Verständlich, dass solch ein Erfolg einige Nachahmer nach sich zieht. Und das rund um den Globus. Selbst auf dem Roten Platz muss das Smartphone leiden.

Wie schlägt sich das iPhone 6 im Vergleich mit der Konkurrenz? Nein, natürlich nicht in Sachen Leistung, sondern beim Crash-Test? Das Duell Apple gegen Samsung und HTC sieht man hier:

Eine weitere Frage, die man sich stellen kann: Wie reagiert das iPhone 6 auf Flüssigkeiten? Damit ist natürlich nicht simples H20 gemeint. Wie wäre es mit einem Bad in flüssigem Stickstoff?

Ein iPhone 6 fallen zu lassen, zu baden oder zu zerdeppern, das ist unspektakulär? Wie wäre es mit dem Mikrowellen-Test?

Das neue Apple-Handy in die Mikrowelle zu stecken ist eine blöde Idee, das weiß doch jedes Kind. Nun ja … scheinbar nicht. Laut Bild.de wurden einige Besitzer zu unfreiwilligen Zerstörern ihres iPhone 6. Sie vertrauten angeblich einer Fake-Meldung, dass man das neue Handy dank der „Wave“-Technologie in der Mikrowelle laden könne. Ein Scherz mit dem Scherz?

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Wie auch immer. Eine große, abschließende Frage für alle Experimentierfreudigen muss noch geklärt werden: Will it blend?

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Jürgen bezeichnet sich als Blogger, Gamer, Tech-Nerd, Autor, Hobby-Fotograf, Medien-Junkie, Kreativer und Mensch. Er hat seine unzähligen Hobbies zum Beruf gemacht. Und seinen Beruf zum Hobby. Obwohl er in Mainz wohnt, isst er weiterhin gerne die Maultaschen aus seiner Heimat.