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Teufel Boomster im Test: Das „Comeback des Ghettoblasters“? (+ Gewinnspiel)

Tobias Gillen
Aktualisiert: 15. Februar 2017
von Tobias Gillen
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Boomster, da baut der Name schon einen gewissen Druck auf das Gerät auf. Geht es nach Hersteller Teufel, müsste es sogar BOOMSTER heißen. Wir haben das rund 300 Euro teure „Comeback des legendären Ghettoblasters“ getestet – und verlosen ein Produkt.

16 Stunden Akkuleistung

Der Boomster ist 18 x 37 x 14,5 cm groß, wiegt 3,35 kg und kommt im schlichten Schwarz daher. Oben drauf finden sich links vom Tragegriff die Berührungspunkte für An/Aus, Bluetooth sowie lauter und leiser. Auf der anderen Seite kann man zwischen FM-UKW-Radio und AUX wechseln. Insgesamt wirkt das Gerät auch durch sein angenehmes Gewicht wertig und robust.

Doch wie immer zählt ja nicht das Äußere, sondern das, was im Men…, äh, Gerät steckt. Und auch das kann sich sehen lassen: Stereo-3-Wege-System, 2 Hochtöner, 2 Mitteltöner, separater Downfire-Subwoofer, Bluetooth 4.0, NFC, integrierte Freisprecheinrichtung und bis zu 16 Stunden Akkuleistung. Doch auch unabhängig von den reinen Fakten präsentiert sich der Boomster unkompliziert und schnell.

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„Wasserabweisend, staubgeschützt, robust“

Die Verbindung ist per Bluetooth schnell gefunden – ab dann kann man sich frei im Raum bewegen und Lautstärke, Musik und Co. bequem per Handy steuern.  Der Klang ist dabei mehr als zufriedenstellend: Mag man es lauter, kann der Boomster tatäschlich seinem Namen gerecht werden. Aber auch bei feineren und höheren Tönen überzeugt er auf ganzer Linie.

Durch die Sensortasten und Gummiabdeckungen für die Wurfantenne und die Strom-, USB- und AUX-Eingänge, scheint der Boomster auch bestens geeignet zu sein für eine Benutzung draußen. Teufel selbst gibt ihn als „wasserabweisend, staubgeschützt, robust“ aus. Ich wäre dennoch vorsichtig, gerade bei sandigem Untergrund.

Probleme bei Telefon und Radio

Die Kombination aus Akku, Batterie und Stromkabel finde ich dennoch hervorragend gelöst. Ziehe ich etwa das Stromkabel, läuft der Boomster einfach weiter – als sei nichts gewesen. Somit ist er gerade für all jene, die viel freizeitmäßig unterwegs sind und spontane Musiksessions starten, eine gute Wahl. Auch wenn er durch seine Größe und sein Gewicht sicher ein Statement ist. Vor kurzem habe ich hier den PUNK von Sol Republic getestet, der in jede Tasche passt und zudem noch wesentlich günstiger ist. Selbstverständlich kann man die Geräte nur schwer miteinander vergleichen, wer aber einen mobilen Outdoor-Lautsprecher sucht, wäre mit dem PUNK sicher ebenfalls gut beraten.

Telefonieren per Bluetooth klappt zufriedenstellend, wenngleich ich doch deutliche Mängel beim angeprisenen „frei im Raum bewegen“ während des Telefonats erkennen konnte. Beim Radio kann man bis zu drei Sender festlegen und über entsprechende Sensortasten anwählen. Ich bin kein Fan von den Wurfantennen, da sie mir persönlich zu empfindlich sind. So richtig rauschfrei konnte ich leider selbst in Köln nicht die großen Radiostationen empfangen. Alternative: Über Bluetooth einfach den Livestream auf den Boomster schicken.

Fazit: Wer 300 Euro übrig hat, ist gut beraten

Was lässt sich also für ein Fazit ziehen? Mir persönlich gefällt der Boomster optisch und technisch sehr gut und konnte klanglich auf voller Linie überzeugen. Die Steuerung und Verbindung klappt problemlos und bietet wenig Angriffsfläche für Kritik. Mängel konnte ich beim Radio sowie der Telefonfunktion feststellen. Von letzterem hätte ich ohne die Anpreisung von Teufel allerdings ohnehin nicht viel erwartet. 300 Euro ist sicher eine Menge Geld, liegt aber im Rahmen der Konkurrenz, etwa von Bose.

Wer bereit ist, das Geld zu investieren, dürfte nicht enttäuscht werden.

Gewinnspiel: Gewinne einen Boomster von Teufel

 

// Update: Das Gewinnspiel ist beendet. Wir losen jetzt den Gewinner aus und kontaktieren ihn per E-Mail. Vielen Dank für die zahlreiche Teilnahme!

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vonTobias Gillen
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Tobias Gillen ist Geschäftsführer der BASIC thinking GmbH und damit verantwortlich für BASIC thinking und BASIC thinking International. Seit 2017 leitet er zudem die Medienmarke FINANZENTDECKER.de.
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