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Sponsored Post: Schadensersatzklage statt Honorar: Der riskante Alltag kleinerer Kreativagenturen

Sponsored Post Was ist das?

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Die Arbeit in der Werbung ist längst nicht so unkompliziert, wie die bunte Fassade vermuten lässt. Insbesondere die Inhaber kleinerer Agenturen können davon ein Lied singen. Denn wenn der Kunde nach Tagen, Nächten und Wochenenden noch nicht überzeugt ist, ist das nicht nur ärgerlich, sondern im Zweifel auch existenzbedrohend.

Wenn der Computer einen Neustart erzwingt

Für eine gute Idee gehen gerade kleinere Werbeagenturen mit überschaubarem Kundenstamm vor Kundenpräsentationen oft bis an ihr Äußerstes. Wochenend- und Nachtarbeit ist da nichts Ungewöhnliches. Und genau das macht Datenverluste zum Albtraum dieser Agenturen: Ein falsches Update und sämtliche Arbeitsdateien und Kundendaten sind verschwunden.

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Ohnehin hat die Digitalisierung neben vielen Vorteilen auch ihre Tücken. So ergab eine Studie von Hiscox, dass 48% der befragten Agenturen Cyberkriminalität als ihre größte Bedrohung der Gegenwart ansehen. Paradoxerweise sind aktuell jedoch nur 7% von ihnen dagegen versichert.

Der eigene Kunde als ärgster Feind

Der größte Albtraum einer Werbeagentur ist allerdings der eigene Kunde. Und zwar dann, wenn er nicht zahlen will. Bei über der Hälfte der Agenturen, die in der Vergangenheit bereits mit einer Klage konfrontiert wurden, war der Kläger der eigene Kunde. Die Gründe dafür sind vielfältig – aber häufig nur kleine, dafür jedoch umso weitreicherendere Details.

Anlässlich einer Produkteinführung lud ein Unternehmen zu einer großen Veranstaltung. Eine Werbeagentur wurde beauftragt, Einladungen zu gestalten und zu drucken. Der Art Director verwechselte dabei allerdings das Datum und in der Folge erschienen am Veranstaltungstag keine Gäste. Das gesamte Event musste wiederholt und die Produkteinführung verschoben werden. Der Schaden für die Agentur: 350.000€. Und generell sind fünf- bis siebenstellige Schadenssummen in solchen Fällen eher die Regel, denn eine Ausnahme. Vor allem kleinen Agenturen bricht das finanziell schnell das Genick – und als Freelancer lässt sich eine solche Forderung erst recht nicht stemmen.

Neuartige Versicherung gegen Branchenrisiken

Nach einer Studie haben nur 33% aller Agenturen eine Vermögenshaftpflichtversicherung abgeschlossen. Doch selbst die hilft nur bei einem kleinen Teil der Risiken. Der Spezialversicherer Hiscox reagierte darauf mit einer branchenspezifischen Berufshaftpflichtversicherung, die von Eigenschäden bei Verzug über Cyber-Risiken bis hin zu Urheber-, Persönlichkeits- oder Lizenzrechtsverletzungen bis hin zu optionaler Deckung von Cyber-Risiken alle Gefahrenquellen für Werbe-, Grafik- und Marketingagenturen abdeckt.


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1 Kommentar

  • Das ist wirklich ein leidiges Thema von Agenturen, aber man muss auch ganz ehrlich gestehen das dies zum Tagesgeschäft gehört. Um solche Dinge zu vermeiden ist es grundsätzlich von Vorteil wenn man sich vorab durch eine schriftliche Vereinbarung absichert, aber dies ist meistens auch nicht immer möglich. Wir als Internetagentur müssen meistens auch durch eine ordentliche Beratungsleistung in Vorleistung gehen.

    Aber klasse Artikel.
    Viele Grüße aus München
    Pixena GmbH

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