LG PW700 im Test: Der Beamer, der locker in die Handtasche passt

Ekki Kern
von Ekki Kern

Anzeige

beamer2

Vorbei sind die Zeiten, in denen ein Beamer über 1.000 Euro kostete. Mittlerweile passen viele kleine Projektoren sogar in eine Tragetasche. LG hat einen neues mobiles Gerät im Programm. Zum annehmbaren Preis. Ein Testbericht.

Gewicht: Keine sechs Tafeln Schokolade

In jedem Reisegepäck oder der Aktentasche soll er Platz finden, sagt der Hersteller LG über seinen neuen Mini-Beamer. Und tatsächlich: Arg viel mehr Raum als eine große Tüte Bonbons braucht der PW700 (Amazon-Partnerlink) nicht. Er misst 172 Millimeter in der Breite, 117 Millimetern in der Tiefe und wiegt nur 580 Gramm – soviel wie sechs Tafeln Schokolade.

Die native Auflösung des DLP-Projektors beträgt 1280×800 Pixel und die Helligkeit von 700 ANSI-Lumen genügt, um auch mal am Nachmittag ein Video an die Wand zu werfen und noch etwas zu sehen. Das Kontrastverhältnis 100.000:1 ist bei vielen mobilen Beamern Standard und ausreichend.

UPDATE Newsletter BASIC thinking

Du willst nicht abgehängt werden, wenn es um KI, Green Tech und die Tech-Themen von Morgen geht? Über 10.000 Vordenker bekommen jeden Tag die wichtigsten News direkt in die Inbox und sichern sich ihren Vorsprung.

Nur für kurze Zeit: Anmelden und mit etwas Glück Beats-Kopfhörer gewinnen!

Mit deiner Anmeldung bestätigst du unsere Datenschutzerklärung. Beim Gewinnspiel gelten die AGB.

Lautsprecher per Bluetooth verbinden

Was LG bei jedem sich bietenden Anlass besonders heraushebt, ist der in das Gerät eingebaute Lautsprecher, der mit etwas Watt-Verstärkung „satten Bluetooth-Sound“ garantieren soll. Man sollte sich also an dieser Stelle klar darüber sein, dass ohne angeschlossene Soundbar oder Musikanlage kein ernstzunehmendes Kinoerlebnis aufkommen kann (wenn das bei einem so kleinen Projektor überhaupt funktionieren kann). Der Beamer-eigene 1-Watt-Lautsprecher kann nun einmal kein Wohnzimmer beschallen. Ein Kopfhörer lässt sich über die Buchse auf der Geräterückseite einstecken.

Foto 30.11.14 15 17 33

Mit dem Computer verbunden wird das Gerät entweder per 15Pin D-Sub, über HDMI oder USB (Typ A), immerhin 30.000 Stunden Betrieb soll die Lampe aushalten.

Der integrierte sogenannte USB Fileviewer soll garantieren, dass sich viele Mediendateien direkt vom USB Stick aus abspielen lassen. Im Test funktionierte das mit einem NTFS-formatierten USB-Stick und einigen JPGs und MP4-Videodateien gut. Per Fernbedienung kann man im Ordnersystem navigieren und die jeweilige Datei abspielen.

Für Präsentationen unterwegs gut geeignet

Ob einem das Gerät 549 Euro (UVP) wert ist? Wer einfach nur Filme schauen möchte, sollte sich eher ein größeres Modell kaufen, das auf Heimkino-Betrieb ausgelegt ist. Ist man allerdings häufig unterwegs und möchte seinen Beamer hin und wieder auch nutzen, um eine Präsentation an die Wand zu werfen, ist der kompakte PW700 (Amazon Partnerlink) natürlich sehr praktisch. Und sein Geld wert.

Nutzt ihr einen Beamer? Was sind eure Erfahrungen? Und was haltet ihr vom mobilen LG PW700?

Bilder: Ekki Kern / BASIC thinking

logo_test_139x137

🤝 25 Euro geschenkt!

Eröffne jetzt dein kostenloses NIBC Tagesgeld und erhalte bis zu 2,75 Prozent Zinsen auf dein Geld! Und obendrauf gibt's sogar noch 25 Euro geschenkt!


Jetzt Zinsen sichern

Voraussetzungen gelten, Anzeige

STELLENANZEIGEN
Graphic Designer & Content Creator (m/w/d)
FamiCord AG in Leipzig
Senior SAP Consultant FI/CO (f/m/div.)
Bosch Gruppe in Wetzlar
Intern/Working Student (m/f/d) in Generative AI
Clarios Germany GmbH & Co. KG in Hannover
Intern (m/f/d) in Digital Marketing
Clarios Germany GmbH & Co. KG in Hannover
Senior Cyber Security Engineer (m/f/d)
Clarios Germany GmbH & Co. KG in Hannover
Digital Marketing Manager (m/w/d)
Schwer Fittings GmbH in Denkingen
Personalberater (m/w/d)
Ratbacher GmbH - Karriere bei Rat... in Stuttgart, M...
Organizational Integration Manager (m/f/d)
Clarios Germany GmbH & Co. KG in
THEMEN:
Teile diesen Artikel
Folgen:
Ekki ist Medienjournalist und probiert Technologien gerne aus, entdeckt dabei aber nicht selten die Vorzüge des Analogen. Diskutieren über das alles kann man mit ihm ganz hervorragend, für die Zeitung schreibt er über Medien und Verbraucherthemen, privat für seinen Watchblog Radiowatcher.